Läuft der Goldpreis jetzt bis 1400 $/oz nach oben?

Der Januar scheint – wie so viele Jahresbeginne in den letzten Jahren – gut für den Goldpreis zu sein, aktuell notiert die Feinunze Gold am Freitagmittag bei 1327 $/oz und war im Laufe des Vormittags schon über 1330 $/oz. Mitte Dezember letzten Jahres lag Gold noch bei 1245 $/oz und viele wollten wissen, dass es danach mit Gold nur noch abwärts gehen kann.

Das Gegenteil ist eingetreten.

Gewinne aus Kryptowährungen fließen in das Gold.

Marktteilnehmer berichten, dass einige Anleger, die auf Bitcoins spekuliert haben, einen kräftigen Bitcoin-Anstieg dazu genutzt haben, mit den Gewinnen physisches Gold zu kaufen.

Charttechnik sieht gut aus für den Goldpreis

Nachdem die 200-Tage-Linie des Goldpreises bei 1272 $/oz überwunden wurde, war der Weg nach oben frei. Die psychologisch wichtige Marke von 1300$ wurde problemlos überwunden. Noch wichtiger ist aber, dass die Marke von 1315$/oz, die einen langfristigen Abwärtstrend  (seit 2011) markiert hatte, nachhaltig überwunden wurde. Hält das noch ein paar Tage, könnte durchaus auch kurzfristig Luft bis 1400 $/oz sein. Nach starken Anstiegen sind natürlich auch immer kurze Korrekturphasen möglich. Nach einer Mitteilung der Commerzbank haben Marktteilnehmer ihre Netto-Long-Positionen auf Gold in den letzten Wochen fast verdoppelt, daraus könnte man Optimismus ableiten, aber auch ein Kursrücksetzer-Potential.

LBBW sieht Aufwärtstrend bei Gold

Die deutsche LBBW (Landesbank Baden Württemberg) sieht eher einen sich fortsetzenden Aufwärtstrend bei Gold. Die geopolitischen Risiken stehen immer noch auf der Agenda ganz oben. Von Trump über Iran bis hin zu Nordkorea gibt es immer noch eine Reihe schwelender Krisen- und Unsicherheitsherde. Schon im Jahr 2017 hätten Anleger vermehrt Gold gekauft, so seien die Bestände der Gold-ETFs um 10% gestiegen.

Realzinsen sind niedrig oder gar negativ – das spricht für Gold

In den meisten Ländern der Welt sind die Realzinsen (vereinahmte Zinsen minus Inflation) sehr niedrig oder gar negativ. Das spricht für ein Investment in Gold und damit für steigende Goldpreise.

HELABA sieht Gold bei 1420$/oz

Auch die Hessische Landesbank sieht den Goldpreis weiter steigen, Ende 2018 wird er bei 1420$/oz stehen, so deren Analysten-Einschätzung

Niedriges Zinsniveau erspart dem Staat 290 Milliarden Euro

Dadurch, dass die EZB eine Niedrigzinspolitik fährt und Banken sich Geld zu 0% Zinsen bei der EZB leihen können, spart der Staat in Deutschland enormes Geld, welches er sonst für Zinsen auf Staatsanleihen bezahlen müsste. Die Bundesbank hat ausgerechnet, dass die Bundesrepublik Deutschland so seit 2008 ca. 290 Milliarden Euro gespart habe, die sonst an Zinsen fällig geworden wären. Im Umkehrschluss bedeutet dies allerdings auch, dass sich der Staat mittlerweile eine Zinserhöhung kaum noch leisten kann. Alleine im Jahr 2017 hat der Staat im Vergleich zu normalen Jahren ca. 50 Milliarden Zinsen gespart. Wenn das Zinsniveau wieder steigt, wird das zum Problem für Deutschland. Bereits 1% mehr Zins würde pro Jahr eine Erhöhung des Aufwands um 20 Milliarden Euro bedeuten. Die Wahrscheinlichkeit auch weiterhin niedriger Zinsen dürfte damit groß sein und damit auch ein positives Umfeld für einen sich nach oben entwickelnden Goldpreis.

