Goldman Sachs sieht Goldpreis in 6 Monaten um 100$ steigen

Goldman Sachs sieht in seiner jüngsten Analyse den Goldpreis immer noch weiter steigen. Zwar nicht mehr ganz so euphorisch wie in einer früheren Analyse, aber man sieht immer noch deutliche Zuwächse.

Goldpreis soll um 100 Dollar pro Unze steigen

Geht es nach der jüngst veröffentlichten Einschätzung von Goldman Sachs, so soll sich der Goldpreis, der aktuell um ein Niveau von rund 1200 $/oz oszilliert, in den nächsten 6 Monaten um 100 Dollar nach oben bewegen, also auf 1300 $/oz.

In den nächsten 12 Monaten sieht man sogar gute Chancen, dass sich der Goldpreis auf ein Niveau von 1325 $/oz begibt, das wäre ein Plus von 10% in einem Jahr.

Gold jetzt für Deutsche billig

Durch den Kursrücksetzer ist Gold aktuell auch für in Euro investierende Anleger relativ billig. Am Wochenende kauften zahlreiche deutsche Anleger Anlage-Goldmünzen wie den Krügerrand, Maple Leaf und das australische Känguru zu Preisen zwischen 1039 und 1052  Euro pro Unze ein. Steigt Gold so wie von Goldman Sachs prognostiziert, würde dies eine Wertsteigerung pro Goldunze von rund 100 Euro bewirken.

Zentralbanken kaufen weiter fleißig Gold

Die Zentralbanken dieser Welt setzen auch weiterhin auf Gold als Währungsreserve zur Stabilität der eigenen Währung und als Krisenvorsorge, vermeldet das World Gold Council. Alleine in den ersten 6 Monaten 2018 haben Zentralbanken 193,3 Tonnen Gold gekauft. Das sind 8% mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (2017 H1: 178,6 Tonnen Gold). Seit 2015 hat es kein so starkes erstes Halbjahr in Sachen Goldkauf durch Zentralbanken mehr gegeben. Ein starker Goldkäufer ist nach wie vor Russland

Grösste Goldkäufer seit 2017

Die grössten staatlichen Goldkäufer bei einer Betrachtung seit Anfang 2017 bis Mitte 2018 sind die folgenden Länder:

Goldkäufe von Zentralbanken in Tonnen Gold

  1. Russland 383,3 Tonnen
  2. Türkei 125,8 Tonnen
  3. Kasachstan 68,4 Tonnen
  4. Indien 15,3 Tonnen
  5. Kolumbien 7,1 Tonnen
  6. Tadschikistan 5,1 Tonnen
  7. Mongolei 5,0 Tonnen
  8. Kirgisien 4,9 Tonnen
  9. Indonesien 2,5 Tonnen
  10. Jordanien 2,2 Tonnen
  11. Ägypten 1,7 Tonnen
  12. Philippinen 1,6 Tonnen
  13. Thailand 1,6 Tonnen
  14. Serbien 1,1 Tonnen

Insbesondere die Türkei dürfte froh gewesen sein, soviel Gold im Bestand zu haben, weil sie in der jüngsten Währungskrise der türkischen Lira im Stande war, einiges Gold zu verkaufen, um die Währung zu stützen, sonst wäre die türkische Lira noch weiter abgerutscht.

Russland kaufte 1 Million Goldunzen im August

Die staatliche Bank of Russia stockte ihre Goldreserven auch im August massiv auf: Rund 31,1 Tonnen und damit rund 1 Million Goldunzen fügt die Zentralbank Russlands dem staatlichen Goldbestand hinzu, der nunmehr bei 64,3 Millionen Goldunzen liegt.

Nur ca. 8 Kilo Diamanten im Jahr

Hätten Sie es gewusst? Russland ist der weltweit größte Förderer von Naturdiamanten aus der Erde, dennoch kommen aber pro Jahr nur rund 8 Kilogramm Diamanten aus allen russischen Diamanten-Minen zusammen. Ganze 8000 Gramm an Diamanten wollen die russischen Minen im Gesamtjahr fördern, die wären 40.000 Karat (1 Karat = 0,2 Gramm bei Diamanten). In 2014 lag man sogar noch darunter: 38304 Karat an Diamanten. Anleger, die Diamanten kaufen, wissen, warum die kleinen Steine so kostbar sind.

 

Wenn Zentralbanken Gold kaufen, warum soll das für den Privatanleger falsch sein?

Die Zentralbanken dieser Welt kaufen Gold, um die eigene Währung stabil zu halten. Teilweise halten oder kaufen sie massive Mengen Gold. Gleichzeitig bemühen sich Banken teilweise, den Privatanlegern Gold als Anlagemedium schlecht zu reden. Es bringe keine Zinsen, man kann es nicht essen und schwanken tut der Kurs auch.

