Indische Goldimporte fallen um 24% – Gold dennoch fest

Im indischen Finanzjahr 2016/2017 sind die Goldimporte nach Indien um 24% gefallen, schenkt man den Daten aus dem indischen Handelsministerium Glauben. Indien hat im abgelaufenen Finanzjahr nur noch 560,32 Tonnen Gold importiert.

Indien gilt als einer der grössten Goldimporteure der Welt, die Goldnachfrage wird im Wesentlichen von der indischen Schmucknachfrage getrieben. Wegen neuer Abgaben auf allen nicht-silbernen Schmuck waren zuletzt in Indien über 300 Juweliere in einen Streik getreten, der von Anfang März bis zur 2.Aprilwoche andauerte.

Die Gesamtgoldnachfrage in Indien ist nach einer Statistik des World Gold Councils von 1002 Tonnen Gold im Jahr 2010 sieben Jahre in Folge auf 676 Tonnen im Jahr 2016 gesunken, – im Wesentlichen eine Folge immer neuer staatlicher Restriktionen gegen Gold.

China setzt auf Gold: 59 Millionen Unzen

Die Volksrepublik China setzt nach wie vor auf Gold, hat mittlerweile staatseigene 59,24 Millionen Goldunzen im Eigenbestand der Zentralbank. Seit 5 Monaten habe man allerdings ausweislich der Zentralbankbilanz weder Gold verkauft noch welches zugekauft. Der Wert des chinesischen Staatsgoldes beträgt mittlerweile über 70 Milliarden Euro. China will mit dem Aufbau eigener großer Goldbestände die eigene Währung stärken und gegenüber dem US-Dollar die chinesische Währung als Weltwährung etablieren. Hohe Währungsreserven in Gold sollen das Vertrauen internationaler Investoren in Chinas Währung stärken.

Goldpreis nach 5-Monatshoch immer noch fest

Der Goldpreis ist, nachdem er letzte Woche sein 5-Monatshoch (1270,47 US$/oz ) erreicht hat, auch diese Woche fest gestartet, aktuell notiert Gold bei 1183 €/oz und damit immer noch über der wichtigen 1180 Euro-Grenze. Die Anschläge am Wochenende in Ägypten und der kurz vorher verübten Terroranschlag in Schweden hatten weitere Goldkäufe von Anlegern ausgelöst. Gold gilt nach wie vor als sicherer Hafen, weswegen Anleger weltweit auf Goldbarren und Goldanlagemünzen setzen.

ETF mit 836 Tonnen Gold

Der SPDR Trust, der weltgrößte Gold-ETF (Exchange Traded Funds), hatte letzte Woche Freitag einen Goldbestand von 836,49 Tonnen Gold, was einen leichten Rückgang von 0,03% zum Vortag bedeutet. Große institutionelle Anleger setzen also weiterhin auf Gold, wenn auch zum Teil auf „Papiergold“, Gold in Zertifikatsform, bei dem die Anleger hoffen, dass es auch da ist und geliefert werden kann.  Deutsche Privatanleger setzten nach wie vor auf physisches Gold: Gold, welches an sie ausgeliefert wird, in Form von Goldbarren und Goldmünzen. Die Klassiker wie Krügerrand, Maple Leaf und Känguru führen die Umsatzhitparaden bei den Edelmetallhändlern an.

Goldpreis steigt – FED machtlos

Die US-Notenbank FED hatte zuletzt auch den Goldpreis steigen lassen: William Dudley, Leiter der Notenbank in New York hat angekündigt, dass die FED erstmal eine Pause mit Zinserhöhungen machen werden, man müsse ja auch die Bilanzsumme verringern, d.h. den Bestand an Staatsanleihen und Hypothekenanleihen reduzieren. Alte, auslaufende Anleihen sollen nicht mehr 1:1 durch neue ersetzt werden. Dieser Hinweis auf eine restriktivere Geldpolitik hat zwar zunächst den US-Dollar steigen lassen und zu steigenden Zinsen geführt, Gold blieb dennoch fest.

Notenbanken kaufen Goldbarren

Auch wenn Regierungen und Zentralbanken der eigenen Bevölkerung gerne Gold als Geldanlage ausreden wollen, um das eigene Papiergeldsystem nicht zu zerstören, setzen die Notenbanken dieser Welt weiter selber auf Gold als Geldanlage. So hat Russland zuletzt 10,3 Tonnen Gold den eigenen Reserven hinzugefügt, die nunmehr 1655,4 Tonnen betragen. Auch die Türkei hat 2 Tonnen Gold hinzugekauft und besitzt nun 413 Tonnen Gold.

