Goldhändler, der zu 660 Jahren Gefängnis verurteilt wurde, will seine Goldbarren zurück

In den USA hat ein Goldhändler, der zu 660 Jahren (!) Gefängnis verurteilt wurde, weil er Goldbarren im Rahmen von Geldwäsche für ein kolumbianisches Drogenkartell benutzt haben soll, die Rückgabe beschlagnahmter Goldbarren gefordert.

Die Goldbarren waren bereits vor 25 Jahren beschlagnahmt worden. Mehrere Zentner Gold wurden sichergestellt. Der Händler behauptet in einem aktuellen Gerichtsverfahren, dass nicht alle Goldbarren aus kriminellen Handlungen stammten, – die anderen hätte er gerne zurück.

Frau wurde 2004 entlassen

Die Frau des Händlers Stephen Saccoccia, Donna Saccoccia wurde bereits in 2004 entlassen und benötige nunmehr die Goldbarren, um die 136 Millionen Dollar zu entrichten, zu deren Bezahlung sie verurteilt sei. Der ehemalige Goldhändler ist nunmehr 60 Jahre alt, seine Entlassung ist für das Jahr 2567 vorgesehen.

In den USA wurde in zahlreichen Medien über den Fall berichtet, u.a. incl. Bildern und Video hier: Goldhändler Saccoccia

 

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Goldhändler geht ins Gefängnis, weil er 285 kg Gold mit Banknoten bezahlt hat

Der indischen Regierung sind die massiven Goldkäufe der indischen Bevölkerung seit langem ein Dorn im Auge. Weil das Gold alles gegen Devisen importiert werden muss, führen die starken indischen Goldkäufe zu einem Handelsbilanzdefizit.

Goldkäufe mit Schwarzgeld?

Weil die indische Regierung vermutete, dass ein Großteil der Goldkäufe mit Schwarzgeld bar abgewickelt wird, hatte man Ende 2016 quasi über Nacht die beiden größten indischen Banknoten einfach für ungültig erklärt. Man konnte diese allerdings in einer umständlichen Prozedur incl. Offenlegung der Personalien umtauschen in andere Banknoten. Aber nur in kleinen Mengen.  Dafür musste man stundenlange und teilweise tagelang Schlange stehen. Allerdings durfte man mit den außer Verkehr gesetzten Scheinen nicht mehr einkaufen. Auch kein Gold.

Indischer Händler im Gefängnis

Ein Goldhändler aus Mumbai, der Direktor der Firma Pushpak Bullions landete bereits im letzten Jahr im Gefängnis, weil ihm vorgeworfen wurde, dass er 285 Kilogramm Gold mit Geldscheinen bezahlt habe, die durch die sogenannte Demonetarisierung für ungültig erklärt wurden.  Die Anklage lautete auf Geldwäsche.

Fazit:

Papiergeld kann man für ungültig erklären, Gold nicht

Regierungen und Zentralbanken können zuvor für werthaltig erklärtes Papiergeld über Nacht für ungültig erklären und sogar die Menschen, die es danach benutzen, mit Gefängnis bestrafen. In Indien hat man über Nacht 86% des im Umlauf befindlichen Bargelds für ungültig erklärt. Alle 500- und 1000-Rupien-Scheine wurden für wertlos erklärt.

Gold kann man nicht für ungültig erklären. Es wird international anerkannt.

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Papiergeld kann über Nacht für wertlos erklärt werden, wie in Indien mit 500- und 1000-Rupien-Banknoten geschehen. Wer sein Vermögen in Goldmünzen und Goldbarren aufbewahrt (statt in Papiergeld-Bündeln) konnte sich entspannt zurücklehnen.

Wertlos-Erklärung ließ Stimmung in Bevölkerung kippen

Die Übernacht-Wertloserkärung der Banknoten ließ allerdings die Stimmung in der Bevölkerung kippen, – Beobachter rechnen für die nächste Wahl in 2019 mit einer Abwahl der bestehenden Regierung. Die höflich als Demonetarisierung bezeichnete Wertlos-Erklärung der großen Banknoten hat übrigens den eigentlich vorgegebenen Zweck überhaupt nicht erfüllt: Man wollte dadurch, dass man nur kleine Mengen der alten Geldscheine pro Umtausch zulässt erreichen, dass große Schwarzgeld-Bestände wertlos werden.  Bis Anfang 2018 waren allerdings bereits 99% der für wertlos erklärten Banknoten in neues Geld umgetauscht. Erreicht hat man allerdings, dass die Bevölkerung massiv Gold gekauft hat, weil sie gelernt hat, dass über Nacht Papiergeld wertlos werden kann.

 

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Goldhändler in Japan meldet 41% Umsatzplus in Q1

Der grösste japanische Goldhändler, Tanaka, vermeldet für das erste Quartal 2018 ein Umsatzplus von 41% – im Vergleich zum Vorjahr. Tanaka verkauft Goldunzen wie den Wiener Philharmoniker, vor allen Dingen im Nobelviertel Ginza in Tokyo als Geldanlage zur Altersvorsorge.

