UBS-Goldpreis-handelsraum

UBS hält trotz Goldpreis-Rücksetzer an Kursziel 1300$/oz für Gold in 2017 fest

Trotz der Zinserhöhungen der FED und der jüngsten Goldpreisentwicklung hält die UBS an ihrem Ziel eines Goldpreises in Höhe von 1300 $/oz für das Jahr 2017 fest. Angesichts aktueller Goldpreise von 1211 $/oz (respektive 1062 €/oz) vom heutigen Nachmittag wäre dies eine deutliche Nachoben-Bewegung, die die UBS für dieses Jahr beim Gold noch sieht.

Große Goldnachfrage sollte Goldpreis stützen

Auch wenn sich die UBS bewusst ist, dass der Goldpreis sich auch seitwärts oder abwärts bewegen könnte, geht sie von steigenden Goldpreisen aus, weil die Goldnachfrage, die die nächsten Monate am Markt wirken würde, den Goldpreis voraussichtlich wieder nach oben gehen lasse. Am Donnerstag dieser Woche hat die UBS die jüngste Analyse zum Goldmarkt veröffentlicht.

Weicherer Dollar stützt Goldpreis

Ein weicherer US-Dollar sollte zukünftig den Goldpreis stützen, meint die UBS. Natürlich sei es schwierig, politische Risiken vorherzusagen, die den Goldpreis auch nach oben befördern könnten. Aber gerade wegen dieser Risiken sei es auch sinnvoll, dem Portfolio Gold zur Absicherung beizumischen.

Silberpreis sollte auch steigen

Auch wenn die UBS die Vorhersage für die Silberpreisentwicklung leicht zurück genommen hat, so glaubt sie dennoch, dass sich Silber im Laufe des Jahres 2017 weiter nach oben entwickeln werde. Den Silber-Durchschnittspreis sieht die UBS in 2017 bei 18$ (vormals 18,50) pro Unze. Auf der Basis der aktuellen Silberpreise rund um 15,60$/oz ergeben sich damit aber noch interessante Steigerungspotentiale für Anleger, die jetzt Silber kaufen. Silber werde weiterhin dem Goldpreis folgen und Auf- und Abwärtsbewegungen tendenziell mitmachen.

Platinpreis sollte steigen – glaubt die UBS

Die UBS geht auch von steigenden Platinpreisen in 2017 aus. Vom jetzigen Niveau von 901 $/oz werde Platin in 2017 auf 980 $/oz im Schnitt steigen, ist die Auffassung der UBS-Strategen.

Jetzt tiefe Goldpreise zum Nachkaufen nutzen

Wer jetzt die niedrigen Edelmetallpreise zum Nachkaufen nutzen möchte und dabei die UBS-Prognosen im Kopf hat, kann dies hier tun:

 

Foto: (c) UBS

 

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