 

 

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Koala 2018 1kg Silbermünze stark gefragt

Kaum hat die Perth Mint diese Woche die neuen Koala Silbermünzen 2018 freigegeben, setzten auch schon massive Orders von Kundenseite ein. Neben den 1-Unzen-Koalas in Silber, die wieder auf 300.000 Stück limitiert sind, wurden vor allen Dingen die 1-Kilo Silbermünzen Koala 2018 stark geordert.

1kg Koala Silbermünze enthält 32,15 Unzen Silber

Grund für die verstärkten Orders für die 1 Kilo Koala Silbermünzen ist sicherlich die Erkenntnis vieler Anleger, dass man über das Anlagemedium 1kg Münze sehr günstig an das Edelmetall Silber kommt. Jede 1kg-Münze enthält schließlich 32,15 Silberunzen.  Kostet eine 1kg-Koala-Silbermünze beispielsweise 552 Euro, so ergibt das pro gekaufte Silberunze einen Preis von 17,16€, was für so eine Riesenmünze ein günstiger Preis ist. 1-Unzen-Koala-Münzen sind zumindestens für einen so niedrigen Preis nicht erhältlich.

Kilo Koala Silbermünzen haben in der Regel niedrige Auflagen

Ein weiterer Grund für viele Käufer sind die häufig niedrigen Auflagen der Kilo-Koala-Münzen. Zwar werden diese zunächst unlimitiert hergestellt, aber nur bis zum Erscheinen der Münze im Folgejahr. So haben sich z.B. für die vergangenen Jahre die verhältnismäßig niedrigen folgenden Auflagen ergeben:

  • Auflage Koala 1kg Silber 2014: 25.194
  • Auflage Koala 1kg Silber 2015: 37.669
  • Auflage Koala 1kg Silber 2016: 27.513

Aktueller Preis 1kg Koala Silber 2018

Den aktuellen Preis für Koala Silbermünzen 1 Kilo 2018 erfahren Sie hier:

 

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GfM bester Goldhändler lt. Focus Money 3/2018

Soeben halten wir die aktuelle Zeitschrift FOCUS MONEY, Ausgabe 3/2018 in Händen und stellen fest, dass die GfM – Gesellschaft für Münzeditionen, die das Portal Anlagegold24 betreibt, in den Tests dort als BESTER GOLDHÄNDLER auf Platz 1 der Übersicht hervorgeht und zwar sowohl online als auch den Filialbereich betreffend.

Bester Goldhändler aus über 30 getesteten Händlern

Focus Money gibt an, das Deutsche Finanz Service Institut (DFSI) in Köln mit der Untersuchung beauftragt zu haben, die mehr als 30 Edelmetallhändler unter die Lupe genommen haben.

Anlagegold24 geht als Sieger hervor

GfM und damit der Auftritt unter Anlagegold24 gehen aus dem Test als Sieger hervor. Untersucht wurde nicht nur die Qualität der angebotenen Waren sondern auch der Service, Versand- und Lieferoptionen, Bezahlmöglichkeiten und ein etwaiger Rückverkauf. Die Vielfalt des Angebots spielte ebenso eine Rolle wie Aspekte einer möglichen Lagerung der Ware beim Händler.

Die genauen Kriterien und Unterauswertungen sowie den gesamten Test sehen Sie im Heft 3/2018 des FOCUS MONEY, welches bei jedem besseren Zeitschriftenhändler erhältlich sein sollte.