Insgesamt besitzen die Notenbanken dieser Welt Goldreserven im Gewicht von 33.329,3 Tonnen und gehören seit Jahren zu den Netto-Goldkäufern, d.h. die Käufe von Gold durch Notenbanken überwiegen bei weitem die Verkäufe.

Notenbanken kaufen Goldbarren überlicherweise nicht in Größenordnungen von 1 Gramm bis 1 kg wie Privatanleger dies üblicherweise tun, sondern in sogenannten 400-Unzen-Goldbarren, also Goldbarren, die 12,44 Kilogramm Gold beinhalten, eine im Interbankenhandel übliche Einheit.

 

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Steigt Gold über 1300 US$ – Analyst Bill Baruch sieht das so

Geht es nach dem Chefstrategen von iiTrader, Bill Baruch, sollte Gold zunächst über 1270 US$ steigen und dann die 1300 US$ erreichen, die durchbrochen werden können.  Die Unsicherheiten bei den bevorstehenden Wahlen in Frankreich würden zum einen den Euro drücken und zum anderen Gold als Safe-Hafen-Investment interessanter machen. Dies führe durch vermehrte Käufe von Goldbarren und Goldmünzen zu einem steigenden Goldpreis.

Türkei importiert mehr Gold im März

Auch die Türkei hat im März bei den Goldimporten zugelegt. Mit 28,2 Tonnen Gold wurde mehr als im Februar und mehr als im Vorjahres-März importiert. Von Februar auf März konnten die Goldimporte um 18 Tonnen gesteigert werden, Ausdruck der politischen Unsicherheit in der Türkei. Im März des vergangenen Jahres hatte die Türkei sogar nur 1,7 Tonnen Gold importiert.

Goldmünzen-Preise werden auch von Inlandstürken zum Kauf genutzt

Die aktuellen Preise für Goldmünzen und Goldbarren werden auch von den in Deutschland lebenden Türken oder Deutschen mit türkischen Wurzeln  zum Kauf genutzt, darauf lassen zumindest die Namen bei Bestellungen schließen, teilte ein Goldversender in Deutschland mit.  Angesichts der politischen Unruhen in der Türkei kaufen Türken offensichtlich sowohl im Inland wie im Ausland vermehrt Gold, was der Islam auch erlaubt, wie der Shariah-Standard für Gold darlegt. Strenggläubige Anhänger des Islams müssen auf den Goldbesitz allerdings jährlich 2,5% Abgabe an Bedürftige zahlen.

63,4% erwarten Goldpreisanstieg

Bei einer jüngst durchgeführten Umfrage des Börsenverlags erwarteten 63,4% der Befragten eine Goldpreis-Rally mit steigenden Preisen, 60,1% glaubten an einen Goldpreisanstieg von 20% im Jahr 2017. Erfüllt sich diese Erwartung, liegt der Krügerrand Preis binnen Jahresfrist noch über 1400 Euro, ausgehend von jetzigen Krügerrand Preisen im Bereich um 1200 Euro.

Ob man zum Mitnehmen dieser Goldpreisentwicklung Goldbarren oder Goldmünzen kauft, ist letztendlich sekundär. Entscheidend wird sein, dass man Gold kauft.

Goldpreis um 1171 Euro/oz

Der Goldpreis in Euro oszilliert am frühen europäischen Nachmittag um die 1172€/oz und liegt damit fast 100 Euro höher als zu Jahresbeginn. Eine schöne Goldpreisentwicklung für alle Besitzer von Goldmünzen und Goldpreisen.

Goldmünzen Maple und Krügerrand Spitzenreiter

Bei den heutigen Käufen führen die Goldmünzen Maple Leaf und Krügerrand die Umsatzhitlisten an. Sobald der Goldpreis im Laufe des Tages 2-3 Euro pro Unze fällt, wird Goldmünzen kaufen wieder zum Volkssport für Kapitalanleger.

 

 

 

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Goldpreis auf dem Weg nach oben

Die Feinunze Gold notierte heute morgen im europäischen Handel bereits bei über 1180 Euro/oz, der Goldpreis in US-Dollar bewegte sich bereits über die wichtige Linie bei 1260$/oz.

