Q1: Chinesen kaufen 8% mehr Goldmünzen, aber weniger Goldbarren

Der chinesische Goldverband (China Gold Association) hat die Absatzzahlen in Sachen Gold im ersten Quartal 2018 veröffentlicht. Demzufolge gab es in China im ersten Quartal 8% mehr Verkäufe von Goldmünzen. Das Gesamtvolumen betrug 2,7 Tonnen.

Weniger Lust auf Goldbarren

Die Chinesen haben zwar mehr Goldmünzen gekauft, aber sich bei Goldbarren zurückgehalten. Der Goldbarrenabsatz ging um 27,58% auf 73,28 Tonnen zurück. Da in China traditionell mehr Goldbarren als Goldmünzen verkauft werden, führt dies dazu, dass der gesamte Goldverbrauch im ersten Quartal in China um 5,44% auf 284,97 Tonnen gefallen ist.

Industrieller Verbrauch stieg ebenfalls

Auch der industrielle Verbrauch (z.B. Elektronik) von Gold stieg um 6,58% auf 28,49 Tonnen im ersten Quartal.

Goldschmuck gefragter als zuvor

Wesentlich hat sich auch die Nachfrage nach Goldschmuck verändert. Die Nachfrage stieg um 5,6% im Jahresvergleich auf 180,5 Tonnen.

Weniger Gold aus Goldminen

In Chinas Goldminen wurde im ersten Quartal weniger Gold als zuvor gefördert, die Förderung ging um 2,95% auf 98,22 Tonnen zurück, was die Abwärtstendenz bei der Goldförderung aus dem Vorjahr fortsetzt. Bereits im letzten Jahr (2017) war die Gesamt-Goldförderung in China um 6% auf 426 Tonnen gefallen. China ist damit aber immer noch weltweit größte Goldfördernation und das im elften Jahr in Folge.

China erhöht Umweltanforderungen an Goldförderung

Zukünftig wird man in China mit steigenden Kosten bei der Goldförderung rechnen müssen. China will den Weg fortsetzen, den man bereits in 2016 eingeschlagen hat: Immer strengere Anforderungen an die Goldminenunternehmen zu stellen, was Umweltschutz und Ökologie betrifft. Das führt zu Kostensteigerungen und Minenschliessungen, da einige Minen dann unrentabel werden. Insgesamt dürfte die Goldförderung in China auch in 2018 zurückgehen.

 

 

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Gold-gedeckte ETFs kaufen im März 22,5 Tonnen Gold

Weltweit haben gold-gedeckte ETFs im März diesen Jahres ihren Gold-Bestand um 22,5 Tonnen erhöht, teilt das World Gold Council (WGC) mit.

Zu-und Abflüsse bei Gold-ETFs in den letzten Monaten:

gold-etf-2018
(Gold ETFs verzeichneten auch im März 2018 wieder Zuflüsse)

Gold-ETFs legten vor allen Dingen in USA zu

Die Goldkäufe der ETFs fanden vor allen Dingen in USA statt, wo 21,5 Tonnen Gold im März zugelegt wurden.

Erstes Quartal auch im Plus bei Gold

Betrachtet man das gesamte erste Quartal, haben global die Gold-ETFs 47,3 Tonnen zu den Beständen hinzugefügt, wovon 85% auf US-Käufe zurückzuführen ist. In Europa kauften Anleger in 2018 lieber physisches Gold direkt als in Papier-Gold wie ETFs zu investieren.

 

 

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Perth Mint verkauft 13% mehr Gold im März

Die australische Münzprägestätte Perth Mint verkaufte im März 13% mehr Gold als im Februar. Die Australier konnten den Verkauf von Goldmünzen und Goldbarren von 26.473 Unzen im Februar 2018 auf 29.883 Unzen Gold im März 2018 steigern. Der März-Absatz in 2018 ist mit fast 30.000 Unzen auch signifikant höher als im Vorjahresmärz (2017), wo man mit 22.232 Goldunzen deutlich weniger absetzte.

Känguru und Drachen Rectangle erfolgreich

Mit zum Erfolg beigetragen haben u.a. die beiden Produkte Känguru Goldmünze 1oz und die neuen Rectangular Drachen Goldmünzen, die in Barrenform hergestellt werden. Die auf nur 25.000 Exemplare beschränkten Gold-Drachen, die auf der einen Seite der barrenförmigen Münze einen Drachen und auf der anderen Seite Queen Elisabeth II. zeigen, kommen vor allen Dingen in Europa bei Sammlern und Anlegern sehr gut an.