Das Team von Anlagegold24 nimmt den Test als Ansporn für auch weiterhin guten Service und Leistungen. Wer sich vom Angebot überzeugen will, Kauf beim Testsieger:

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Bank of America Merrill Lynch sieht Goldpreis in 2018 auf 1350$ klettern

Eine positive Goldpreisentwicklung sieht die Bank of America Merrill Lynch für 2018. Es mag sein, dass die in Aussicht genommene Steuerreform zunächst die Wirtschaft ankurbele und kontraproduktiv für den Goldpreis sei, aber man müsse auch sehen, dass zur Finanzierung dieser Steuerreform, die noch gar nicht im Detail durch ist, eine Erhöhung der Staatsverschuldung um 1,5 Billionen US-Dollar nötig sei. Dies dürfte die Anleger ins Gold treiben und auch inflationäre Tendenzen auslösen, befürchten die Bank-Analysten.

Goldpreis in Q3 spätestens höher

Möglicherweise geht der Goldpreis zu Beginn des Jahres seitwärts oder gar leicht zurück, aber spätestens in Q3 sollte er sich deutlich nach oben bewegen, so die Analysten der großen amerikanischen Bank. Der Durchschnittspreis im dritten Quartal werde 1350$/oz betragen.

Goldpreis aktuell bei 1314$/oz

Der aktuelle Goldpreis liegt am Dienstagmorgen bei 1314$/oz. In Euro hat der Goldpreis bereits am gestrigen Montag die Hürde von 1100 €/oz nachhaltig überschritten. Auch am frühen Dienstag notiert der Goldpreis in Euro noch darüber, oszilliert um 1101 €/oz.

Perth Mint verkauft doppelt so viel Silber

Die australische Perth Mint verkaufte im Dezember 2017 doppelt so viel Silber wie im Jahr zu vor. Mit über 874.000 Unzen Silber lag man auch 60% über dem Vormonat. Insgesamt hat man in 2017 ca. 9,6 Millionen Silberunzen verkauft, was rund 1/5 weniger als im Jahr zuvor war, aber immer noch um Längen mehr als vor Ausbruch der Finanzkrise.

Besonders viel Freude hat die Perth Mint mit den Känguru Silbermünzen, die millionenfach von Anlegern gekauft worden sind.

Koala Silbermünzen 2018 ausgegeben

Mit dem heutigen Tag hat die Perth Mint auch die Koala Silbermünzen 2018 in Australien ausgegeben, in Kürze werden diese auch in Deutschland lieferbar sein. Von der Koala Silbermünze der Größe 1 Unze wird es nur 300.000 Exemplare geben. Zusätzlich werden 1 kg Silbermünzen Koala 2018 ausgegeben.

Der 2018er Koala zeigt einen Koala-Bären, der auf einem Eukalyptusbaum-Zweig sitzt. Die Blätter des Eukalyptusbaums gelten als das Hauptnahrungsmittel der Koalas in Australien.

Deutschland wichtigster Absatzmarkt für Perth Mint

Die Perth Mint hat im Geschäftsjahr 2016/2017 Gold und Silber für rund 500 Millionen Dollar (Australien) nach Deutschland exportiert, dies sind rund 158 Tonnen Edelmetall. Neben den USA ist damit Deutschland der wichtigste Absatzmarkt für die Perth Mint. Die Perth Mint ist damit auch größter Exporteur Australiens in Richtung Deutschland. Deutsche Anleger schätzen die hohe Qualität der Gold Känguru Münzen und auch der australischen Silbermünzen.

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Zentralbanken dieser Welt setzen weiter massiv auf Gold – Weltgoldbestände per Januar 2018

Die Notenbanken dieser Welt setzen weiter massiv auf Gold. Das World Gold Council (WGC) hat die Januarstatistik mit den letzten bekannten Goldbeständen der Zentralbanken dieser Welt veröffentlicht. Demnach haben sich alle Zentralbank-Goldbestände dieser Welt leicht erhöht, auf nunmehr 33.726,2 Tonnen Gold.

