Zentralbank von Japan entschuldigt sich für Golddieb im eigenen Haus

Die Bank of Japan, die Zentralbank Japans hat sich in einer offiziellen Mitteilung dafür entschuldigt, dass anzunehmen ist, dass einer ihrer Mitarbeiter lange Finger in Sachen Gold bekommen hat. Die Bank hat den Verdacht, dass einer ihrer Angestellten Goldmünzen im Wert von ca. 1,55 Millionen Yen (ca. 12.000 Euro)  im Hauptsitz der Zentralbank in Tokyo gestohlen hat.

Strafanzeige erstattet

Die Zentralbank habe den Mitarbeiter inzwischen aus dem sicherheitsrelevanten Bereich entfernt und Strafanzeige bei der Polizei erstattet. Bei einer routinemäßigen Kontrolle am 10.4. fiel bereits auf, dass mindestens zwei Goldmünzen (50.000 Yen Nennwert) fehlten. Bei näherer Kontrolle kam erhaus, dass mindestens 16 Münzen entwendet worden sind darunter einige 100.000 Yen-Goldmünzen, die 1990 zur Thronbesteigung des Kaisers Akihito im Jahr zuvor ausgegeben worden waren.

Recherchen lenken Verdacht auf einen Mitarbeiter

Die angestellten Recherchen und Befragungen der Mitarbeiter haben ergeben, dass es als wahrscheinlich gelten darf, dass die Münzen von einem bestimmten Mitarbeiter der Währungsausgabe-Abteilung (Nihonbashi Currency Issue Division) gestohlen wurden. Wie in Japan üblich, entschuldigte sich die Bank als Arbeitgeber für das Fehlverhalten des Angestellten gegenüber der Öffentlichkeit und wird den Angestellten entsprechend disziplinieren, sobald auch die unabhängige Untersuchung der Polizei zum selben Ergebnis kommt.

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Goldhändler in Japan meldet 41% Umsatzplus in Q1

Der grösste japanische Goldhändler, Tanaka, vermeldet für das erste Quartal 2018 ein Umsatzplus von 41% – im Vergleich zum Vorjahr. Tanaka verkauft Goldunzen wie den Wiener Philharmoniker, vor allen Dingen im Nobelviertel Ginza in Tokyo als Geldanlage zur Altersvorsorge.

Japaner kaufen 100er-Pakete Gold-Philharmoniker

Tanaka, der offizieller Distributor der Münze Österreich AG in Japan ist, hat großen Erfolg damit, 100er-Pakete Gold-Philharmoniker an Japaner zu verkaufen. In schönen Holz-Schatzkistchen. Gekauft werden die Pakete im Wert von über 100.000 Euro vor allen Dingen von Japanern, die das als Altersversorgung betrachten.  In Japan hat die Bankenkrise vor Jahren bereits zugeschlagen, zahlreiche Japaner haben Gelder bei Banken verloren und fühlen jetzt eine Unsicherheit gegenüber dem Bankensystem. Deshalb setzen japanische Anleger auch auf Gold. Das Konzept sieht vor, im Alter dann nach und nach Gold zu verkaufen, was im Zweifel bis dahin deutlich teurer geworden ist und den Kaufkraftschwund des Papiergeldes ausgleicht.

Gold-Vertrieb über Juweliergeschäfte

In Japan werden Gold-Anlagemünzen wie der Wiener Philharmoniker oder der Maple Leaf vor allen Dingen auch über Juwelierketten verkauft, die mit Goldmünzenstapeln in den Schaufensterauslagen um Anleger buhlen.

Landessprachlich unterlegte Gold-Videos zum Wiener Philharmoniker begleiten die Schaufenster-Auftritte:

Gold-Förderung in China fällt

Die Chinesen, die weltweit das meiste Gold aus der Erde holen, beklagen dieses Jahr erneut, eine sinkende Goldproduktion. Die Menge des produzierten Goldes im ersten Quartal ist erneut um 3% gegenüber Vorjahr gesunken, teil die China Gold Association mit. Produziert wurden nur noch 98,216 Tonnen Gold. Da in China viel mehr Gold nachgefragt wird, musste China tonnenweise Gold importieren: Im ersten Quartal alleine 187 Tonnen z.b. aus Hong Kong und der Schweiz. Aus offiziellen Goldminen wurde im ersten Quartal 80,8 Tonnen Gold geholt.