Warum kaufen es die Notenbanken trotzdem?

Seit 10 Jahren kaufen Zentralbanken massiv Gold

Seit Ausbruch der Lehman-Krise vor 10 Jahren kaufen Zentralbanken jedes Jahr massiv Gold. Der Netto-Bestand der Zentralbanken steigt ausweislich von Auswertungen des World Gold Councils jedes Jahr.

Gold kaufen aus Sorge um den Dollar

Galt der US-Dollar früher als weltweit starke Währung, hat man in den letzten Jahren die Lektion gelernt, dass das auf tönernen Füssen steht. Der Dollar hat gegenüber zahlreichen Währungen an Außenwert verloren. Die Wirtschaft hatte Probleme und die Welt gelernt: Auch große Banken können zusammenbrechen und wenn man hinter die Bankbilanzen guckt, verstecken sich da teilweise enorme Risiken. Amerika als Staat ist mehrmals an die Schuldenobergrenze gestoßen. Um das zu beseitigen, hat man – statt die Schulden zu reduzieren – einfach die Grenze nach oben verschoben.

Das ist vergleichbar, als wenn man Leute mit 2 Promille als nüchtern bezeichnen würde. Dann hat man in der Statistik zwar deutlich weniger Unfälle wegen Trunkenheit, weil ja alle unter 2 Promille nüchtern sind, aber das Problem wegen alkoholbedingter Unfälle ist damit trotzdem nicht behoben.

Goldwert steigt – Papiergeld-Wert sinkt

Nach dem 2.Weltkrieg wurde der Goldwert auf 35 Dollar pro Unze Gold festgesetzt, die Währungen hatten einen festen Kurs zum US-Dollar. Als Ende der 60er-Jahre dann die Leute anfingen, Gold für ihre Dollars haben zu wollen, brach das System zusammen. Später haben Zentralbanken teilweise auch Gold verkauft, bis zum Ausbruch der Lehman Krise in 2008. Da hat man gemerkt, dass das falsch war und wieder angefangen, massiv zu kaufen.

Heute steht der Goldpreis pro Unze nicht mehr bei 35 $, sondern bei 1200$. Daraus kann man schließen, dass Papiergeld immer wertloser geworden ist, oder Gold eine gute Geldanlage ist. Oder beides.

Zentralbanken kaufen 11 Millionen Unzen Gold

In 2017 haben Zentralbanken rund 11 Millionen Unzen Gold hinzugekauft. Das machen Sie, weil sie dem Gold eine stabilisierende Wirkung zusprechen und für den Notfall gerüstet sein wollen. Russland hat seit 2005 seine Goldbestände jedes Jahr massiv aufgestockt, China hat in den letzten 10 Jahren ebenfalls massiv Gold gekauft.

Was für Zentralbanken richtig ist, ist auch für Anleger richtig

Zentralbanken legen seit jeher ihr Geld eher konservativ an. Sie kaufen Gold. Sie werden nur wenige Zentralbanken finden, die Tigerfonds, Ost-Immobilien oder Flugzeug-Leasingfonds in den Beständen haben. Zentralbanken setzen auf Werterhaltung, Stabilität und agieren vorsichtig. Deswegen kaufen oder halten sie massiv Gold.

Wenn Privatanleger Geld anzulegen haben, ist daher ein Goldkauf in einem Umfeld von Niedrigzinsen, überbewerteten Aktienkurse und teilweise deutlich gestiegenen Immobilienpreisen, überlegenswert.

Warum will manch Bank-Berater kein Gold verkaufen?

Zunächst einmal: Der Bank-‚Berater‘ ist eine extrem seltene Spezies. Angestellte, die in einer Bank arbeiten, haben als Arbeitgeber die Bank und sind im Prinzip Verkäufer der Bank. Eine instituts- oder anlagenübergreifende Beratung ist daher seltenst zu erwarten. Im Focus stehen häufig Produkte, die für das Institut besonders ertragsbringend oder wichtig sind. Das kann mal der Bausparvertrag, mal die Versicherung oder aber ein Investmentfonds sein, an dem man dann ein entsprechendes Agio (gerne auch 5%) verdient. Im Edelmetallhandel sind die Margen aber traditionell sehr niedrig, häufig sogar deutlich unter 1%. Das ist für viele Banken schlichtweg unrentabel. Daher rät man schon einmal zu Anlagen, die einen höheren Profit für das Bankhaus abwerfen.

Gold kann man nicht ‚drehen‘

Wenn ein Bankberater einem Kunden Investmentfondsanteile verkauft, kann er an diesem Portfolio immer wieder Geld verdienen: Einmal beim ersten Verkauf durch das Agio/Aufgeld beim Erstkauf, dann durch die jährlichen Depotgebühren und der Berater kann den Kunden (teilweise auch mehrmals im Jahr) anrufen und ihm einen neuen, jetzt viel besseren Fonds vorschlagen, der natürlich wieder einen Ausgabeaufschlag kostet.