Goldpreis zieht an

Der Goldpreis bewegt sich damit an der wichtigen 200-Tage-Linie und profitierte von schwachen US-Fahrzeugverkäufen, die unter den Erwartungen blieben. Niedrige Anleihenrenditen und schwächelnde Aktienmärkte beflügelten desweiteren den Goldpreis, der zeitgleich zum Rückgang der Industriemetallnotierungen anzog.

Zufluss von 4 Tonnen Gold in ETFs

Auch Gold-ETFs verzeichneten einen Zufluss von 4 Tonnen, der Goldpreis in Euro ist mit 1180€/oz auf einem neuen 4-Wochen-Hoch.

Negative Autoverkäufe nachen Platin billig

Platin und Palladium bieten aktuell günstige Einstiegsmöglichkeiten, da die Autoverkaufsmeldungen aus den USA für Preisrücksetzer gesorgt haben und mittlerweile eingepreist sein dürften.  Saisonbereinigt fiel die jährliche Verkaufsrate auf den niedrigsten Stand seit 2 Jahren (16,53 Millionen Fahrzeuge). Trotz saftiger Rabatte kaufen die Amerikaner aktuell nur verhalten Neufahrzeuge. Die Bestände der Autohersteller sind auf dem höchsten Stand seit 10 Jahren. Platin- und Palladiumhändler erwarten schon Produktionskürzungen in der Automobilindustrie in USA. Für Käufer von Platin und Palladium könnten sich dadurch günstige Einstiegsmöglichkeiten ergeben. Platin notiert im frühen europäischen Handel bei 956$/oz, Palladium bei 806$.  Deutsche Anleger bevorzugen bei Palladium das Investment in Palladiummünzen, bei den Platinmünzen hat nach wie vor der Platin-Philharmoniker in Euro die Nase vorne.

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China will mehr Gold fördern – aber immer noch weniger als es verbraucht

Chinesen kaufen traditionell gerne Gold, nicht nur um das chinesische Neujahrsfest herum, sondern das ganze Jahr über in den zahlreichen, meist staatseigenen Gold-Shops.

500 Tonnen Gold aus China

Die chinesische Regierung hat nun einen Plan vorgelegt, in welchem Volumen die Goldförderung Chinas die nächsten Jahre ausgebaut werden soll. Von aktuell 450 Tonnen Gold, die pro Jahr in China gefördert werden, will man bis zum Jahr 2020 auf 500 Tonnen Jahresförderung GOLD kommen, teilt das Ministerium für Industrie, Information und Technik (MIIT) mit.

Dies entspricht einer jährlichen Steigerung der Goldförderung von 2016 bis 2020 von 3%, die von den Goldminengesellschaften zu erreichen ist.

China auf Platz beim Gold fördern und Gold kaufen

Die Volksrepublik China ist seit 10 Jahren weltweit der grösste Förderer von Gold und seit 4 Jahren auch der grösste Gold-„Verbraucher“. China hat damit Indien als Hauptnachfrageland für Gold abgelöst.

China kauft doppelt so viel Gold wie es fördert

Die Chinesen haben im Jahr 2016 nach eigenen Angaben Gold im Gesamtgewicht von 453,5 Tonnen aus der Erde geholt, aber im gleichen Jahr Gold im Gewicht von 975,4 Tonnen verbraucht – für Investmentnachfrage und Goldschmuck.

Der Gold-Output Chinas ist letztes Jahr um 0,76% gestiegen. Die weltweite Goldnachfrage lag im letzten Jahr gemäß Zahlen des World Gold Councils bei 4309 Tonnen, was 2% mehr als im Vorjahr waren.

284 Tonnen Goldmünzen und Goldbarren

Chinesische Geldanleger und Sammler haben im Jahr 2016 alleine über 284 Tonnen Gold in Form von Goldmünzen und Golbarren gekauft, – so viel wie seit 2013 nicht mehr. Damit wurde auch der 5-Jahres-Durchschnitt bei der Investment-Nachfrage nach Gold überschritten:

Chinesen kaufen 284 Tonnen Gold in Form von Goldbarren und Goldmünzen

Chinas Goldpanda ein weltweiter Erfolg

Der in China produzierte Goldpanda, eine Goldmünze, deren Gewicht von 30 Gramm von der international üblichen Unzen-Gewichtung (31,1 Gramm) abweicht, wird weltweit stark nachgefragt. Die Nachfrage nach Panda Goldmünzen der vergangenen Jahre ist teilweise so groß, dass signifikante Aufgelder auf den reinen Goldwert bezahlt werden. China Goldpanda-Münzen werden sowohl in China über staatseigenen Goldshops als auch weltweit über Edelmetallhändler verkauft.