Der gesamte Goldverbrauch Chinas im ersten Quartal betrug 284,97 Tonnen Gold, was 5,4% weniger als im Vorjahr ist. Experten führen dies vor allen Dingen auf zurückgehende Goldbarren-Verkäufe zurück, die durch Papiergold-Käufe (Gold-ETFs) ersetzt wurden.

 

 

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Türkei zieht Gold von der FED New York ab

Glaubt man Medienberichten der türkischen Zeitung Hurriyet, so hat die türkische Zentralbank das Gold, welches bei der amerikanischen Zentralbank FED in New York lagerte, dort abgezogen. 28,6 Tonnen seien aus der FED in New York aus Sicherheitsgründen abgezogen worden und lageten jetzt bei der Bank of England und der Bank für internationalen Zahlungsausgleich.

Gold im Focus der türkischen Zentralbank

Auch türkische Geschäftsbanken hätten Gold bei der türkischen Zentralbank hinterlegt, die daraus u.a. 38,3 Tonnen bei der Bank of England deponierte und 63,8 Tonnen an der Istanbuler Börse. Insgesamt beträgt die Goldreserve der türkischen Zentralbank aktuell 591 Tonnen, weist das World Gold Council aus.

Goldimporte sorgen für Handelsbilanzdefizit

Im letzten Jahr habe die Türkei Gold für rund 9,9 Milliarden Dollar importiert, was mit zu dem türkischen Handelsbilanzdefizit beigetragen habe. Ein Problem, was auch Indien hat.

FED weist niedrigere Bestände aus

Die US Notenbank weist tatsächlich eine Abnahme des gelagerten Goldes aus. Die bisher bekannten Berichte für Januar und Februar 2018 weisen insgesamt einen Rückgang von 15,46 Tonnen Gold auf. Möglicherweise sind dies die abgezogenen türkischen Goldbestände, die im März dann weiter reduziert wurden.

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Erdogan will IWF-Kredite in Gold statt in Dollar zurückzahlen

Jetzt wird klar, warum die Türkei in den letzten Jahren Goldbestände aufgebaut hat: Der türkische Staatspräsident forderte am heutigen Montag, dass Kredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) zukünftig in Gold statt in US-Dollar zurückgezahlt werden sollen.

Gold sei besser als der US-Dollar

Mit einer Rückzahlung in US-Dollar bringe man die Türkei nur unnötig unter Druck, indem man an den Märkten so agiere, dass die türkische Lire gegenüber dem Dollar abgewertet werde und die Türkei so immer mehr Lire aufbringen müsse, um die Schuld in Dollar zu begleichen. Ohne darauf Einfluss nehmen zu können.

180 Milliarden Dollar flossen ins Land

Erdogan betonte, dass zwischen 2006 und 2017 über 180 Milliarden US-Dollar an Investitionen in die Türkei geflossen seien, – trotz Finanzkrise und Syrien-Konflikt. Zwischenzeitlich wurde auch noch ein Putschversuch abgewehrt worden.

Erdogan habe 23,5 Milliarden an den IWF gezahlt

Präsident Erdogan will zwischenzeitlich 23,5 Milliarden US$ an den IWF gezahlt haben, der danach um einen Kredit von 5 Milliarden Euro gebeten habe.

Gold-Vorschlag auf G-20-Treffen

Erdogan betonte, den Vorschlag einer Umwandlung von IWF-Dollarschulden in Gold-Verbindlichkeiten bei einem G20-Treffen getätigt zu haben.

Türkische Lire auf Tiefstand

Aktuell befindet sich die türkische Lire auf einem Tiefstand gegenüber dem Dollar und auch dem Euro, was es für deutsche Touristen sehr billig macht, den Urlaub in der Türkei zu verbringen, aber es für die Türkei sehr teuer macht, Dollar-Schulden zurück zu zahlen.

Türkei will an das Gold der Bevölkerung

Die jüngste Äußerung Präsident Erdogans lässt auch die jüngsten Aktionen türkischer Banken in einem anderen Licht erscheinen: In landesweiten Kampagnen hatte man versucht, die türkische Bevölkerung dazu zu bewegen, das zuhause gehortete Gold zur Bank zu bringen, um dort eine Kontogutschrift zu erhalten. Davon machten aber nur wenige Türken Gebrauch. Der weit überwiegende Teil der Bevölkerung behielt Goldschmuck, Goldmünzen und Goldbarren einfach zuhause und brachte gar nichts zur Bank.