Kauft der Kunde hingegen Goldbarren oder Goldmünzen und verwahrt diese zuhause oder im Schließfach, entzieht sich dieses Vermögen dem Bankberater und noch schlimmer: Die meisten Kunden sind froh, dass sie das gekauft haben und wollen es einfach behalten und nicht dauernd ‚drehen‘, d.h. verkaufen und wieder etwas anderes kaufen. Warum auch? Gold mag zwar schwanken, auch unterjährlich und mal ein Jahr nach oben oder unten gehen, aber mittelfristig ist die Wahrscheinlichkeit eines Zuwachses doch außerordentlich groß. Alleine schon deshalb, weil es immer mehr Menschen auf der Welt gibt und immer weniger Gold, was man noch neu fördern könnte. Das zu fördern, wird zudem jedes Jahr teurer, weil die Lohn- und Explorationskosten jedes Jahr steigen.

Von Beginn der 2000er-Jahre bis 2018 ist die Unze Feingold von rund 300 Euro auf über 1000 Euro gestiegen, man hat sein Geld in Gold mehr als verdreifachen können. Der langfristig orientierte Anleger sieht es daher gelassen, wenn es mal 100 Euro rauf- oder runtergeht. Die Wahrscheinlichkeit eines langfristigen Anstiegs ist einfach zu hoch.

Geld, was man nicht braucht, kann man in Gold anlegen

Viele Reiche legen daher einen Teil ihres Geldes, den sie b.a.w. voraussichtlich ohnehin nicht benötigen, in Gold an. Als eine Art Versicherung für schlechte Zeiten. Mit der Erwartung, dass Gold langfristig Schwankungen bei anderen Anlagen wie Aktien, Immobilien oder Währungen ausgleicht. In der Vergangenheit konnten sich mit dieser Strategie viele reiche Anleger auch durch schwere Zeiten retten. Durch Börsencrashs und Zusammenbrüche großer Bankhäuser.

Goldmünzen oder Goldbarren?

Zentralbanken kaufen häufig Gold in großen 400-Unzen-Goldbarren im Wert einer Eigentumswohnung und stapeln dies dann. Das übersteigt die Regel-Geldanlage der Privatanleger häufig. Was soll der Privatanleger dann kaufen? Goldbarren oder Goldmünzen?

Diese Entscheidung ist eigentlich sekundär. Wichtig ist die Entscheidung, überhaupt Gold zu kaufen und zwar goldpreisnah. Dazu eigenen sich Goldbarren genauso wie Gold-Anlagemünzen (z.B. Krügerrand, Maple Leaf, Känguru, Philharmoniker, Britannia etc.)

Natürlich sind große Barren pro Gramm Gold günstiger als kleine Barren. Ein 1kg-Goldbarren kostet pro Gramm Gold auch weniger als eine 1-Unzen-Goldmünze. Aber: Im 1kg-Goldbarren sind gleich über 30.000 Euro ‚am Stück‘ gebunden, die ich auch nicht nur zum Teil wieder zurückgeben kann.

Mischung aus Barren und Münzen

Daher mischen viele Anleger 1-Unzen-Goldmünzen ihrer Wahl mit Goldbarren bis hin zur 250-Gramm-Größe. Gold kaufen soll ja auch Freude machen, also kaufen viele Anleger auch schöne Motive auf Münzen und erfreuen sich damit zusätzlich am Gold.

Foto: Bundesbank/Nils Thies

Zentralbanken kaufen seit Jahren Gold – Weltgoldreserven steigen

Offensichtlich kaufen die Zentralbanken dieser Welt seit Jahren Gold, um für die eigenen Papiergeldwährungen entsprechende Stabilität herzustellen. Die Notenbanken setzen damit auf die Wertstabilität des Edelmetalls Gold.

Russland kauft 22 Tonnen Gold

Während Russland im März offensichtlich rund 22 Tonnen Gold gekauft hat, sah sich Venezuela, welches in Armut und Chaos versinkt, gezwungen, Gold aus den staatlichen Beständen zu verkaufen.

Welt-Goldbestände per 31.3.2018

In u.a. Liste sind die Weltgoldbestände der Zentralbanken per 31.3.2018 aufgelistet, soweit per diesem Datum verfügbar (ansonsten letzte bekannte Zahl):

Weltgold-bestaende-wgc-04-2018-zentralbanken
Die Liste über die weltweiten Goldbestände wurde erstellt vom WORLD GOLD COUNCIL (WGC)

USA auf Platz 1 der Goldbestandshalter

Die USA stehen unverändert auf Platz 1 der größten Goldbesitzer – mit 8.133,5 Tonnen Gold, – wobei Zweifler infrage stellen, ob dieses Gold, welches zum großen Teil in Fort Knox gelagert sein soll, überhaupt noch da ist. Eine unabhängige Vollaufnahme des Goldes  hat es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Deutschland steht mit 3.373,6 Tonnen auf Platz 2 der Hitliste. Einen Teil des Goldes hat die Bundesbank nach Deutschland zurückgeholt, allerdings lagen immer noch etliche Tonnen im Ausland – wenn sie auch tatsächlich noch dort sind.