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Trump makes Gold great again

Für den Goldmarkt und den Goldpreis ist der neue US-Präsident Trump das Beste, was passieren konnte.  Rund um die Präsidentschaftswahl kam es im vierten Quartal zu massiven Goldkäufen durch Geldanleger, die durch den Wahlkampf und provokative Aussagen verunsichert worden sind. Mit der Präsidentwerdung und ersten Dekreten des neuen Präsidenten scheinen Anleger weiter massiv zu Gold zu greifen, weil sie ob der bemerkenswert anderen Vorgehensweise des neuen Präsidenten verunsichert sind.

Trump makes Gold great again

Unter Goldhändlern kursiert daher der Ausspruch Trump makes Gold great again – in Abwandlung des Trump-Wahlspruchs Make America great again. 

Massive Goldkäufe in Deutschland

Ein deutscher Edelmetallhändler outete die letzten Tage den Umsatz aus 2016: 1,9 Milliarden Euro wurden bei ihm in Edelmetalle investiert, davon 42 Tonnen Gold. Auch er führte den Umsatz mit auf den Trump-Effekt zurück. Vor allen Dingen das vierte Quartal rund um die Präsidentschaftswahl war ausschlaggebend.

Weltweite Rekord-Absatzzahlen bei Gold

Auch das World Gold Council, eine Produzentenvereinigung mit Hauptsitz in London berichtet von Rekord-Absatzzahlen bei Gold. Im Jahr 2016 seien insgesamt über 4300 Tonnen Gold verkauft worden, – soviel wie seit 3 Jahren nicht mehr.  Auch institutionelle Anleger setzen vermehrt auf Gold, sogar bei den Papiergold-Produkten ETF & Co sorgte eine Nachfrage von mehr als 500 Tonnen für Aufmerksamkeit – ein Niveau, was man zuletzt während der Lehman-Krise verzeichnen konnte.

Goldmünzen und Goldbarren für Anleger

Deutsche Anleger setzen jedoch vermehrt auf tatsächlich vorhandenes Gold zum Anfassen und sind nach der Lehman-Krise vorsichtig, was den Erwerb von Papiergold und Zertifikaten angeht. Goldmünzen wie Krügerrand, Maple Leaf und Känguru werden ebenso massiv gekauft wie Goldbarren.

Trump-Faktor auch zu Beginn des Jahres 2017

Das schnelle Verfassen von Dekreten wurde dem neuen US-Präsidenten einerseits positiv angerechnet, weil er damit unter Beweis gestellt hat, dass er schnell und wie avisiert handelt, – andererseits wurden Unsicherheiten laut, da die meisten Dekrete wohl mit der heißen Nadel gestrickt waren und mangels Ausführungsbestimmungen viele Fragezeichen offen ließen. Goldkäufer in USA und Deutschland gaben auf Nachfrage an, das Gold auch wegen der politischen Unsicherheit gekauft zu haben. Große US-Unternehmen wie Facebook und google monierten, dass sie nur ungern ihre Mitarbeiter, die im Ausland im Urlaub oder Arbeitseinsatz waren, verlieren würden, nur weil diese wegen einem Trump nicht passenden Pass nicht mehr zurückreisen dürften. Ein Richter kippte zwischenzeitlich das Dekret, was Trump dazu veranlasste, den Richter infrage zu stellen.

Goldpreis steigt unter Trump

Der Goldpreis steigt auf jeden Fall unter der Präsidentschaft von Trump. Aktuell (6.2.2017) notiert die Feinunze Gold bei 1141 Euro/oz und liegt damit fast 4% höher als noch zu Jahresanfang. 4% Wertzuwachs in einem Monat ist ein Plus, was Anleger mit Sparbriefen, Festgeldern oder Festverzinslichen dieses Jahr voraussichtlich nicht im Gesamtjahr erzielen werden. Goldkäufer dürfte es freuen. So macht das Kaufen von Goldmünzen Spaß.