10 größte Goldbestandshalter:

Hier die zehn größten Zentralbanken, supranationale Organisationen, was den Goldbestand betrifft:

  1. USA mit 8.133,5 Tonnen Gold
  2. Deutschland mit 3.373,6 Tonnen Gold
  3. IWF mit 2.814,0 Tonnen Gold
  4. Italien mit 2.451,8 Tonnen Gold
  5. Frankreich mit 2.435,9 Tonnen Gold
  6. China mit 1842,6 Tonnen Gold
  7. Russland mit 1.828,6 Tonnen Gold
  8. Schweiz mit 1.040,0 Tonnen Gold
  9. Japan mit 765,2 Tonnen Gold
  10. Niederlande mit 612,5 Tonnen Gold

Bemerkenswert dabei: Russland hat die Bestände um 27,4 Tonnen aufgestockt und wird bei gleichbleibender Aufstockgeschwindigkeit im nächsten Monat China überholen. China hat allerdings die letzten Monate keinerlei Goldbestandsveränderung mehr gemeldet. Experten gehen davon aus, dass China tatsächlich schon mehr Gold angehäuft hat, dies nur noch nicht bekannt gibt, um auch weiterhin Gold günstig einsammeln zu können.

Komplette Goldbestandsliste 01.2018

Das WGC führt die 100 größten Goldbestandshalter wie folgt auf:

Goldbestände 01.2018 laut WGC – Datenbasis: Ende 2017 (soweit vorliegend)

Argentinien musste Gold verkaufen

Die Liste zeigt auch, dass Argentinien Gold verkaufen musste, der Bestand wurde um 5,6 Tonnen reduziert. Kasachstan und Russland haben Bestände aufgebaut, ebenso Serbien.

Was für Zentralbanken richtig ist, kann für den Privatmann nicht falsch sein

Wenn die Notenbanken dieser Welt auf Gold als Stabilitätsanker setzen, sollte dies für Privatpersonen auch richtig sein. Notenbanken kaufen häufig 400-Unzen-Goldbarren von ca. 12,5 Kilogramm Gewicht, was für den Privatanleger häufig etwas unpraktisch ist. Bei den Zentralbanken ist es dem großen Anlagebetrag und der Lagerlogistik geschuldet.

Privat setzt man i.d.R. da besser auf kleinere Goldbarren (z.B. 100 Gramm) oder die klassischen Goldunzen wie Krügerrand, Maple Leaf, Känguru, Wiener Philharmoniker & Co.

Goldpreis weiter fest

Der Goldpreis ist auch am Nachmittag weiter fest, der Goldkurs in Euro notiert am frühen Nachmittag in Europa bei 1095 €/oz, der Goldpreis in US$ liegt bei 1322 $/oz.

Bild: OENB/Niesner

 

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Gold besser als Credit Suisse Prognose für 2018

Die Credit Suisse hat in ihrem Jahresausblick für 2018 eine Prognose für den Ölpreis und für den Goldpreis abgegeben. Die Realität in 2018 liegt jedoch bereits an Tag 5 des neuen Jahres woanders.

Faktencheck Credit Suisse Ölpreis-Prognose

Die Credit Suisse sieht auf Seite 47 Ihrer Einschätzung für das Jahr 2018 den Ölpreis im Bereich zwischen 40 und 60 Dollar je Barrel (ca. 159 Liter). Tatsächlich liegt am 5.1.2018 der Ölpreis für die Sorte Brent mit 67$ deutlich darüber und selbst die Notierung für WTI-Öl liegt mit 61,37$ bereits am Tag 5 des neuen Jahres über der Prognosebandbreite. Die Prognose für den Ölpreis war also etwas zu vorsichtig.

Goldpreis deutlich höher als Prognose

Die Credit Suisse sieht in gleichem Investment-Outlook für das Jahr 2018 den Goldpreis Ende 2018 bei 1250 $/oz. Eine solche Entwicklung wäre natürlich theoretisch bis Jahresende noch möglich. Aktuell an Tag 5 des neuen Jahres ist Gold jedoch deutlich höher und die ersten Tage des Jahres 2018 nur gestiegen. Der Goldpreis am 5.1.2018 bewegt sich im europäischen Vormittagshandel bei 1317 $/oz, was deutlich höher als die Prognose von 1250 $/oz ist. Der Goldpreis in Euro bewegt sich auch über der 1090 €/oz – Linie und oszilliert am Vormittag um die Marke von 1093 Euro/oz.