Türkei und Kasachstan kaufen Gold

Auffallend sind die starken Zukäufe der Türkei, die die Goldreserven des Landes um 8,8 Tonnen aufstocken konntem. Auch Kasachstan hat 4 Tonnen mehr Gold als zuletzt.

Chinas Goldreserven seit mehr als einem Jahr unverändert

Experten bezweifeln, dass China seit 17 Monaten kein Gold den staatlichen Beständen zugeführt haben soll. Solange schon sind die Bestandszahlen unverändert auf 1842 Tonnen Gold.

Weltgoldbestand erhöht

Der gesamte Bestand des vom World Gold Council erfassten Goldes der Zentralbanken hat sich in der jüngsten Auswertung um 154 Tonnen erhöht (auf 33817 Tonnen), ein Zeichen, dass die Währungshüter dieser Welt, die Zentralbanken in Sachen Sicherheit vor allen Dingen auf eines setzen: auf GOLD.

 

Zentralbanken dieser Welt setzen weiter massiv auf Gold – Weltgoldbestände per Januar 2018

Die Notenbanken dieser Welt setzen weiter massiv auf Gold. Das World Gold Council (WGC) hat die Januarstatistik mit den letzten bekannten Goldbeständen der Zentralbanken dieser Welt veröffentlicht. Demnach haben sich alle Zentralbank-Goldbestände dieser Welt leicht erhöht, auf nunmehr 33.726,2 Tonnen Gold.

10 größte Goldbestandshalter:

Hier die zehn größten Zentralbanken, supranationale Organisationen, was den Goldbestand betrifft:

  1. USA mit 8.133,5 Tonnen Gold
  2. Deutschland mit 3.373,6 Tonnen Gold
  3. IWF mit 2.814,0 Tonnen Gold
  4. Italien mit 2.451,8 Tonnen Gold
  5. Frankreich mit 2.435,9 Tonnen Gold
  6. China mit 1842,6 Tonnen Gold
  7. Russland mit 1.828,6 Tonnen Gold
  8. Schweiz mit 1.040,0 Tonnen Gold
  9. Japan mit 765,2 Tonnen Gold
  10. Niederlande mit 612,5 Tonnen Gold

Bemerkenswert dabei: Russland hat die Bestände um 27,4 Tonnen aufgestockt und wird bei gleichbleibender Aufstockgeschwindigkeit im nächsten Monat China überholen. China hat allerdings die letzten Monate keinerlei Goldbestandsveränderung mehr gemeldet. Experten gehen davon aus, dass China tatsächlich schon mehr Gold angehäuft hat, dies nur noch nicht bekannt gibt, um auch weiterhin Gold günstig einsammeln zu können.

Komplette Goldbestandsliste 01.2018

Das WGC führt die 100 größten Goldbestandshalter wie folgt auf:

Goldbestände 01.2018 laut WGC – Datenbasis: Ende 2017 (soweit vorliegend)

Argentinien musste Gold verkaufen

Die Liste zeigt auch, dass Argentinien Gold verkaufen musste, der Bestand wurde um 5,6 Tonnen reduziert. Kasachstan und Russland haben Bestände aufgebaut, ebenso Serbien.

Was für Zentralbanken richtig ist, kann für den Privatmann nicht falsch sein

Wenn die Notenbanken dieser Welt auf Gold als Stabilitätsanker setzen, sollte dies für Privatpersonen auch richtig sein. Notenbanken kaufen häufig 400-Unzen-Goldbarren von ca. 12,5 Kilogramm Gewicht, was für den Privatanleger häufig etwas unpraktisch ist. Bei den Zentralbanken ist es dem großen Anlagebetrag und der Lagerlogistik geschuldet.

Privat setzt man i.d.R. da besser auf kleinere Goldbarren (z.B. 100 Gramm) oder die klassischen Goldunzen wie Krügerrand, Maple Leaf, Känguru, Wiener Philharmoniker & Co.

Goldpreis weiter fest

Der Goldpreis ist auch am Nachmittag weiter fest, der Goldkurs in Euro notiert am frühen Nachmittag in Europa bei 1095 €/oz, der Goldpreis in US$ liegt bei 1322 $/oz.