 

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Goldpreis auf 8-Wochen-Hoch durch Trump-Äußerung

Seit Jahresanfang ist der Goldpreis in Euro bereits um 3% gestiegen, dies ist eine Steigerung in 18 Tagen, die so mancher Sparbuch-Besitzer im ganzen Jahr nicht von seiner Bank erwarten darf.

Die jüngste Goldpreisentwicklung auf über 1136 Euro/oz, respektive 1217 US$/oz wird einer Äußerung des designierten US Präsidenten Trump zugeschrieben, der in wenigen Tagen ins Weiße Haus wechselt.

Goldpreis stieg, nachdem Trump den Dollar als zu fest bezeichnete

Der Goldpreis an den internationalen Börsen stieg und die Aktien fielen, als Trump den Greenback als zu fest bezeichnete. Ein weicherer Dollar wäre besser für die Exporte der USA.  Trump ist noch gar nicht im Amt und wirbelt schon die Finanzmärkte durcheinander.

Teilweise notierte Gold bei über 1218 US$/oz, was zuletzt im November letzten Jahres verzeichnet wurde. Das 8-Wochen-Hoch dürfte die Besitzer von Goldbarren und Goldmünzen besonders freuen, steigt doch auch deren Wert.

Trump hatte im Wall Street Journal die Festigkeit des US-Dollars im Vergleich zur chinesischen Währung kritisiert, dies würde „die USA noch umbringen“, so sein Zitat.

Brexit-Bedingungen noch unklar – Gold profitiert

Auch die Brexit-Bedingungen sind noch unklar. Die Briten haben zwar jetzt erklärt, wann Sie austreten wollen, aber nicht wie und zu welchen Bedingungen. Am liebsten würden sie alle Vorteile weiterhin in Anspruch nehmen, – ohne dafür angemessen zu bezahlen. Hier haben verschiedene Regierungen im Euroraum aber bereits einen Riegel vorgeschoben. Großbritannien war zuletzt (wie Deutschland auch) Netto-Zahler in der EU. Der Goldpreis als Krisenwährung profitiert von diesen unsicheren Zeiten. Niemand weiß genau, was Trump von seinen Wahlversprechen tatsächlich umsetzt und niemand weiß genau, wie der Brexit Großbritannies genau gestaltet wird und was er kostet. Anleger fliehen in das Edelmetall Gold und kaufen Goldbarren und Goldmünzen, sodass der Goldpreis seit Jahresbeginn schon um 3% gestiegen ist.

Jetzt Gold kaufen und 10% Profit beim Goldpreis einstreichen laut Credit Suisse

Inmitten der politischen Unwägbarkeiten veröffentlicht die Credit Suisse eine neue Einschätzung der Goldpreisentwicklung 2017. Jetzt Gold zu kaufen könnte sich lohnen, denn die Schweizer Bank sieht einen möglichen Goldpreisanstieg von ca. 10% im Jahr 2017. 1338 US$ könnte ein Gold-Durchschnittspreis für das Jahr 2017 sein, meinten die Analysten von Credit Suisse, mithin ein Anstieg von rund 10% beim Goldpreis.

50 Jahre Krügerrand-Goldmünze passend zur Nachfrage

Passend zur großen Nachfrage nach Goldmünzen zur Geldanlage ist das 50-jährige Jubiläum der Krügerrand Goldmünzen, die erstmals 1967 angeboten wurden. Zum Jubiläum gibt es eine ganze Reihe von Sonderausgaben „Krügerrand“, aber auch die klassische 1-Unzen Krügerrand Goldmünze. Geldanleger müssen also (noch) nicht befürchten, dass den Edelmetallhändlern das Gold ausgeht. Sollte Gold kaufen allerdings noch populärer werden, würden die Fertigungskapazitäten der Goldbarren-Hersteller und Goldmünzen-Hersteller voraussichtlich nicht mehr ausreichen. Ähnliches konnte man während der Lehman-Krise 2008 bereits beobachten, wo Münzprägestätten wochenlange Lieferzeiten aufwiesen – trotz 3-Schicht-Betrieb.