Japaner kaufen 100er-Pakete Gold-Philharmoniker

Tanaka, der offizieller Distributor der Münze Österreich AG in Japan ist, hat großen Erfolg damit, 100er-Pakete Gold-Philharmoniker an Japaner zu verkaufen. In schönen Holz-Schatzkistchen. Gekauft werden die Pakete im Wert von über 100.000 Euro vor allen Dingen von Japanern, die das als Altersversorgung betrachten.  In Japan hat die Bankenkrise vor Jahren bereits zugeschlagen, zahlreiche Japaner haben Gelder bei Banken verloren und fühlen jetzt eine Unsicherheit gegenüber dem Bankensystem. Deshalb setzen japanische Anleger auch auf Gold. Das Konzept sieht vor, im Alter dann nach und nach Gold zu verkaufen, was im Zweifel bis dahin deutlich teurer geworden ist und den Kaufkraftschwund des Papiergeldes ausgleicht.

Gold-Vertrieb über Juweliergeschäfte

In Japan werden Gold-Anlagemünzen wie der Wiener Philharmoniker oder der Maple Leaf vor allen Dingen auch über Juwelierketten verkauft, die mit Goldmünzenstapeln in den Schaufensterauslagen um Anleger buhlen.

Landessprachlich unterlegte Gold-Videos zum Wiener Philharmoniker begleiten die Schaufenster-Auftritte:

Gold-Förderung in China fällt

Die Chinesen, die weltweit das meiste Gold aus der Erde holen, beklagen dieses Jahr erneut, eine sinkende Goldproduktion. Die Menge des produzierten Goldes im ersten Quartal ist erneut um 3% gegenüber Vorjahr gesunken, teil die China Gold Association mit. Produziert wurden nur noch 98,216 Tonnen Gold. Da in China viel mehr Gold nachgefragt wird, musste China tonnenweise Gold importieren: Im ersten Quartal alleine 187 Tonnen z.b. aus Hong Kong und der Schweiz. Aus offiziellen Goldminen wurde im ersten Quartal 80,8 Tonnen Gold geholt.

Der gesamte Goldverbrauch Chinas im ersten Quartal betrug 284,97 Tonnen Gold, was 5,4% weniger als im Vorjahr ist. Experten führen dies vor allen Dingen auf zurückgehende Goldbarren-Verkäufe zurück, die durch Papiergold-Käufe (Gold-ETFs) ersetzt wurden.

 

 

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Goldmünzen kauft man nicht im Café und nicht auf Autobahnparkplätzen

Immer wieder berichten Medien über gefälschte Goldmünzen, die Anleger und/oder Rentner gutgläubig irgendwo erworben haben. Irgendwo, wo man üblicherweise keine Goldmünzen kauft: Im Cafe, auf Autobahnparkplätzen oder in schummerigen Trödelmarkthallen.

Gold ist seit Jahrtausenden wertvoll

Gold ist seit Jahrtausenden wertvoll. Das zieht auch Betrüger an, die vorgeben, wertvolles Gold zu verkaufen, aber tatsächlich Fälschungen verkaufen. Unsere Einladung daher: Kaufen Sie Gold nur aus zuverlässiger Quelle. Niemand hat Geld zu verschenken. Das Team von Anlagegold24 steht seit 20 Jahren im Dienst der Sammler und Anleger, – auf diese Expertise können Sie sich verlassen.

Gold-Kronen aus Österreich im Cafe

Ein Rentner und ein 39-jähriger wollten in einem Café in Düsseldorf den Coup ihres Lebens machen und österreichische Goldkronen unter ihrem eigenen Wert kaufen. Dazu haben sie sogar einen Kredit aufgenommen, um für insgesamt 80.000 Euro Fälschungen aufzusitzen, die gar nicht aus Gold bestanden.

Quelle: Rheinische Post vom 28.3.2018

Echte Gold-Dukaten aus Österreich gibt es übrigns hier, ohne blaues Wunder: Echte Gold-Dukaten aus Österreich

Fachleute erkennen Fälschungen sofort, Laien nicht

Wer über jahrelange Expertise verfügt, erkennt Fälschungen bei Anwendung geeigneter Prüfmethoden relativ schnell, wenn nicht sogar auf den ersten Blick. Dies kann man von einem Laien nicht erwarten. Das Team von Anlagegold24 prüft Ware bereits im Wareneingang auf Echtheit und sorgt schon durch die Auswahl der Lieferanten dafür, dass das Risiko, einer Fälschung aufzusitzen, gegen Null geht.

Im Cafe trinkt man Kaffee und beim Goldhändler kauft man Gold

Eigentlich ist es ganz einfach: Wer sicher sein will, dass sein gekauftes Gold auch aus Gold ist, kauft Goldbarren und Goldmünzen beim Goldhändler/Edelmetallhändler mit Erfahrung. Im Café bestellt man besser Kuchen und Kaffee, – besonders günstig erscheinende Angebote von Fremden über den Bezug von Gold an solchen Orten machen selten glücklich.