Bild: OENB/Niesner

 

Weltgoldbestände: Russland und Türkei haben dazugekauft

Das World Gold Council (WGC) hat in seiner Dezemberstatistik die weltweit größten staatlichen Goldbestände aufgelistet, auf den ersten 12 Plätzen stehen dabei:

  1. USA 8.133,5 Tonnen Gold
  2. Deutschland 3.373,6 Tonnen Gold
  3. IWF 2.814,0 Tonnen Gold
  4. Italien 2.451,8 Tonnen Gold
  5. Frankreich 2.435,9 Tonnen Gold
  6. China 1.842,6 Tonnen Gold
  7. Russland 1.801,2 Tonnen Gold
  8. Schweiz 1.040,0 Tonnen Gold
  9. Japan 765,2 Tonnen Gold
  10. Niederlande 612,5 Tonnen Gold
  11. Indien 557,8 Tonnen Gold
  12. Türkei 525,8 Tonnen Gold

Russland und Türkei kaufen Gold

Bemerkenswert ist dabei der Bestand von Russland, die 22,3 Tonnen zugelegt haben, nur noch getoppt von der Türkei, die 30,2 Tonnen Gold gekauft hat.

Insgesamt besitzen die Zentralbanken der World Gold Council Aufstellung zum Erhebungszeitpunkt 33.604 Tonnen Gold.

Goldbestände der Zentralbanken gem. World Gold Council (12.2017)

Goldpreis in Euro unter 1070

Der Goldpreis in Euro fiel am Donnerstagnachmittag unter die Marke von 1070, notierte am Abend bei 1062,57 Euro/oz. Als Hintergrund für den Goldpreis-Rücksetzer wurde die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktzahlen genannt. Dort wurden 2.000 (!) weniger Neu-Arbeitslose gezählt, nämlich 236.000 sogenannte jobless people. Auch die Anzahl der Gesamtarbeitslosen habe in den USA um 52.000 abgenommen, woraus Analysten glauben, ein Anziehen der Konjunktur ablesen zu können.

Schuldenobergrenze: Frist läuft Freitag ab

Die Freude über die Steuerreform von Präsident Trump konnte nur kurz die tatsächlich vorhandenen Sorgen überdecken: Am Freitag läuft die Übergangsfinanzierung des US-Staatshaushaltes aus. Die Schuldenobergrenze ist erreicht. Beschliesst der US-Kongress nicht z.B. eine neue Brückenfinanzierung oder eine neuerliche Anhebung der Schuldenobergrenze, müssen nach Freitagnacht Teile des Staatsbetriebs geschlossen werden.

Passiert bis Freitag, Mitternacht amerikanischer Zeit nichts, greift die US-Schuldenobergrenze wieder, darf auch das US-Schatzamt keine neuen Schuldtitel mehr ausgeben. Möglicherweise will man weiter im Krisenmodus mit Überbrückungsfinanzierungen arbeiten, aber auch dann werden die USA spätestens im März oder April zahlungsunfähig. Der Kongress muss sich also etwas einfallen lassen.

Käufer nutzen niedrige Kurse zum Gold kaufen

Deutsche Anleger nutzten heute intensiv die Möglichkeit, Standard-Goldunzen wie den Krügerrand, den Maple Leaf oder auch das Känguru zu Preisen unter 1100 Euro zu kaufen. Bei den Silbermünzen war das Silber-Känguru der Perth Mint mit Preisen von kurz über 16 Euro am begehrtesten. Anleger orderten häufig gleich masterboxenweise (in 250er-Stückelungen).

Bild: Bundesbank

 

Zentralbanken kaufen 25% mehr Gold

Die Notenbanken dieser Welt haben im letzten Quartal 25% mehr Gold gekauft. Insgesamt wurden netto 111 Tonnen Gold durch Zentralbanken im dritten Quartal 2017 gekauft. Besonders kräftig haben dabei übrigens die Zentralbanken aus Russland, der Türkei und Kasachstan zugelangt, stellte das World Gold Council (WGC) fest.

In 2017 bisher 289 Tonnen Gold gekauft

Die Notenbanken dieser Welt scheinen an Gold als Wertaufbewahrungsmittel zu glauben, sonst hätten sie dieses Jahr nicht schon insgesamt 289,6 Tonnen Gold gekauft (Jan.-Sept. 2017). Russland hat davon alleine im letzten Quartal 63 Tonnen zugesteuert, die Türkei 30,4 Tonnen.

Türken verkaufen Dollar und kaufen Gold

Die Türken folgen einem Aufruf ihres Präsidenten Erdogan, der die Türken aufgefordert hatte, US-Dollar zu verkaufen und sich dafür lieber Gold zuzulegen. Im Gesamtjahr 2017 haben die Türken bisher alleine 47 Tonnen Goldbarren und Goldmünzen gekauft, verglichen mit einem Vorjahreswert von 14,8 Tonnen eine erhebliche Steigerung.