Dragon Rectangular Drachen Gold Australien 2018 1oz
Trägt zum hohen Goldabsatz der Perth Mint bei: Goldmünze in Goldbarren-Form mit Drachen-Motiv auf einer Seite

Perth Mint verkauft 250.000 Silberunzen mehr als im Vorjahr

Auch den Silberabsatz konnte die Perth Mint gegenüber Vorjahr deutlich steigern: Im März 2018 wurden durch die Perth Mint 975.921 Unzen Silber verkauft, was mehr als 250.000 Unzen mehr als im März 2017 sind, wo man 716.283 Silberunzen verkaufte.

Hauptumsatzträger bei der Perth Mint waren u.a. die  Känguru Silbermünzen und die Drachen Rectangular Barrenmünzen.

 

 

 

 

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Goldanlage: Commerzbank: Goldpreis dürfte sich besser entwickeln als das Sparbuch

Die Analysten der Commerzbank sehen den Goldpreis bis zum Jahr 2019 auf 1500 $/oz steigen. Basierend auf dem heutigen Goldpreis von rund 1318 $/oz wäre dies ein Zuwachs von 13,8%.  Um soviel Prozent kann man mit keinem deutschen Sparbuch oder Festgeld bis dahin sein Geld vermehren. Gold könnte also auch weiterhin das Sparbuch hinsichtlich einer möglichen Rendite schlagen.

Die meisten Banken zahlen Sparzinsen deutlich unter 1% aus, wenn überhaupt. Die Geschäftsbanken müssen sogar 0,4% Strafzinsen ZAHLEN, wenn sie bei der EZB Geld auf dem Konto stehen haben. In einem solchen Umfeld ist Gold auch für Geldanleger interessant.

Zölle bremsen Welthandel und sind gut für Gold

Die Analysten der Commerzbank sind der Auffassung, dass die Zölle, die die USA einführen wollen, den Welthandel bremsen werden, ebenso wie Zölle, die als Reaktion darauf u.U. von der EU erhoben werden. Zusammen mit steigenden Haushaltsdefiziten in den USA bietet das ein Umfeld, durch das Anleger zusätzlich in das Anlagemedium Gold getrieben werden und dieses als sicheren Hafen betrachten.

Goldpreis: In 2018 leicht aufwärts, in 2019 richtig

Geht es nach den Experten der Commerzbank, wird der Goldpreis in 2018 leicht aufwärts gehen: ca. 2,5%, aber eine zweistellige Steigerung bis Ende 2019 an den Tag legen.

Dollar steigt erst, dann dürfte er aber fallen

Als wahrscheinlich gilt eine Entwicklung, dass zunächst der US-Dollar gegenüber dem Euro steigt, dann aber der Euro stärker wird. Grundlage ist, dass zunächst in den USA die Zinsen angehoben werden, was die US-Notenbank mindestens 3x dieses Jahr machen möchte. Der Euro leidet darunter und auch darunte,r dass die Brexit-Verhandlungen noch nicht endgültig gelöst wurden, Italien noch keine Regierung hat und auch die Nachfolge des EZB-Präsidenten Mario Draghi noch nicht feststeht. Spätestens in 2019 wird aber voraussichtlich auch die EZB die Zinsen leicht anheben, was wieder zu einem stärkeren Euro im Verhältnis zum Dollar führt. Die Experten der Commerzbank schätzen diese Entwicklungen so ein, dass auch der Goldpreis in Euro bis 2019 mindestens um 10% zulegt.

Welches Gold sollte kaufen, wenn man daran partizipieren möchte?

Zunächst einmal: Prognosen sind Prognosen, weil sie eine wahrscheinliche Entwicklung in der Zukunft abbilden. Es könnte natürlich auch anders kommen. Wer aber auf das Krisenmetall Gold setzen möchte, tut dies am besten mit mehrwertsteuerfreiem Anlagegold:

Goldbarren oder Goldmünzen kaufen

Dazu eignet sich am besten der Kauf von Goldbarren von LBMA-zertifizierten Herstellern. Je größer der Goldbarren, desto weniger zahlt man pro Gramm enthaltenen Goldes, aber desto unflexibler wird man auch: Von einem 1kg-Goldbarren kann man im Bedarfsfall halt keine 100 Gramm abschneiden, weswegen die meistgekauften Goldbarren-Größen i.d.R. die 100 Gramm Goldbarren und die 1-Unzen-Goldbarren sind.