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GfM bester Goldhändler lt. Focus Money 3/2018

Soeben halten wir die aktuelle Zeitschrift FOCUS MONEY, Ausgabe 3/2018 in Händen und stellen fest, dass die GfM – Gesellschaft für Münzeditionen, die das Portal Anlagegold24 betreibt, in den Tests dort als BESTER GOLDHÄNDLER auf Platz 1 der Übersicht hervorgeht und zwar sowohl online als auch den Filialbereich betreffend.

Bester Goldhändler aus über 30 getesteten Händlern

Focus Money gibt an, das Deutsche Finanz Service Institut (DFSI) in Köln mit der Untersuchung beauftragt zu haben, die mehr als 30 Edelmetallhändler unter die Lupe genommen haben.

Anlagegold24 geht als Sieger hervor

GfM und damit der Auftritt unter Anlagegold24 gehen aus dem Test als Sieger hervor. Untersucht wurde nicht nur die Qualität der angebotenen Waren sondern auch der Service, Versand- und Lieferoptionen, Bezahlmöglichkeiten und ein etwaiger Rückverkauf. Die Vielfalt des Angebots spielte ebenso eine Rolle wie Aspekte einer möglichen Lagerung der Ware beim Händler.

Die genauen Kriterien und Unterauswertungen sowie den gesamten Test sehen Sie im Heft 3/2018 des FOCUS MONEY, welches bei jedem besseren Zeitschriftenhändler erhältlich sein sollte.

Das Team von Anlagegold24 nimmt den Test als Ansporn für auch weiterhin guten Service und Leistungen. Wer sich vom Angebot überzeugen will, Kauf beim Testsieger:

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Focus Money vergibt im Goldhändler-Test 6x HERVORRAGEND für Anlagegold24

Die Zeitschrift Focus Money hat durch das Deutsche Finanz Service Institut(DFSI) 40 in Deutschland agierende Edelmetallhändler untersuchen lassen. Die die Marke Anlagegold24 betreibende GfM (Gesellschaft für Münzeditionen mbH) bekam dabei Bewertungen von sehr gut bis hervorragend. Von 18 getesteten Kategorien schnitt Anlagegold24 (GfM) als einziger am Test teilnehmender Händler 6x mit „hervorragend“ ab.

Hervorragender Goldmünzenhändler:

Anlagegold24 (GfM) wurde in den folgenden Kategorien als hervorragend eingestuft:

  • BESTER GOLDMÜNZENHÄNDLER ONLINE
  • BESTER GOLDMÜNZENHÄNDLER FILIALE
  • BESTER GOLDMÜNZENHÄNDLER Makler-Vertrieb
  • BESTER SERVICE ONLINE
  • BESTER SERVICE FILIALE
  • BESTER SERVICE MAKLERVERTRIEB

Neben diesen besonderen Auszeichnungen beim Vertrieb von Goldmünzen und Goldbarren über den Onlineshop und Filialen verblassen die sehr guten Bewertungen von Focus Money schon fast, die in anderen Kategorien vergeben wurden:

Anlagegold24 (GfM) wurde in den folgenden Kategorien als SEHR GUT eingestuft:

  • BESTER GOLDBARRENHÄNDLER ONLINE
  • BESTER GOLDBARRENHÄNDLER FILIALE
  • BESTER GOLDBARRENHÄNDLER MAKLERVERTRIEB
  • BESTER GOLDANKÄUFER ONLINE
  • BESTER GOLDANKÄUFER FILIALE
  • BESTER GOLDANKÄUFER MAKLERVERTRIEB

Daneben gibt es noch einige „gut“-Einstufungen, u.a. für die Beurteilung der Kunden-Einlagerungsmöglichkeiten.

Die getesteten Unternehmen schnitten von ausreichend über befriedigend bis gut, sehr gut und hervorragend ab. Auch andere Unternehmen schnitten in Teilbereichen sehr gut und hervorragend ab. Anlagegold24 nimmt es allerdings als besonderen Ansporn, dass Anlagegold24 als einziges Unternehmen 6x „hervorragend“ vereinnahmen konnte.

Der Dank gebührt allen Mitarbeitern/-innen von Anlagegold24, die jeden Tag aufs Neue alles geben, um möglichst viele Kunden in einem möglichst hohen Maße zufrieden zu stellen. Auch wenn wir wissen, dass es immer Einzelfälle geben wird, wo uns dies nicht gelingt, werden wir auch weiterhin alles tun, um unter dem Strich im Durchschnitt eine sehr gute Leistung zu erbringen.

Allen Kunden, die uns das Vertrauen dafür geschenkt haben: Vielen Dank! Wir wollen Sie auch in 2017 nicht enttäuschen.

Den kompletten Test können Sie in der Print-Ausgabe des Focus Money 3.2017 nachlesen, erhältlich ab 11.1.2017.

 

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