US-Banken kaufen massiv Gold

Bemerkenswerterweise kaufen US-Banken massiv Gold für sich selber. In den USA müssen 6 Wochen nach Quartalsende die großen ETFs ihre größten Anteilseigner bekannt geben und bei der Gelegenheit wurde nunmehr öffentlich, wer z.B. beim weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Shares die meisten Anteile hält. Bemerkenswerterweise sind unter den zehn größten Anteilseignern dort gleich VIER US-Banken, die ihre Bestände deutlich aufgestockt haben:

  • Morgan Stanley (+ 73,4%)
  • Bank of America (+31,5%)
  • JP Morgan Chase (+28,5%)
  • Wells Fargo & Comp. (+8,4%)

Die amerikanischen Banken scheinen also selber nicht vollends von ihrem Papiergeldsystem überzeugt zu sein, sondern setzen auch auf GOLD.

Goldpreis geht seitwärts

Der Goldpreis bewegt sich die letzten Tage eher seitwärts, einige Marktteilnehmer erwarten aber eine kräftige Jahresendrallye. Das Unterstützungslevel von 1275$ hat auf jeden Fall gehalten, am Donnerstag nachmittag bewegten sich die Kurse in Dollar um 1280$/oz und der Goldpreis in Euro oszillierte um 1088€/oz.

Chinas Goldnachfrage ungebrochen

In China wird nach wie vor massiv Gold gekauft, im dritten Quartal haben sich die Zahlen wie folgt verändert:

  • Goldnachfrage allgemein in China: +15,49%
  • Goldbarren-Nachfrage in China: + 44,45%
  • Goldschmuck-Nachfrage in China +7,44%

Die Goldförderung in China fiel im gleichen Zeitrum um 10%.

China Goldpanda 2018 in Europa und China stark gefragt

Die Pandamünzen aus China mit der Jahreszahl 2018 wurden von der chinesischen Nationalbank bereits ausgegeben und sind in Deutschland, Europa und auch in China bereits stark gefragt. Die neuen 2018er Panda Goldmünzen und Silbermünzen tragen einen großen Pandakopf als Motiv.

Goldpanda 2018 China der Grösse 100 Yuan/8g

Deutsche kaufen das meiste Gold

Die ganze Welt schaut bei der Goldpreisentwicklung immer nach Indien und China, weil dort die größten physischen Goldkäufe stattfinden. In Indien und China werden die meisten Goldbarren, Goldmünzen und Goldschmuck gekauft, wenn man die Zahlen kumuliert.

Bezieht man aber die Käufe von Papiergold wie Gold-ETFs mit ein, sind die Deutschen Weltmeister im Gold kaufen:

Deutsche kaufen für 8 Milliarden Gold in 2016

Summiert man die Käufe von Goldbarren, Goldmünzen und Gold-ETFs von deutschen Anlegern, kommt man für das Jahr 2016 auf ein Investment von 8 Milliarden Dollar, welches Deutsche in Gold investiert haben. Das ist ein neuer Rekord für Deutschland. Umgerechnet in Euro ergibt das ein Gesamt-Goldinvestment in Deutschland von 6,8 Milliarden Euro.

Neuer Rekord im Gold kaufen in Deutschland in 2016 (Quelle: WGC)

Deutsche kaufen seit 2008 massiv Gold

Mit Ausbruch der Lehman Krise begannen die Deutschen massiv Gold zu kaufen und haben es seitdem auf einem hohen Niveau unter leichten Schwankungen fortgesetzt. Die deutschen Anlegern machten sich nicht nur Gedanken über ausländische Banken, wo zahlreiche deutsche Anleger Geld verloren haben (vor allen Dingen in Island, Niederlanden und USA), sondern auch über deutsche und einige andere europäische Banken.

Nullzinsen führt zu Goldkäufen

Immer mehr Anleger fragen sich in Deutschland, warum sie einer Bank ihr Geld leihen sollten, wenn sie dafür Null Zinsen erhalten oder nur Minizinsen. So erklärt sich der starke Zufluss in physisches Gold wie Goldbarren und Goldmünzen, aber auch in Papiergold wie Gold-ETFs, die starken Zufluss verbuchen können.

Auch Zentralbanken setzen auf Gold

Auch die Notenbanken dieser Welt setzen zur Vermeidung von Währungsrisiken zunehmend nicht mehr auf das Papiergeld anderer Länder, sondern auf Gold. Die Zentralbank-Goldbestände dieser Welt wachsen seit 2007 kontinuierlich jedes Jahr an.