Wer lieber auf Goldmünzen setzt, weil diese fälschungssicherer, handlicher und für den Einen oder Anderen auch schöner sind, kann dies ohne großes Aufgeld auf den reinen Goldpreis mit sogenannten Bullionmünzen tun. Das sind Anlagemünzen, die kurz über dem Edelmetallwert verkauft werden. Diese Goldmünzen gibt es in verschiedenen Größen, häufig: 1 Unze, 1/2 Unze, 1/4 Unze und 1/10 Unze. Die meisten Anleger bevorzugen die klassische EINE UNZE als Größe für solche Gold-Anlagemünzen.

In Deutschland sind die meistverkauften Gold-Anlagemünzen die folgenden Ausgaben:

  1. Krügerrand aus Südafrika
  2. Maple Leaf auf Kanada
  3. Känguru aus Australien
  4. Wiener Philharmoniker aus Österreich

Alle vier genannten Goldanlagemünzen sind:

  • weltweit anerkannt
  • in Deutschland und vielen Ländern der Welt mehrwertsteuerfrei zu kaufen
  • so beschaffen, dass die 1-Unzen-Größe mindestens 31,1 Gramm reines Gold beinhaltet.

NZZ sieht triftige Gründe für steigenden Goldpreis

Auch die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) sieht in einer aktuellen Ausgabe triftige Gründe für einen steigenden Goldpreis:

Unsicherheiten an den Finanzmärkten, niedrige Realzinsen – auch bei erhöhtem Zinsniveau sorgen ebenso wie US Handelszölle für einen steigenden Goldpreis, meint die NZZ:

NZZ 9.3.2018: triftige Gründe für steigenden Goldpreis

 

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Münzbarren in Gold und Silber der Perth Mint mit dem Drachen stark nachgefragt

Die Perth Mint hatte als Ergänzung ihres Anlagesortiments, welches im Wesentlichen durch die Känguru Gold- und Silbermünzen und die Lunarmünzen gekennzeichnet ist, eine eher überschaubare neue Ausgabe an Münzbarren in Gold und Silber zum Jahresbeginn auf den Markt gebracht, die sehr stark von den Anlegern nachgefragt wird:

Münzbarren in Silber 1oz Drache 2018

Auf starken Interesse stoßen vor allen Dingen die Silberbarren der Perth Mint, die gleichzeitig Münzen sind:

Auflage der Silber-Münzbarren nur 500.000 Stück

Im Gegensatz zu den Känguru Silbermünzen der Perth Mint, die unlimitiert ausgegeben werden, sind die Silber-Münzbarren auf nur 500.000 Stück für den Jahrgang 2018 limitiert. Die meisten Münzhändler rechnen mit einem Ausverkauf der Komplettmenge innerhalb Jahresfrist. Die Silber-Münzbarren bestehen aus 31,1 Gramm 999,9er Silber

Auflage der Drachen-Goldbarren nur 25.000

Die Auflage der Gold-Münzbarren mit dem Drachen-Motiv wurde auf nur 25.000 Stück festgelegt, auch hier dürfte es innerhalb Jahresfrist zu einem Komplett-Ausverkauf kommen. 999,9er Gold auf der rechteckicken Anlagemünze sorgt in Kombination mit einem Abgabepreis kurz über dem reinen Goldpreis für hohes Investoren-Interesse:

Rectangular Dragon – Münzbarren Drachen

Die Münzbarren mit dem Drachen-Motiv, die gleichzeitig Münze und Barren sind, werden von der Perth Mint selber als RECTANGULAR DRAGON – Ausgaben bezeichnet, eine neue eckige Anlagemünze, die an Barren erinnert.