Nationalbank in der Schweiz macht mit Gold 2 Milliarden Gewinn

Die Nationalbank in der Schweiz (SNB) lässt sich offensichtlich von Credit Suisse-Prognosen nicht beeindrucken: Der Gewinn aus dem Goldbestand der SNB hat bereits bis 30.9. des letzten Jahres die Schwelle von 2 Milliarden Franken (!) überschritten. Und das in einer Zeit, in der es in der Schweiz Negativzinsen gibt. Am 9.1.2018 will die SNB die Zahlen auch für das vierte Quartal 2017 bekannt geben.

Bei solchen Gewinnen mit Gold ist es kein Wunder, dass das Schweizer Gold-Vreneli sowohl in der Schweiz wie auch weltweit beliebt ist…

 

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Institutionelle Anleger kauften 2017 auch massiv Gold

Wie die Deutsche Börse Commodities GmbH heute mitteilte, gab es in 2017 auch massive Safe-Haven-Käufe institutioneller Anleger in Sachen Gold. Der Goldpreis, der in US-Dollar in 2017 um 14% gestiegen ist, dürfte davon profitiert haben.

XETRA Gold Nachfrage fast um 50% gestiegen

Hatten die Anleger per Ende 2016 über das Vehikel XETRA-Gold das in das Edelmetall im Gewicht von 117,6 Tonnen investiert, so waren es gegen Ende 2017 bereits rund 175 Tonnen, mithin fast 50% mehr.

6,1 Milliarden Euro in Papiergold

Das über Xetra Gold gehaltene Edelmetall hat damit einen Wert von ca. 6,1 Milliarden Euro. Die hohe Nachfrage sei vor allen Dingen durch institutionelle Anleger zustande gekommen.

FED Minutes keine Überraschung für Goldpreis

Die heute veröffentlichten, sogenannten FED-minutes, also die Zusammenfassung der Gedanken aus der letzten Sitzung der Zentralbank im Dezember, haben nichts wirklich Unerwartetes ergeben:

  • Die meisten Teilnehmer der FED-Zusammenkunft sind der Auffassung, dass die Änderungen in der US-Steuerpolitik das Wirtschaftswachstum in den USA erhöhen könnte. Das Wachstum des Bruttosozialprodukts sieht man eher bei 2,5% als bei 2,1%.
  • Im Dezember hatte die FED den Referenzzins von 1,25% auf 1,5% erhöht, was von der Sorge getragen war, dass die Inflation länger als erwartet zu niedrig
  • Die FED erwartet, dass durch etwaige Steuersenkungen durchaus der Konsum angetrieben werden kann. Innerhalb der FED ist man sich aber uneins, wie sich das genau auswirken wird
  • In der FED-Sitzung hat man auch festgestellt, dass die Amerikaner zuversichtlicher zu sein scheinen, weil die Urlaubsausgaben erhöht worden waren
  • Einen Aktienkursanstieg an den US-Börsen führt man auf die Erwartung zurück, dass die Steuerreform Trumps die Wirtschaft ankurbele.
  • Die FED konstatiert, dass sie es bisher noch nicht geschafft, für noch mehr Preiserhöhungen zu sorgen (mind. 2%), dies aber erreichen wollen
  • Innerhalb der FED wurden Stimmen laut, dass es aufgrund der Geldschwemme zu Blasenbildung an den Märkten (Immobilien, Aktien) kommen könne, was zu Problemen der Finanzstabilität führen könnte.