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Krügerrand kaufen – 6 Gründe, warum das klug ist

In Deutschland gehört der Krügerrand oder die Krügerrand Goldmünze zu den meistgekauften Anlagemünzen überhaupt. Wir haben hier einmal die sechs Hauptgründe aufgeführt, warum Kunden Krügerrand Gold kaufen:

1.) Mit Krügerrand Gold kaufen nah am Goldpreis:

Wenn Sie die Krügerrand Goldmünze kaufen, werden Sie – vor allen Dingen bei der Größe 1oz feststellen, dass der Verkaufspreis nur einen kleinen einstelligen Prozentsatz über dem reinen Goldpreis liegt,  – Sie kaufen also sehr nahe am Goldpreis, weswegen Sie bei bei positiver Goldpreisentwicklung auch relativ schnell an Gewinnen partizipieren.

 

2.) Krügerrand Goldmünzen sind steuerfrei:

In vielen Ländern der Welt ist der Krügerrand als Goldmünze von der Mehrwertsteuer befreit. So zum Beispiel auch in Deutschland (§25c Umsatzsteuergesetz / UStG). Vor Jahrzehnten gab es einmal eine Mehrwertsteuer auf Goldmünzen wie den Krügerrand in Deutschland, dies ist aber schon lange abgeschafft.

 

3.) Krügerrand Münzen sind weltweit anerkannt:

Wer sich entschlossen hat, Krügerrand Goldmünzen zu kaufen, hat sich für einen der Weltmarktführer bei Anlagegoldmünzen (Bullionmünzen) entschieden. Der Krügerrand ist weltweit anerkannt. Man kann ihn auf der ganzen Welt wieder zu Geld machen: Ob in Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Dänemark, Japan oder Australien: Krügerrand Gold wird überall gerne genommen. Wenn Sie Krügerrand Gold online kaufen und dies kommt kurz nach Bestellung zu Ihnen, können Sie ab dann praktisch in jeder grösseren Stadt auf der Welt wieder zu Geld machen, – sofern dies nötig wäre.

 

4.) Kaufkraft erhalten durch Krügerrand kaufen:

Wer Gold in Form der klassischen Krügerrand-Goldmünzen kauft, dürfte eine gute Entscheidung in Sachen Kaufkrafterhalt getätigt haben. Vor 2000 Jahren gab es für eine Goldunze einen Maßanzug, vor 100 Jahren war dies so und heute bekommt man für eine Unze Krügerrand ebenfalls noch einen Maßanzug. Daran erkennen Sie, dass man mit Goldunzen wie dem Krügerrand in der Vergangenheit gut sein Vermögen in die Zukunft retten konnte. Dahingegen ist kaum eine Papierwährung bekannt, die länger als 100 Jahre gehalten hätte. Auch in Deutschland nicht: Weder Reichsmark, noch DM haben 100 Jahre gehalten. Und es sieht im Moment auch nicht so aus, als wenn der Euro 100 Jahre hält. Im Gegenteil. Daher ist Gold kaufen in Form von Krügerrand Goldmünzen auch so populär.

 

5.) 1oz Krügerrand fast immer verfügbar:

Egal, ob Sie Krügerrand Goldmünzen diverser Jahre oder prägefrische Krügerrands kaufen wollen, in der Regel sind diese immer verfügbar. Dies liegt an der großen bisher schon geprägten Menge und den hohen Fertigungskapazitäten der Münzprägestätte. Es mag Phasen geben, wo Krügerrands ggf. „im Zulauf“ sind, d.h. von der Münzprägestätte eingekauft, aber noch auf dem Weg zum Goldhändler, im Sicherheitstransport oder im Zoll, aber die grundsätzliche Verfügbarkeit von Krügerrand Goldmünzen gilt als sehr gut.

 

6.) Krügerrand Goldmünzen anfassen macht Spaß:

Es ist einfach ein nahezu sinnliches Vergnügen, sein GOLD in Form der Krügerrands auch wirklich berühren zu können. Wenn Sie die Goldmünzen kaufen und diese zuhause immer wieder anfassen können, wissen Sie auch wirklich, dass Ihr Vermögen noch da ist. Bei einem Kontoauszug oder Depotauszug haben Sie immer ein Schuldversprechen einer anderen Stelle in der Hand und müssen hoffen, dass zum Auflösungszeitpunkt der Partner noch da ist und das „Wertpapier“ noch „wertvoll“ ist. So manche Eigentümer von angeblich „todsicheren“ Fonds (z.B. Immobilienfonds) waren schon überrascht, als der Wert sank und man jahrelang von der Rückgabe „ausgesperrt“ wurde. Dies kann bei Krügerrand Gold nicht passieren: Sie können es jederzeit anfassen und wenn Sie an einem Sonntag beschließen, es an ihren Nachbarn oder Sohn zu verkaufen oder zu verschenken, dann machen Sie das einfach: Einigung und Übergabe.