 

 

 

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Goldman Sachs zieht Goldpreis-Prognose nach oben: 1450$/oz

Die Banker von Goldman Sachs haben in einer jüngsten Analyse die Einschätzung zum Goldpreis nach oben korrigiert. Das US-Bankhaus sieht den Goldpreis nun wie folgt:

  • Goldpreis in 3 Monaten: 1350$/oz
  • Goldpreis in 6 Monaten: 1375$/oz
  • Goldpreis in 12 Monaten: 1450$/oz

Grund für positive Goldpreisentwicklung

Goldman Sachs gibt als Grund für die positivere Goldpreisentwicklung in 2018 an, dass das Wachstum in den Schwellenländern stärker ausfallen würde, der US-Dollar werde schwächer werden und die Investoren hätten damit eine zunehmende Bereitschaft, sich mit einem Investment in Gold gegen Risiken abzusichern. Auch höhere Inflationsraten aufgrund steigender Ölpreise werden dazu beitragen, den Goldpreis anzukurbeln.

Goldpreis in US-Dollar schwächer, in Euro stabil

Die US-Dollar-Notierung für Gold schwächelte die letzten zwei Wochen. Im frühen Freitagshandel notierte die Feinunze Gold bei 1314$/oz und damit deutlich unter den Höchstständen, die dieses Jahr bei über 1360$/oz lagen. In Euro notierte der Goldpreis am Freitagmorgen bei 1071€/oz relativ fest. Für einen Euro bekam man 1,2280 US$, der Dollar ist damit relativ schwach.

Chinesen kaufen 45,8 Tonnen Gold – am Tag

Von der Shanghai Gold Exchange (SGE), an der 1-Kilo-Goldbarren gehandelt werden, wird ein rekordverdächtiger Umsatz gemeldet: Alleine an einem Tag wurden dort 45.800 Kilogramm Gold verkauft, 45,8 Tonnen. Das ist fast 50% mehr als an gewöhnlichen Tagen. Die SGE dient als wichtige Börse für Chinas Edelmetallanleger. Im Gegensatz zu vielen anderen Börsen der Welt werden dort nicht 400-Unzen-Goldbarren, sondern 1kg-Goldbarren als Grundlage für jeden Handel vereinbart. Weltweit gibt es aktuell Bestrebungen, den internationalen Goldhandel auf diese Kilo-Maße umzustellen.

Goldschmucknachfrage zog in 2017 an

Gemäß einer Statistik des World Gold Councils (WGC) zog die Goldnachfrage aus der Schmuckindustrie in 2017 erstmals sei 2013 wieder an. Setzt sich die Tendenz fort, könnte dies positiv für den Goldpreis auswirken:

(Quelle/Grafik: WGC)

ETFs kaufen immer noch tonnenweise Gold, aber weniger

Die großen Papiergold-Fonds, ETFs haben auch in 2017 tonnenweise Gold gekauft, nach einer Statistik des WGC 203 Tonnen. Dies addierte sich zu den bereits in 2016 gekauften 547 Tonnen Gold.

Goldnachfrage im Wesentlichen nur bei ETFs gesunken

Nach der Statistik des World Gold Councils ist die Gesamtgoldnachfrage im Jahr 2017 rund 7% niedriger als in 2016, was im Wesentlichen auf die zurückgehenden Neu-Investments bei Gold-ETFs zurückzuführen sei. Die direkte physisches Nachfrage nach Goldmünzen, Goldbarren, Goldschmuck und von Zentralbanken ist stabil:

Goldnachfrage-Grafik: WGC

Insgesamt wurde im Jahr 2017 Gold im Volumen von 4.071,7 Tonnen nachgefragt, wovon Zentralbanken alleine schon 371,4 Tonnen gekauft haben

Goldbarren und Goldmünzen: 1029,2 Tonnen verkauft

Gold in Form von Goldbarren und Goldmünzen wurde im Jahr 2017 im Gesamtgewicht von 1029,2 Tonnen verkauft. Bemerkenswert dabei vor allen Dingen China mit 306,4 Tonnen (+8%) und Indien mit 164,2 Tonnen (+2%).

Amerikaner glauben an Trump

Bemerkenswert sind stark zurückgehende Goldbarren- und Goldmünzenabsätze in den USA: Die Amerikaner glauben offensichtlich mehrheitlich an Trump und seine Politik und kauften nur noch 39,4 Tonnen Gold in Form von Goldmünzen und Goldbarren – statt 93 Tonnen im Jahr zuvor. Darunter litten auch die Absatzzahlen der amerikanischen Münzprägestätte US Mint, die mit dem US Eagle in Gold und Silber deutlich weniger verkauften als in Jahren zuvor.