Türkei hatte vor ein paar Jahren alle Schulden beim IWF getilgt

Die Türkei gehört zu den wenigen Staaten, die vor ein paar Jahren alle Schulden beim IWF getilgt hatten.

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Zentralbanken kaufen seit Jahren Gold – Weltgoldreserven steigen

Offensichtlich kaufen die Zentralbanken dieser Welt seit Jahren Gold, um für die eigenen Papiergeldwährungen entsprechende Stabilität herzustellen. Die Notenbanken setzen damit auf die Wertstabilität des Edelmetalls Gold.

Russland kauft 22 Tonnen Gold

Während Russland im März offensichtlich rund 22 Tonnen Gold gekauft hat, sah sich Venezuela, welches in Armut und Chaos versinkt, gezwungen, Gold aus den staatlichen Beständen zu verkaufen.

Welt-Goldbestände per 31.3.2018

In u.a. Liste sind die Weltgoldbestände der Zentralbanken per 31.3.2018 aufgelistet, soweit per diesem Datum verfügbar (ansonsten letzte bekannte Zahl):

Weltgold-bestaende-wgc-04-2018-zentralbanken
Die Liste über die weltweiten Goldbestände wurde erstellt vom WORLD GOLD COUNCIL (WGC)

USA auf Platz 1 der Goldbestandshalter

Die USA stehen unverändert auf Platz 1 der größten Goldbesitzer – mit 8.133,5 Tonnen Gold, – wobei Zweifler infrage stellen, ob dieses Gold, welches zum großen Teil in Fort Knox gelagert sein soll, überhaupt noch da ist. Eine unabhängige Vollaufnahme des Goldes  hat es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Deutschland steht mit 3.373,6 Tonnen auf Platz 2 der Hitliste. Einen Teil des Goldes hat die Bundesbank nach Deutschland zurückgeholt, allerdings lagen immer noch etliche Tonnen im Ausland – wenn sie auch tatsächlich noch dort sind.

Türkei und Kasachstan kaufen Gold

Auffallend sind die starken Zukäufe der Türkei, die die Goldreserven des Landes um 8,8 Tonnen aufstocken konntem. Auch Kasachstan hat 4 Tonnen mehr Gold als zuletzt.

Chinas Goldreserven seit mehr als einem Jahr unverändert

Experten bezweifeln, dass China seit 17 Monaten kein Gold den staatlichen Beständen zugeführt haben soll. Solange schon sind die Bestandszahlen unverändert auf 1842 Tonnen Gold.

Weltgoldbestand erhöht

Der gesamte Bestand des vom World Gold Council erfassten Goldes der Zentralbanken hat sich in der jüngsten Auswertung um 154 Tonnen erhöht (auf 33817 Tonnen), ein Zeichen, dass die Währungshüter dieser Welt, die Zentralbanken in Sachen Sicherheit vor allen Dingen auf eines setzen: auf GOLD.

 

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21 Billionen Gründe warum es clever sein könnte, Gold zu besitzen

Der größte Teil der Menschheit bezahlt mit Geld in Form von Kontenguthaben oder Banknoten. Z.B. in Euro oder US-Dollar. Doch was ist, wenn Regierungen den Wert dieser Währung z.B. dadurch verwässern, indem sie unentwegt einfach ohne Gegenwert diese Geldscheine drucken? Das im Umlauf befindliche Geld wird immer weniger wert.

Zunehmende Staatsverschuldung = Geld drucken

Nichts anderes passiert, wenn sich Staaten in überbordender Weise immer mehr Geld leihen. Geld, was eigentlich gar nicht da, sondern erst geschöpft (gedruckt) werden muss, damit man es sich leihen kann. Staaten leihen sich von Banken Geld. Diese können sich das Geld wiederum von der Zentralbank leihen. Aktuell zu Null Prozent Zinsen. Und das Geld, was die Zentralbank an Banken verleiht, wird über Nacht auf Konten erschaffen oder einfach gedruckt. Auf buntes Papier.

US-Staatsverschuldung 21 Billionen Dollar

Die US Staatsverschuldung, die in jeder Sekunde weiter steigt, kann sich jeder unter http://www.usdebtclock.org/ selber anschauen. Sie beträgt aktuell über 21 Billionen US-Dollar (was die Amerikaner als 21 trillion bezeichnen). Auch Deutschland hat eine Staatsverschuldung, sie beträgt aktuell über 2 Billionen US-Dollar.