Zentralbank-Goldbestände in Tausend Tonnen Gold seit 2007 – jedes Jahr kaufen sie hinzu.(2017: Stand Juli) Quelle: WGC

Wenn das Kaufen von Goldbarren für Zentralbanken richtig ist, kann es für den privaten Investor nur billig sein, dies auch zu tun. Zentralbanken, Regierungen und so mancher Verbraucherschutzverein warnt vor dem Kauf von Gold, weil der Goldpreis in Euro schwanken könnte. Aber die Regierungen und Zentralbanken selber kaufen dieses Gold massiv in großen Mengen. So böse kann dieses Investment also gar nicht sein.

 

Welche Länder sitzen auf wieviel Gold ? Zentralbankbestände August 2017

Das World Gold Council (WGC) hat die vermeintlichen Zentralbank-Bestände an Gold per August 2017 veröffentlicht. Die Tabelle  wird immer noch von USA mit über 8000 Tonnen Gold und Deutschland mit über 3300 Tonnen Gold angeführt. Kritiker bezweifeln, dass dies überhaupt noch alles da ist, auch wenn die Deutsche Bundesbank zwischenzeitlich einen Teil nach Deutschland zurückgeführt hat.

Das Gold der USA ist seit Jahrzehnten nicht mehr neutral kontrolliert worden, was Kritiker und Verschwörungstheoretiker auf den Plan ruft.

Bemerkenswert ist jedoch, dass fast alle großen Zentralbanken dieser Welt auf Gold setzen und selber Goldbarren bunkern, während man mehr oder weniger eifrig versucht, dies der eigenen Bevölkerung auszureden. Mit zu den größten Käufern in den letzten Monaten gehörten übrigens Russland, Türkei und Kasachstan, die die eigenen Bestände um zahlreiche Tonnen Gold erhöhten. So hat Russland in 2017 bereits über 100 Tonnen den eigenen Reserven hinzugefügt. Die meisten Goldbarren dürften dabei aus heimischer Produktion gestammt haben, die dann durch die Bank of Russia vereinnahmt wurden.

 

               
               
  Welt-Gold-Bestände
  Stand August 2017 – soweit vorliegend. Quelle: World Gold Council WGC
               
    Tonnen % der Reserven     Tonnen % der Reserven
1 USA 8.133,5 74,5% 51 Malaysia 38,3 1,5%
2 Deutschland 3.374,1 69,0% 52 WAEMU (Westafrika) 36,5 11,6%
3 IWF 2.814,0 N.N. 53 Peru 34,7 2,2%
4 Italien 2.451,8 66,9% 54 Slowakei 31,7 38,8%
5 Frankreich 2.435,9 63,6% 55 Katar 26,6 3,0%
6 China 1.842,6 2,3% 56 Syrien 25,8 5,8%
7 Russland 1.715,8 16,6% 57 Ukraine 25,5 5,7%
8 Schweiz 1.040,0 5,4% 58 Sri Lanka 22,3 17,7%
9 Japan 765,2 2,4% 59 Marokko 22,0 3,6%
10 Niederlande 612,5 65,6% 60 Afghanistan 21,9 11,1%
11 Indien 557,8 5,8% 61 Nigeria 21,4 2,5%
12 EZB 504,8 27,2% 62 Serbien 19,0 7,1%
13 Türkei 456,1 16,8% 63 Bangladesh 14,0 1,7%
14 Taiwan 423,6 3,7% 64 Zypern 13,9 64,5%
15 Portugal 382,5 57,0% 65 Tajikistan 12,7 79,5%
16 Saudi Arabien 322,9 2,5% 66 Kambodscha 12,4 5,4%
17 Großbritannien 310,3 8,4% 67 Mauritius 12,4 9,4%
18 Libanon 286,8 22,0% 68 Ecuador 11,8 18,1%
19 Spanien 281,6 17,3% 69 Tschechien 9,5 0,3%
20 Österreich 280,0 50,5% 70 Ghana 8,7 4,7%
21 Kasachstan 279,0 36,8% 71 Paraguay 8,2 4,2%
22 Belgien 227,4 36,0% 72 Ver.Arabische E. 7,5 0,3%
23 Philippinen 196,4 9,6% 73 Myanmar 7,3 5,8%
24 Venezuela 188,1 70,9% 74 Guatemala 6,9 2,6%
25 Algerien 173,6 6,1% 75 Mazedonien 6,9 10,0%
26 Thailand 152,4 3,3% 76 Tunesien 6,8 4,8%
27 Singapore 127,4 1,9% 77 Lettland 6,6 6,9%
28 Schweden 125,7 8,3% 78 Nepal 6,4 2,8%
29 Südafrika 125,3 10,6% 79 Irland 6,0 6,3%
30 Mexico 120,1 2,7% 80 Litauen 5,8 15,7%
31 Libyen 116,6 6,5% 81 Kolumbien 5,8 0,5%
32 Griechenland 112,9 63,0% 82 Kirgisien 5,1 9,9%
33 Korea 104,4 1,1% 83 Bahrain 4,7 6,0%
34 Rumänien 103,7 9,4% 84 Mozambique 4,4 7,0%
35 BIS 103,0 N.N. 85 Brunei 4,3 5,2%
36 Polen 103,0 3,7% 86 Slowenien 3,2 14,8%
37 Irak 89,8 7,9% 87 Aruba 3,1 13,4%
38 Australien 79,9 4,9% 88 Ungarn 3,1 0,5%
39 Indonesien 79,3 2,6% 89 Bosnien Herzegovina 3,0 2,2%
40 Kuwait 79,0 8,9% 90 Luxembourg 2,2 9,6%
41 Ägypten 76,3 10,0% 91 Mongolei 2,1 6,7%
42 Brasilien 67,3 0,7% 92 Micronesien 2,1 32,9%
43 Dänemark 66,5 3,8% 93 Hong Kong 2,1 0,0%
44 Pakistan 64,6 12,8% 94 Island 2,0 1,2%
45 Argentinien 59,8 5,0% 95 Papua Neu Guinea 2,0 4,6%
46 Finland 49,1 18,8% 96 Trinidad & Tobago 1,9 0,8%
47 Weißrussland 43,2 26,3% 97 Haiti 1,8 3,3%
48 Bolivien 42,5 16,5% 98 Jemen 1,6 1,2%
49 Jordanien 40,4 11,3% 99 Albanien 1,6 2,0%
50 Bulgarien 40,4 5,9% 100 El Salvador 1,4 1,5%