Deutschland kauft mehr Gold als USA

Die deutschen Anleger kauften in 2017 mehr Goldmünzen und Goldbarren als alle Amerikaner zusammen. Während in den USA 39,4 Tonnen Gold verkauft wurden, kauften deutsche Anleger Goldbarren und Goldmünzen im Volumen von 106,3 Tonnen – und das, obwohl der DAX von Rekord zu Rekord hüpfte. Gold ist den deutschen Anlegern offensichtlich wichtig im Anlageportfolio.

Meistverkaufte Goldmünze in Deutschland: Der Krügerrand

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Erste Bilder Krügerrand 2018 Silber

Während der Gold-Krügerrand 2018 schon seit Wochen von Anlegern geordert werden kann und geordert wird, ist der Silber-Krügerrand 2018 noch in der Produktion.

Silber Krügerrand 2018 erst im Sommer

Eine Versorgung mit ausreichend großen Mengen an Silber Krügerrand 2018 wird voraussichtlich erst Mitte des Jahres stattfinden, bislang gibt es nur eine überschaubare Anzahl von Ansichtsexemplaren, die für eine Münzmesse in Berlin angefertigt wurden. Da bei der South African Mint das reguläre Krügerrand Gold 2018 Programm für eine hohe Auslastung der Kapazitäten sorgt und auch noch 2017er-Artikel bis zum Ende des Finanzjahrs (31.3.2018) geordert werden können, wird für eine ausreichend dimensionierte Versorgung mit Silber Krügerrand erst anschliessend Kapazität in der Münzprägestätte frei sein.

Bilder des Krügerrand 2018 Silber

Wir haben den uns vorliegenden Krügerrand 2018 Silber gerne einmal fotografiert, um einen Eindruck von der Prägequalität zu vermitteln, die die Südafrikaner als Bullion einstufen. (Copyright Bilder: AG24)

Wie man auf dem oberen Bild sieht, enthält die Seite mit der Antilope NICHT den 50-Jahre-Jubiläums-Aufdruck, den die limitierte 2017er-Ausgabe trägt. Der Silber-Krügerrand 2017 wird daher mit seiner Maximalauflage von 1 Million Exemplaren eine Besonderheit für Sammler bleiben.

Die Prägequalität auch der Bullionausgabe schätzen wir für eine Anlagemünze als hoch ein, wie man auch auf der Rückseite mit Paul Kruger sieht:

Geheimtipp: Krügerrand Silber 2017

Da die Maximalauflage des Krügerrand 2017 noch nicht ausgeschöpft ist, könnte sich der Erstjahrgang des Silber-Krügerrands zu einem besonderen Schatz in einer Münzsammlung entwickeln: Erstjahrgang PLUS niedrige Auflage ergibt häufig besonders interessante Wertentwicklungen.

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Nach 10,5% Plus in 5 Wochen lädt konsolidierter Goldpreis zum Kaufen ein

Nachdem der Goldpreis zu Beginn des Jahres innerhalb von 5 Wochen um 10,5% gestiegen ist, lädt der aktuelle Goldkurs nunmehr zum Kaufen ein. Wie nach schnellen, starken Kursanstiegen üblich, setzten Gewinnmitnahmen ein, die den Goldpreis von Höchstständen über 1360$/oz nunmehr leicht auf 1335$/oz am heutigen Montagvormittag zurückgingen ließen.$/oz

Rücksetzer bietet Möglichkeit zum Positionsaufbau

Der leichte Kursrücksetzer bietet Zauderern, die es bei der rasanten Aufwärtsbewegung bisher versäumt haben, einzusteigen, noch einmal die Gelegenheit zum Kauf. Der Goldpreis hält sich dabei – was aus charttechnischer Sicht wichtig ist – über der Linie von 1330$/oz.

Goldpreis in Euro zieht wieder an

Nachdem der Goldpreis in Euro im Rahmen der Konsolidierung Ende letzter Woche bei 1065 Euro/oz angekommen war, notiert der Goldkurs heute morgen bereits wieder bei 1072,22 Euro/oz und hat damit wieder Fahrt nach oben aufgenommen. Insgesamt hat der Goldpreis in Euro erst etwas weniger zugelegt als in Dollar, weil die Euro-Dollar-Parität aktuell mit 1,2444 ungewöhnlich hoch ist. Beruhigt sich das wieder, steigt der Goldpreis in Euro stärker an.