Krügerrand 2018 stark nachgefragt

Auch nach 51 Jahren ist der Krügerrand in Deutschland sehr beliebt, dies zeigt der Ordereingang für die neuen Krügerrand Goldmünzen aus 2018, die im Onlineshop stark geordert wurden. Die South African Mint / Rand Refinery, die die Münzen auf den Weg nach Europa gebracht haben, ist selber erstaunt über die starke Nachfrage aus Deutschland. Deutschland gehört mittlerweile zu 3 wichtigsten Absatzländern der südafrikanischen Krügerrand-Hersteller. Immer noch stark nachgefragt ist auch der Silber-Krügerrand, den es bisher nur mit Jahrgang 2017 gibt. Die stärkste Nachfrage nach Silbermünzen herrschte allerdings heute nach den Silber-Kängurus 2018 aus Australien.

Edelmetall-Käufe in Erwartung weiter steigender Preise

Viele Kunden scheinen in Erwartung weiter steigender Preise Einkäufe getätigt zu haben, weil sie befürchten, dass die Preise im ersten Quartal weiter steigen. Immerhin waren die letzten 8 Tage von stetigem Preisanstieg geprägt.

Goldpreis über 1090 Euro/oz

Der Goldpreis in Euro notiert am Abend fest über 1090 €, nämlich bei 1094 €/oz. Der Goldkurs in Dollar hält sich stabil über 1310 $, bewegte sich zuletzt bei 1314 $/oz.

Foto: Oegussa

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Guter Jahresstart 2018: Gold und Silber steigen direkt am ersten Handelstag

Nachdem der Goldpreis noch Ende des alten Jahres über 1300 $/oz geklettert war, übersteigt er am ersten Handelstag im neuen Jahr auch gleich die 1310$-Linie. Gegen Mittag (2.1.2018) notiert er bei 1312,64$/oz. Der Goldkurs in Euro ist ebenfalls gestiegen, befindet sich gegen Mittag bei 1088 Euro/oz.

Silberpreis über 17$

Auch der Silberpreis hat gleich am ersten Handelstag angezogen, stieg bis Mittag auf 17,06 $/oz, der Silberkurs in Euro bewegt sich bei 14,13 €/oz. Damit setzen Gold und Silber den Höhenflug vom Jahresende fort. Es bleibt abzuwarten, wie sich das weiter entwickelt, wenn die US-Händler am Nachmittag dazu stoßen.

Royal Bank of Canada sieht Gold weiter steigen

Für Freude bei den Goldhändlern hatte die jüngste Einschätzung der Royal Bank of Canada (RBC) gesorgt, die den Goldpreis Ende 2018 bei 1400 $/oz sieht und damit fast 100 Dollar höher als aktuell.

Goldpreis-Prognosen bis 1950$/oz

Fragt man fünf verschiedene Analysten, hört man auch fünf verschiedene Meinungen zum Gold. Das International Precious Metals Institute IPMI hatte Mitte 2017 verschiedene Marktteilnehmer gefragt, wohin sich der Goldpreis denn entwickeln würde. Die höchste Vorhersage lag bei 1950$/oz, das Mittel der Vorhersagen lag zwischen 1315$ und 1325$ zum Jahreswechsel 2017/2018. Damit lagen die Prognosen im Mittel fast punktgenau auf den tatsächlich erreichten Preisen.

Inflation wird Goldpreis antreiben

Die meisten Analysten gehen davon aus, dass anziehende Inflationsraten den Goldpreis in 2018 antreiben werden. Eine sich abzeichnende negative Realverzinsung in den USA könnte den Goldpreis in der Tat deutlich nach oben befördern. Schon im zweiten Quartal 2018 könnte Gold dann Anlauf nehmen, die 2016er-Marke von 1400$ zu nehmen.

Goldpreis 8 Tage nacheinander im Plus

Geht der heutige Tag wieder mit einem Plus beim Goldkurs zuende, wäre dies der achte Handelstag in Folge, an dem der Goldpreis zulegt. Das gab es zuletzt Mitte 2011. Charttechnisch hat Gold die beiden Widerstandslinien bei 1296$ und 1306$ deutlich überwunden, sodass der Weg nach oben frei ist.