Interessant ist die Geschwindigkeit der Zunahme der Staatsverschuldung. Noch im Herbst 2017 hatte die US Staatsverschuldung erst die 20 Billionen-Grenze überschritten, Anfang 2018 ist man nun schon bei über 21 Billionen. US-Präsident Trump will die Staatsverschuldung aber noch schneller wachsen lassen, – er streicht Steuereinnahmen und finanziert Konsumprogramme über noch mehr Schulden. Alleine in Trumps erstem Präsidentschaftsjahr hatten die USA ein Staatsdefizit (Überschuss Ausgaben über Einnahmen) von 665 Milliarden US-Dollar.

Zusammenhang Goldpreis mit US-Staatsverschuldung

Betrachtet man allerdings den historischen Zusammenhang zwischen US-Staatsverschuldung und Goldpreis in US-Dollar, stellt man schnell fest, dass sich eine zunehmende US-Staatsverschuldung fast parallel im Goldpreis abbildet: Steigt die US-Staatsverschuldung, steigt auch der Goldpreis. Eigentlich fällt nur der Wert der Papiergeldwährung, aber das macht sich darin bemerkbar, dass man mehr Papiergeld für sein Gold bekommt. Wer also bei zunehmender Staatsverschuldung sein Vermögen in die Zukunft retten will, war in der Vergangenheit zumindestens immer gut beraten, sein Vermögen in Gold statt in Papiergeld zu halten. Dies trifft zumindestens auf Papiergeldwährungen mit steigender Staatsverschuldung zu.

Dies kann man beispielhaft an der Entwicklung in den letzten Jahrzehnten ablesen, siehe:

1988:

US Staatsverschuldung: 2,5 Billionen US Dollar

Goldpreis in US$: 400 $/oz

2008:

US Staatsverschuldung : 9 Billionen US Dollar

Goldpreis in US$: 900$/oz

2018:

US Staatsverschuldung: 21 Billionen US Dollar

Goldpreis in US$: 1300$/oz

Goldpreis: Verdreifachung in 30 Jahren

Wer also 1988 sein Geld in Gold angelegt hat, hat 30 Jahre später immer noch genauso viel Gold, aber würde bei einem Verkauf DREIMAL so viel Geld dafür bekommen (1300 Dollar statt 400 Dollar pro Unze).

Wer hingegen seine Dollars von 1988 bis 2018 zu 3% anlegen konnte (was die ganzen letzten Jahre nicht möglich war), hätte selbst mit Zinsen und Zinseszinsen nicht mehr als 970,90 Dollar am Ende auf seinem Konto. Gold schlägt also Geld. Dies gilt erst Recht in Zeiten galoppierender Staatsverschuldung bei gleichzeitgen Nullzinsen oder Minizinsen.

Veranschaulichung 21 Billionen Staatsverschuldung

Auch in USA mehren sich kritische Stimmen, die eine solche Staatsverschuldungszunahme sehr kritisch sehen. Um die Menge an Geld zu veranschaulichen, wie viel alleine schon 20 Billionen Dollar Staatsverschuldung sind, haben Kritiker ein Video geschaffen. Zu berücksichtigen ist, dass der deutschen BILLION die amerikanische trillion entspricht:

Interessiert uns überhaupt der Dollar?

Man könnte argumentieren, dass die US-Staatsverschuldung weit weg ist und uns nicht interessiert. Das ist aber zu kurz gedacht. Spätestens die Pleite der Lehman Brothers in den USA hat gezeigt, dass durch die Globalisierung und die Vernetzung der Bankensysteme und Währungen die ganze Welt unter einem Zusammenbruch des US Finanzsystems leiden würde. Abgesehen davon betreibt auch die europäische Zentralbank EZB eine Politik des expansiven Geldes. Das ist der Grund, warum viele Deutsche auch lieber auf Goldbarren und Goldmünzen setzen als auf bunt bedrucktes Papier, welches Geld genannt wird und einfach über Nacht gedruckt werden kann.

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China kauft mehr Gold von Russland

China besinnt sich auf seine alten Freunde und kauft aktuell mehr Gold von Russland als im Jahr zuvor. Das in Russland geförderte Gold verbleibt zum größten Teil in den Bilanzen der Bank of Russia, aber ein Teil wird auch über die russische Sberbank (und deren Schweizer Dependance) nach Indien und China verkauft.