 

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Goldpreis 2017: Analysten rechnen mit Goldpreisanstieg

Soll man jetzt Gold kaufen?

Mitte 2016 war der Goldpreis schon bei 1360 US$, dann ging er wieder runter und seit Anfang Januar wieder rauf. Aktuell ist er bei rund 1200 US$/oz, respektive einem Goldkurs von 1123 Euro/oz. Soll man jetzt Gold kaufen? Was wird mit den Zinsen in USA und Europa passieren? Welchen Effekt hat Trump auf den Goldpreis und damit die Goldmünzen Preise?

Gold als Krisenwährung in 2017 kaufen

In 2017 stehen so viele politische Unsicherheiten an, wie es selten zuvor der Fall war: Ein neuer US-Präsident, der sich viel vorgenommen hat, aber womöglich von der Realität eingeholt wird, kommt an die Regierung und scheint vorher für unmöglich gehaltene Entscheidungen treffen zu wollen. Unkalkulierbare Risiken kommen auf die Weltwirtschaft zu: Von möglichen Zöllen über Einfuhrbeschränkungen oder gekippte Handelsabkommen. Die Brexit-Verhandlungen könnten ebenso den Goldpreis beeinflussen wie Finanzkrisen in Griechenland, Italien und anderen Staaten der Eurozone. Der IS-Terror könnte die AfD in Deutschland oder andere eher rechtspopulistisch orientierte Gruppierungen in Europa an die Macht bringen, z.B. auch in Frankreich mit Le Pen. Dies mag für den einen oder anderen eine schöne oder unschöne Vorstellung sein, für Gold als Krisenwährung und den Goldpreis dürfte es positiv sein.

Goldpreisprognosen für 2017 sehen den Goldpreis steigen

Die meisten bisher vorliegenden Goldpreisprognosen sehen einen steigenden Goldkurs in 2017 oder mindestens eine Wahrscheinlichkeit für deutliche Ausschläge nach oben. Zum Gold kaufen könnte es daher jetzt der richtige Zeitpunkt sein. Wobei es dann sekundär ist, ob Anleger Krügerrand Münzen kaufen oder Goldbarren erwerben, Hauptsache man kauft Gold. Die Goldmünzen Preise dürften nach einhelliger Meinung der Analysten im zweiten Halbjahr tendenziell höher sein als aktuell. Von Goldpreisentwicklungen im Rahmen von +10% und mehr sprechen Analysten. Die Hessische Landesbank (HELABA) und die LBBW (Landesbank Baden Würtemberg) sehen gar eine Goldpreisentwicklung bis auf 1450 US$/oz, die Credit Suisse hatte im letzten Jahr einen Goldpreis für 2017 von 1500 US$/oz für möglich gehalten, Heraeus sieht aktuell eine Steigerungsmöglichkeit von ca. +10%.

Trump-Effekt bei Aktien könnte Gold als Alternativanlage interessant machen

In den USA haben viele Investoren Aktien gekauft – im Hinblick auf das von Trump versprochene grösste Investitionsprogramm in der Geschichte der USA. Die Frage ist nur, ob er dieses so umsetzen kann, wie er es versprochen hat und wer das bezahlen soll. Vermutlich wird die Staatsverschuldung – wie seit 100 Jahren in USA üblich – weiter ausgedehnt, was einem steigenden Goldpreis eher zuträglich sein sollte. Ebenso wie ein möglicher Aktienkursrückgang aufgrund nicht erfüllter Wahlversprechen. Gold als Krisenwährung wird auch in 2017 ein guter Begleiter sein.

USA können sich gar keine deutlich höheren Zinsen erlauben

Die USA können sich gar keine deutlichen Zinsschritte nach oben erlauben: Der Staat müsste dann noch mehr Geld für den Schuldendienst aufbringen, was bei erhöhten Schulden, die Trump offensichtlich machen will, noch schwerer ins Gewicht fallen würde. Die Konjunktur würde wieder abgewürgt und US-Exporte würden reduziert. All das kann Trump und die FED eigentlich nicht wollen. Deswegen wird es voraussichtlich – wenn überhaupt – nur zu minimalen Zinsveränderungen nach oben kommen, die im Goldpreis schon eingepreist sein dürften.

 

 

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