American Eagle Gold Verkäufe ziehen stark an

Die US Mint gibt bekannt, dass sich die Verkäufe der American Eagle Goldmünzen im Dezember ggü. Vormonat vervierfacht haben: Wurden im November nur 9.500 Eagle Goldmünzen der Grösse eine Unze verkauft, so waren es im Dezember 4x so viel, nämlich 38.000 Stück.

Verkaufsschlager in den USA: American Eagle Goldmünze

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Goldpreis in 2017 um 14% gestiegen – wie wird die Goldpreisentwicklung in 2018?

Der Goldpreis ist in 2017 um 14% gestiegen, vergleicht man die Jahresendkurse in US$ von 2016 auf 2017. Der Goldpreis am Jahresende 2016 betrug 1141,25$/oz, – zum Jahresende 2017 notierte Gold bei 1302,80 $/oz, eine Steigerung von ca. 14%.

Goldpreis in Euro stabil

Bedingt durch die Paritätenverschiebung Euro/Dollar blieb der Goldpreis in Euro im Jahr 2017 stabil: Von der Jahresendnotiz 2016 in Höhe von 1084,32 €/oz bewegte sich Gold im Laufe des Jahres zwar kräftig nach oben, notierte aber zum Jahresende 2017 mit 1085,21 €/oz nur 1 Euro fester als zu Jahresbeginn. Gold in Euro war also stabil. Damit hat es seine Versicherungsfunktion erfüllt. Goldanleger in Euro hatten über das Jahr ihr Vermögen gegen Krisen geschützt und dennoch in Euro am Jahresende einen annähernd gleichen Eurowert.

Wie wird die Goldpreisentwicklung in 2018 sein?

Hier hat niemand eine Glaskugel, es gibt die unterschiedlichsten Prognosen für den Goldpreis. Angekündigt hat die US-Notenbank FED drei Zinserhöhungen für das Jahr 2018, – der Handel mit Gold-Futures lässt aber darauf schließen, dass viele Händler davon ausgehen, dass die Notenbank in den USA die Zinsen gar nicht so schnell und stark anheben kann, wie Pessimisten das erwarten.

Der Staat USA kann sonst auch gar nicht mehr seine Schulden bezahlen, weil bei einem höheren Zinssatz auch höhere Zinsen für Staatsanleihen aufgebracht werden müssen.

Geldflutung geht weiter

Die Flutung der Märkte mit Geld geht auch in 2018 weiter. Wohl haben EZB und FED angekündigt, die Märkte mit weniger Geld zu überschwemmen, aber sie werden auch weiterhin Milliardenbeträge in die Märkte pumpen, – dies haben beide Zentralbanken angekündigt. Eine Flutung mit Geld kommt in der Konsequenz einfach dem Drucken von Geld nahe und dieses entwertet das bereits im Umlauf befindliche Geld.

Gegen Geldenwertung war und ist Gold ein probates Mittel, das hat über Jahrzehnte funktioniert, – deshalb ist davon auszugehen, dass auch in 2018 viel Gold gekauft werden wird.

Asiaten werden vermögender und kaufen Gold

In Asien wächst die Schicht der Reichen und Vermögenden besonders in China stark an, dies führt zu starken Goldkäufen, die auch schon in 2017 in China zu verzeichnen waren. China als Goldnachfrageland Nr. 1 wird in 2018 voraussichtlich den Anteil noch einmal ausbauen und dürfte damit zu einem stabilen bis steigenden Goldpreis beitragen.

Krisen nicht gelöst

Zahlreiche Krisen auf der Welt sind noch nicht gelöst und sorgen damit weiter für Goldkäufe:

  • Krisenherd Nordkorea, Konflikt mit USA
  • Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien
  • Uneinigkeit in Europa bezüglich Flüchtlingsfragen
  • Noch keine, bzw. später ggf. unstabile Regierung in Deutschland
  • Schwache Länder in der Eurozone wie Griechenland
  • Problematik des Verhältnisses EU zur Türkei

RBC Wealth Management sieht Goldpreis bei 1400$

Zuletzt wagte sich der in den USA anerkannte George Gero von RBC Wealth Management mit einer Prognose zum Goldpreis aus der Deckung: Bis zum Ende des Jahres 2018 werde es eine Goldpreisentwicklung auf 1400 US$/oz geben.