Krügerrand stark nachgefragt

Am Wochenende nutzten bereits zahlreiche Anleger den Preisrücksetzer, um vor allen Dingen Goldunzen wie den Krügerrand zu kaufen. Viele Anfragen kamen auch schon zu den neuen Silber-Krügerrands 2018. Der Krügerrand in Silber 2018 – dieses Jahr erstmals als Bullionmünzen – wird vorraussichtlich gegen Mitte des Jahres in ausreichender Menge  zur Verfügung stehen. Gerne hier ein erstes Bild der neuen Münze:

Krügerrand 2017 bleibt limitiert

Der Krügerrand  2017, der bisher in PP und Premium Uncirculated (PU) erschienen ist, bleibt limitiert. Von der PU-Version werden maximal 1 Mio Stück hergestellt, die noch nicht komplett ausgeprägt sind. Damit könnte der Erstjahrgang Silber Krügerrand 2017 auch aus numismatischer Sicht besonders interessant werden. Kleine Erstauflagen bieten die Chance für spätere Wertentwicklungen.

 

 

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Die Anleger haben darauf schon lange gewartet, jetzt hat es die South African Mint bestätigt: Der Silber Krügerrand wird im Jahr 2018 als Bullionmünze erscheinen.

Krügerrand 2017 limitierte Erstausgabe

Die in 2017 erschienenen Krügerrands in Silber, die nur limitiert erschienen sind und das 50-Jahre-Jubiläums-Logo tragen, dürften damit für Sammler besonders interessant sein, da es die ERSTAUFLAGE einer neuen Silber-Anlagemünze mit niedriger Auflage ist. Die Premium-Uncirculated-Version der Silber-Krügerrands aus 2017 hat eine Maximalauflage von 1 Million Exemplaren.  Noch hat die South African Mint die genaue, tatsächlich hergestellte Auflage der Krügerrands aus 2017 noch nicht bekannt gegeben, aber spätestens zum Ende des Finanzjahres, was bei der Münzprägestätte zum 31.3.2018 endet, dürften keine neuen Aufträge mehr für solche Münzen angenommen werden.

2017 Krügerrand Silber hoher Zweitmarktwert

Für die 2017er-Silberkrügerrands hat sich sowohl für die Premium Uncirculated – Version als auch für die Proof-Sammlerausgabe ein deutliches Aufgeld auf den Materialpreis am Markt herausgebildet.  Selten ist eine neue Silbermünze auf so großes Interesse gestoßen wie der Silber Krügerrand 2017:

2018 Krügerrand in Silber eine von zwei Neuheiten

Der Silber-Krügerrand 2018 als Anlagemünze wird aber nur eine von zwei Neuheiten der South African Mint sein, die ab Februar von der South African Mint ausgegeben werden, – die Münzprägestätte wird zusätzlich eine

Krügerrand 2 Unzen-Goldmünze

herausgeben, die erstmals in der über 50-jährigen Krügerrand-Geschichte erscheint. Seit der Erstausgabe der Krügerrand Goldmünzen in 1967 hat es das noch nicht gegeben.

South African Mint startet Verkauf im Februar

Die South African Mint startet den Verkauf einer kleinen Menge im Februar anlässlich einer Münzenmesse in Berlin. Anlagegold24 als Distributor der South African Mint wird die Münzneuheiten auch an Endkunden anbieten, sobald die Freigabe der Münzprägestätte in Südafrika erfolgt ist und ausreichende Mengen zur Verfügung stehen. Freuen Sie sich auf diese beiden Neuheiten. Mit einer Produktion des Bullion- Silber-Krügerrands 2018 in Mengen ist voraussichtlich nicht vor Sommer 2018 zu rechnen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Silber-Krügerrand 2018 in der Bullion- (Anlagemünzen-) Version
Erstjahrgang der Silber-Krügerrand-Münzen sehr beliebt
Die Krügerrand 1-oz-Goldmünze 2018 bekommt einen großen Bruder, die 2 oz – Goldmünze

Silber Krügerrand 2018 PP und Bullion

Der Silber-Krügerrand 2018 erscheint damit in zwei Versionen: In PP (Proof) in einer Auflage von 15.000 Stück, hier ist mit einem schnellen Ausverkauf zu rechnen.