3x soviel Gold in 2018 wie in 2017 nach China verkauft

Die Sberbank habe, so verlautete am Börsenplatz Zürich, in 2018 bereits 14 Tonnen Gold nach China verkauft, dies ist fast dreimal so viel wie im Gesamtjahr 2017 (5 Tonnen). Die Sberbank ist zudem auch im Goldhandel mit Indien aktiv tätig.

Bank of Russia will Goldhandel in Moskau erhöhen

Die Bank of Russia und die Sberbank wollen beide den Goldhandel an der Moskauer Börse ausbauen, bisher handelt die Zentralbank dort nur überschaubare Mengen, was ausgebaut werden soll.

 

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Goldmünzen kauft man nicht im Café und nicht auf Autobahnparkplätzen

Immer wieder berichten Medien über gefälschte Goldmünzen, die Anleger und/oder Rentner gutgläubig irgendwo erworben haben. Irgendwo, wo man üblicherweise keine Goldmünzen kauft: Im Cafe, auf Autobahnparkplätzen oder in schummerigen Trödelmarkthallen.

Gold ist seit Jahrtausenden wertvoll

Gold ist seit Jahrtausenden wertvoll. Das zieht auch Betrüger an, die vorgeben, wertvolles Gold zu verkaufen, aber tatsächlich Fälschungen verkaufen. Unsere Einladung daher: Kaufen Sie Gold nur aus zuverlässiger Quelle. Niemand hat Geld zu verschenken. Das Team von Anlagegold24 steht seit 20 Jahren im Dienst der Sammler und Anleger, – auf diese Expertise können Sie sich verlassen.

Gold-Kronen aus Österreich im Cafe

Ein Rentner und ein 39-jähriger wollten in einem Café in Düsseldorf den Coup ihres Lebens machen und österreichische Goldkronen unter ihrem eigenen Wert kaufen. Dazu haben sie sogar einen Kredit aufgenommen, um für insgesamt 80.000 Euro Fälschungen aufzusitzen, die gar nicht aus Gold bestanden.

Quelle: Rheinische Post vom 28.3.2018

Echte Gold-Dukaten aus Österreich gibt es übrigns hier, ohne blaues Wunder: Echte Gold-Dukaten aus Österreich

Fachleute erkennen Fälschungen sofort, Laien nicht

Wer über jahrelange Expertise verfügt, erkennt Fälschungen bei Anwendung geeigneter Prüfmethoden relativ schnell, wenn nicht sogar auf den ersten Blick. Dies kann man von einem Laien nicht erwarten. Das Team von Anlagegold24 prüft Ware bereits im Wareneingang auf Echtheit und sorgt schon durch die Auswahl der Lieferanten dafür, dass das Risiko, einer Fälschung aufzusitzen, gegen Null geht.

Im Cafe trinkt man Kaffee und beim Goldhändler kauft man Gold

Eigentlich ist es ganz einfach: Wer sicher sein will, dass sein gekauftes Gold auch aus Gold ist, kauft Goldbarren und Goldmünzen beim Goldhändler/Edelmetallhändler mit Erfahrung. Im Café bestellt man besser Kuchen und Kaffee, – besonders günstig erscheinende Angebote von Fremden über den Bezug von Gold an solchen Orten machen selten glücklich.

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Leere Pfandflaschen und Dosen gegen GOLD eintauschen

Wie sauber wäre doch die Umwelt, wenn man für leere Pfandflaschen und achtlos weggeworfene Getränkedosen Gold an einem Automaten bekäme?

Gibt es jetzt. Allerdings erst einmal nur in Malaysia und die Sache hat einen Haken:

500 Gold für Pfand – Automaten werden aufgestellt

In Malaysia sollen – startend im Juli diesen Jahres in Klang Valley 500 solcher Pfandautomaten aufgestellt werden. Es handelt sich um eine Kooperation zwischen dem südostasiatischen Fintech-Unternehmen Hello Gold und dem Automatenaufsteller KLEAN.

Für 52.711 Dosen gibt es eine Unze Gold

52.711 Dosen müsste man einwerfen, um eine Unze Gold zu erhalten, da pro Dose/Getränkeflasche exakt 0,00059 Gramm Gold gutgeschrieben werden. Die Installation einer App (Hello Gold App) im Google Play Store oder Apple Store ist Voraussetzung für die Nutzung. Für 1 Gramm Gold bräuchte man so 1.694 Dosen, was für manchen Festivalbesucher oder Nach-dem-Fussballspiel-Aufräumer eine operationale Größe ist.

