Testsieger der Goldprofis

Im großen Sonntagstest der €uro am Sonntag (Ausgabe 41/2020) konnten wir in Folge den ersten Platz bestätigen. Mit 90,5 Punkten und der Bewertung “sehr gut” führten wir die Liste der Edelmetallhändler an.

“Der Anbieter konnte zwar in keiner der vier relevanten Kategorien Platz 1 erringen, erhielt aber stehts die Note “sehr gut” und präsentierte sich damit in der Breite äußerst solide. Dieser Konstanz mussten sich die anderen Edelmetallhändler geschlagen geben.”

“Platz 1 ging an das Unternehmen Anlagegold24, das fast keine Schwächen hatte und in der Gesamtschau besonders überzeugen konnte”

11/2020 | €uro am Sonntag

Goldige Weihnachten

Wenn Sie jetzt schon auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sind, dann schenken Sie doch einfach wahre Werte.

Mit Edelmetallen sind Sie auf der richtigen Seite und können den Liebsten ein goldiges Geschenk machen.

Für jeden Geldbeutel ist etwas dabei und auch Sammler kommen auf ihre Kosten. Schauen Sie gleich einmal auf unserer Sonderseite „Geschenkideen“:

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Starke Edelmetall-Kursverluste nach deutschem Impfstofferfolg

Das deutsch-amerikanische Unternehmen Biontech hatte heute verkündet, dass ihr erforschter und in der Testphase befindlicher Impfstoff gegen das Coronavirus zu 90 % wirkt. Eine entsprechende schnelle Zulassung des Impfstoffes wird noch im November erwartet.

Die Nachricht schlug gleich an der Böse ein und der Dax machte sogleich einen Kurssprung. Während der Dax und der Dow Jones sind im Kursrausch noch oben schrauben, zogen die Energiewerte nach. Verlierer dieser Kurs-Rallye sind die Edelmetalle. Gold machte über Mittag einen Verlust von fast 50 Dollar und auch Silber gab um fast einen Dollar nach.

Die Unsicherheiten bleiben allerdings und die Edelmetalle sollten sich schnell wieder erholen. Beste Voraussetzungen für alle, um jetzt schnell in Edelmetalle zu investieren.

Joe Biden gewinnt Präsidentschaftswahl in den USA

Der demokratische Herausforderer Joe Biden gewinnt nach Medienberichten vom Wochenende die US Präsidentschaftswahl gegen den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump. Obwohl noch immer nicht alle Stimmen ausgezählt sind, hat Biden einen uneinholbaren Vorsprung. Trump hingegen wetterte schon zu Beginn der Auszählung, dass es sich um Wahlbetrug handeln könnte.

Obgleich nun Biden zum offiziellen Nachfolger ausgerufen wurde und auch schon von internationalen Partnern Glückwünsche erhielt, reicht das Team um Donald Trump Klage ein.

Offizielle Behörden zögern in diesem Zusammenhang nun auch Bidens Siegesschreiben heraus. Dieses Schreiben benötigt der Demokrat allerdings, um schnell den Wechsel zum 20. Januar 2021 einzuleiten.

Die US Wahl und das Ringen um die Macht dauern an.

Foto: Pixabay

US-Wahl – Die Spannung steigt

Am 3. November wählen die Amerikaner ihren Präsidenten. Ob es Donald Trump nochmals schafft, steht in den Sternen, denn die US-Umfragen sind immer sehr fragil und letztendlich zählen auch nicht die abgegebenen Stimmen, sondern die erreichte Mehrheit der Wahlmänner. Trumps Herausforderer Joe Biden ist mit seinem Team guter Dinge und die Prognosen sprechen für ihn. Der amtierende 45. Präsident, Donald Trump, gibt sich keinesfalls im Vorfeld geschlagen, er versucht seine Wähler in letzter Minute zu mobilisieren. Während die Wähler der Demokraten eher die Briefwahl bevorzugen, gegen die Republikaner traditionell lieber am Wahltag an die Urne. Vorhersagen sind daher schwierig und die Staaten, die sehr Wechselhaft wählen, gilt es für beide für sich zu gewinnen.

In den Medien war schon von mehreren Szenarien zu hören, die Donald Trump während der Auszählung in Erwägung zieht. Ob der Präsident bei einer Niederlage aber im Weißen Haus verbarrikadiert, die Proud Boys und rechte Milizen für Chaos auf den Straßen sorgen, ist ungewiss. Horrorszenarien und düstere Momente nach der Wahl wurden schon einige gezeichnet.

Ob bei einer Wahl von Joe Biden sich jedoch abrupt etwas in der Außen- und Handelspolitik ändert wird, ist auch noch nicht ganz klar. Die Verfügungen Trumps könnte Biden schnell zurücknehmen, die Weltwirtschaft würde sich jedenfalls darüber freuen.

Die Märkte würden bei Ausschreitungen nach der Wahl, oder einem juristischen Tauziehen, ins Wanken geraten und stark verunsichert reagieren. Gebeutelt durch die coronabedingte angespannte wirtschaftliche Lage, wären Unruhen in den USA ein fatales Zeichen.