Und in der Bullion-/bankfrisch-Variante, die an Stempelglanz erinnert, siehe Bild oben. Diese ist nach aktuellem Stand unlimitiert vorgesehen.

 

 

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Läuft der Goldpreis jetzt bis 1400 $/oz nach oben?

Der Januar scheint – wie so viele Jahresbeginne in den letzten Jahren – gut für den Goldpreis zu sein, aktuell notiert die Feinunze Gold am Freitagmittag bei 1327 $/oz und war im Laufe des Vormittags schon über 1330 $/oz. Mitte Dezember letzten Jahres lag Gold noch bei 1245 $/oz und viele wollten wissen, dass es danach mit Gold nur noch abwärts gehen kann.

Das Gegenteil ist eingetreten.

Gewinne aus Kryptowährungen fließen in das Gold.

Marktteilnehmer berichten, dass einige Anleger, die auf Bitcoins spekuliert haben, einen kräftigen Bitcoin-Anstieg dazu genutzt haben, mit den Gewinnen physisches Gold zu kaufen.

Charttechnik sieht gut aus für den Goldpreis

Nachdem die 200-Tage-Linie des Goldpreises bei 1272 $/oz überwunden wurde, war der Weg nach oben frei. Die psychologisch wichtige Marke von 1300$ wurde problemlos überwunden. Noch wichtiger ist aber, dass die Marke von 1315$/oz, die einen langfristigen Abwärtstrend  (seit 2011) markiert hatte, nachhaltig überwunden wurde. Hält das noch ein paar Tage, könnte durchaus auch kurzfristig Luft bis 1400 $/oz sein. Nach starken Anstiegen sind natürlich auch immer kurze Korrekturphasen möglich. Nach einer Mitteilung der Commerzbank haben Marktteilnehmer ihre Netto-Long-Positionen auf Gold in den letzten Wochen fast verdoppelt, daraus könnte man Optimismus ableiten, aber auch ein Kursrücksetzer-Potential.

LBBW sieht Aufwärtstrend bei Gold

Die deutsche LBBW (Landesbank Baden Württemberg) sieht eher einen sich fortsetzenden Aufwärtstrend bei Gold. Die geopolitischen Risiken stehen immer noch auf der Agenda ganz oben. Von Trump über Iran bis hin zu Nordkorea gibt es immer noch eine Reihe schwelender Krisen- und Unsicherheitsherde. Schon im Jahr 2017 hätten Anleger vermehrt Gold gekauft, so seien die Bestände der Gold-ETFs um 10% gestiegen.

Realzinsen sind niedrig oder gar negativ – das spricht für Gold

In den meisten Ländern der Welt sind die Realzinsen (vereinahmte Zinsen minus Inflation) sehr niedrig oder gar negativ. Das spricht für ein Investment in Gold und damit für steigende Goldpreise.

HELABA sieht Gold bei 1420$/oz

Auch die Hessische Landesbank sieht den Goldpreis weiter steigen, Ende 2018 wird er bei 1420$/oz stehen, so deren Analysten-Einschätzung

Niedriges Zinsniveau erspart dem Staat 290 Milliarden Euro

Dadurch, dass die EZB eine Niedrigzinspolitik fährt und Banken sich Geld zu 0% Zinsen bei der EZB leihen können, spart der Staat in Deutschland enormes Geld, welches er sonst für Zinsen auf Staatsanleihen bezahlen müsste. Die Bundesbank hat ausgerechnet, dass die Bundesrepublik Deutschland so seit 2008 ca. 290 Milliarden Euro gespart habe, die sonst an Zinsen fällig geworden wären. Im Umkehrschluss bedeutet dies allerdings auch, dass sich der Staat mittlerweile eine Zinserhöhung kaum noch leisten kann. Alleine im Jahr 2017 hat der Staat im Vergleich zu normalen Jahren ca. 50 Milliarden Zinsen gespart. Wenn das Zinsniveau wieder steigt, wird das zum Problem für Deutschland. Bereits 1% mehr Zins würde pro Jahr eine Erhöhung des Aufwands um 20 Milliarden Euro bedeuten. Die Wahrscheinlichkeit auch weiterhin niedriger Zinsen dürfte damit groß sein und damit auch ein positives Umfeld für einen sich nach oben entwickelnden Goldpreis.

 

 

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