Die meisten Goldanleger kaufen Gold ja gar nicht, um kurzfristig große Gewinne zu erwirtschaften, sondern, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein und, um sich unabhängig von Papiergeld zu machen. Eine überdurchschnittliche Wertentwicklung ist da eher positiver Nebeneffekt.

Online-Ordereingang am Neujahrestag

Die meisten Online-Orders für Edelmetalle gingen am Neujahrstag für 1-Unzen-Goldmünzen der Sorten Krügerrand und Maple Leaf ein, –  stark nachgefragt waren zudem die Silberunzen Maple Leaf 2018.

 

 

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Goldpreis wird in 2018 auch nach ICBC Standard Bank-Einschätzung steigen

Marcus Garvey, der Analyst der ICBC Standard Bank, sieht den Goldpreis im nächsten Jahr eher höher als niedriger: Die US-Notenbank FED werde die Zinsen nur marginal anheben können, wenn sie die Wirtschaft in den USA nicht abwürgen will. Der Goldpreis werde deshalb weiter steigen.

Goldpreis im Schnitt bei 1312,50 $/oz

Auch bei einer vorsichtigen Einschätzung dürfte der Goldpreis damit im nächsten Jahr nach Meinung des Analysten höher liegen und zwar im Jahresschnitt bei 1312,50 $/oz, aber während des Jahres auch einmal deutlich höher. Garvey betont, dass er weiterhin bullish für Gold ist und von steigenden Kursen ausgeht.

Man müsse abwarten, ob die neue Steuergesetzgebung, die US-Präsident Trump vorschwebt, im Detail auch so umgesetzt wird und ob sie bei Umsetzung auch die versprochenen Auswirkungen zeigt. Auf jeden Fall ist mit der Steuergesetzgebung eine massive weitere Verschuldung der USA verbunden.

Erstes Quartal ist oft das Goldpreis-Anstiegs-Quartal

Der Goldpreis ist in den letzten Jahren häufig im ersten Quartal besonders stark gestiegen, was viele Investoren zum Jahresbeginn in das Gold locken könnte, hier die Anstiege der letzten Jahre in Prozent (Anstieg in Prozent beim Goldpreis in US$):

  • Q1 2017: + 8,6%
  • Q1 2016: + 16,6%
  • Q1 2015: – 1,5%
  • Q1 2014: + 7,24%
  • Q1 2013: – 3,57%
  • Q1 2012: + 8,59%

ABC Bullion sieht Gold bei 1400$ in 2018

Die Analysten von ABC Bullion sehen den Goldpreis im Jahr 2018 zwischen 1375$ und 1425$, teilt der Chefanalyst Jordan Eliseo mit. Dort sieht man die US-Notenbank FED im nächsten Jahr eher vorsichtig agieren und auch aus der Relation Dollar/Euro sieht man Chancen für eine positive Goldpreisentwicklung in 2018.

Goldpreis kratzt an 1300$/oz

Am Freitagmittag kratzt der Goldpreis in Dollar von unten an der 1300$-Marke, notiert zuletzt bei 1299,15$/oz. Der Goldpreis in Euro hält sich konstant über 1080€/oz und notierte zuletzt bei 1082,89 Euro/oz. Zum Jahresausklang zog die Nachfrage nach Goldbarren der Größe 1 Unze wieder an, besonders gefragt waren dort die Following-Nature Goldbarren der Heraeus,die jüngst die Winter-Edition ausgegeben haben. Ansonsten wurden häufig 1oz Goldmaples und Krügerrand Goldmünzen verkauft. Die 2018er-Maple Leaf Silbermünzen wurden gleichfalls in grösseren Mengen nachgefragt.

2018er Maple Leaf Silbermünzen auch stark nachgefragt

 

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