Die Recyclingquote von Getränkedosen und -flaschen ist bisher in Malaysia sehr gering. Einige Länder in Asien importieren den Plastikflaschen-Müll aus Europa, um ihn dann zu PET-Pellets zu recyclen oder auch wild zu lagern oder zu verbrennen. Mit der Maßnahme der Hello-Gold-Pfandautomaten gibt man vor, auch etwas für die Umwelt tun zu wollen. Weltweit werden nur ca. 14% der Kunststoffverpackungen recycelt. Geht die Entwicklung so weiter, wird  im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische im Meer schwimmen.

 

 

 

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Gold als sicherer Hafen stark gefragt

Gold ist aktuell als sicherer Hafen bei Anlegern stark gefragt. Am heutigen Montag stieg Gold weiter auf 1355 $/oz, respektive auf 1089 €/oz. Insbesondere die europäische Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren zog deutlich an.

Handelskrieg-Ängste treiben Goldpreis

Handelskrieg-Ängste zwischen USA und China und USA und Europa waren goldpreistreibend. Und dies, obwohl bei der letzten FED-Sitzung die Zinsen in den USA leicht erhöht worden sind. Schon letzte Woche Freitag wurde beim Goldpreis ein Monatshoch verzeichnet, weil die Goldkäufe deutlich anzogen. Auch wenn einige von Trump verhängten Zölle erst mit 30-tägiger Verzögerung eintreten, so beunruhigt alleine das von Trump unterzeichnete Memorandum die Märkte. Freitag letzter Woche ging Gold mit 1350$/oz ins Wochenende, um heute wieder 5$/oz zuzulegen. Am Freitag letzter Woche verweigerte Trump zeitweilen eine Unterschrift unter neue Regierungsausgaben mi Volumen von 1,3 Billionen Dollar. Dies unterzeichnete er nach Protesten später doch noch.

Neue Unruhen lösen Goldkäufe aus

In einer konzertierten Aktion weisen am Montag 14 EU-Staaten russische Diplomaten aus – verkündet als Konsequenz auf den Giftanschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien. Auch Deutschland ist mit vier ausgewiesenen russischen Diplomaten dabei, hier die Erklärung der Bundesregierung im Wortlaut:

Der Angriff in Salisbury hat uns alle in der Europäischen Union erschüttert. Zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkriegs wurde mitten in Europa ein chemischer Kampfstoff eingesetzt.

Es ist klar, dass dieser Anschlag nicht ohne Folgen bleiben kann. Wir haben deshalb deutlich Stellung bezogen und uns in der Europäischen Union hinter Großbritannien gestellt.

Wir haben die Entscheidung zur Ausweisung der russischen Diplomaten nicht leichtfertig getroffen. Aber die Fakten und Indizien weisen nach Russland. Die russische Regierung hat bisher keine der offenen Fragen beantwortet und keine Bereitschaft gezeigt, eine konstruktive Rolle bei der Aufklärung des Anschlags spielen zu wollen.‎

Wir senden damit auch ein Signal der Solidarität mit Großbritannien. Russland bleibt aufgefordert, endlich seiner Verantwortung gerecht zu werden, eine konstruktive Rolle einzunehmen und seiner Aufklärungspflicht nachzukommen. Für uns gilt: Wir werden uns weiter eng mit unseren europäischen Partnern und innerhalb der NATO abstimmen. Wir sind weiterhin offen für einen konstruktiven Dialog mit Russland, der zu vielen internationalen Themen notwendig bleibt.

Goldman Sachs verbessert Goldpreis-Prognose

Goldman Sachs gab eine optimistischere Goldpreis-Entwicklungsprognose ab: Man sei zuversichtlicher als zuvor, dass der Goldpreis sich positiv entwickeln kann. Gold sei aktuell attraktiv. Bei Aktien könne eine Korrektur anstehen.

Heraeus Goldbarren Following Nature Frühling gut angekommen

Die von Heraeus Ende März neu aufgelegten Goldbarren aus der Following Nature Serie mit dem Frühling 2018 Motiv (Erdbeere) wurden von den Anlegern so stark nachgefragt, dass einzelne Größen zwischenzeitlich bei uns abverkauft waren. Wir legen so schnell wie möglich nach und bitten um Verständnis, wenn einzelne Größen vergriffen sein sollten. Sie finden diese in unserer Rubrik Goldbarren.

Goldbarren Following Nature Frühling 2018 Heraeus
Goldbarren Following Nature Frühling 2018 Heraeus

 

 

 

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