 

 

 

Offizielle Goldbestände der Zentralbanken per Juli 2017 – wer hat wie viele Goldbarren?

Fast alle Zentralbanken dieser Welt setzen auf GOLD als Geldanlage und haben Goldbarren in den eigenen Tresoren, um der eigenen Papierwährung Stabilität zu verleihen. Hier eine Liste, welche Zentralbanken der Welt zum 30.6.2017 wie viel Gold als Besitz in ihren Büchern aufgeführt haben.

Ob das Gold auch tatsächlich in deren Tresoren liegt, bezweifelt der eine oder andere Kritiker. Hier die aktuelle Aufstellung der grössten 20 Goldbarren-Besitzer unter den Zentralbanken:

Offizielle Goldbestände 30.6.2017 in Tonnen

  1. USA     8.133,5
  2. Deutschland     3.375,6  
  3. IWF     2.814,0
  4. Italien     2.451,8
  5. Frankreich 2.435,9
  6. China     1.842,6
  7. Russland      1.706,8
  8. Schweiz     1.040,0
  9. Japan     765,2
  10. Niederlande     612,5
  11. Indien     557,8
  12. EZB     504,8
  13. Türkei     441,3
  14. Taiwan     423,6
  15. Portugal     382,5
  16. Saudi-Arabien     322,9
  17. Großbritannien     310,3
  18. Libanon     286,8
  19. Spanien     281,6
  20. Österreich     280,0

….

Das hoch verschuldete Griechenland steht übrigens auf Platz 32 der Liste mit immerhin noch 112,9 Tonnen Gold, die in Form von Goldbarren im Besitz der Bank of Greece stehen.

 

Grösste Veränderungen bei den Goldreserven

Die grösste Veränderung bei den Goldreserven gab es bei Russland, wo sich der Bestand im Vergleich zur letzten Meldung um 19,5 Tonnen auf 1706,8 Tonnen erhöht hat. Auch die Goldreserven der Türkei haben sich um 5,3 Tonnen erhöht, daneben gab es viele kleinere, eher unbeachtliche Veränderungen. China hat seine Goldbestände die letzten Monate nicht verändert oder aber eine Veränderung nicht oder noch nicht gemeldet.

Die Zahlen werden regelmäßig vom World Gold Council (WGC), einer Goldproduzentenvereinigung zusammen getragen. Teilweise liegen der Aufstellung aber ein bis drei Monate zurückliegende Meldungen der Zentralbanken zugrunde.

Chinesisches Papiergeld statt Gold bei der EZB

Die EZB hat im ersten Halbjahr 2017 statt in Gold in chinesisches Papiergeld investiert und im Gegenwert von 500 Millionen Euro (!) in chinesische Renminbi investiert. Damit wurde ein Beschluss des EZB-Rates vom 20.1.2017 umgesetzt. Damit besitzt die EZB als Währungsreserven nunmehr US-Dollar, japanische Yen, GOLD, Sonderziehungsrechte und chinesische Renminbi. Umgangssprachlich wird im Westen die Währung Chinas häufig mit Yuan bezeichnet, was aber im eigentliche Sinne nur die Einheiten der Währung meint. So weisen chinesischen 1-Unzen-Silberpandas (und auch die zu 30 Gramm) ein Nominal von 10 Yuan auf, während die 1-Unzen-Goldpandas (und auch die zu 30 Gramm) einen Nennwert von 500 Yuan aufweisen.