Krügerrand-Kollektion-1967-2017

Gold kaufen – das sicherste Investment in diesen Zeiten!

Die USA und die Welt haben zwar mit Ronald Reagan einen eher übersichtlich begabten Western Schauspieler überlebt, auch ein Ernussfarmer (Jimmy Carter) an der Spitze der USA hat die Welt nicht untergehen lassen, aber mit Präsident Trump scheint eine neue Qualität Präsident auf einem der wichtigsten Stühle der Welt zu sitzen, was vielen Anlegern Sorge bereitet.  Vermögensverwalter Jörg Jubelt aus Düsseldorf bezifferte die Wahrscheinlichkeit, dass er vorzeitig seinen Sessel verlassen muss und dies zu Verwerfungen führt, auf 40%.

Nach der US-Wahl kauften die Deutschen massiv Gold

50 bis 100% mehr Goldkäufe waren in Deutschland bei den Edelmetallhändlern direkt nach der Wahl des US-Präsidenten zu verzeichnen. Die Deutschen setzen auf das Krisenmetall Gold. Auch wenn es mal schwankt, kurzfristig nach unten oder oben ausschlagen kann. Langfristig fühlen sich viele Anleger mit dem gelben Metall auf der sicheren Seite. Ist es doch seit Beginn des Jahres 2000 bereits auf DREIFACHE des damaligen Preises in Euro gestiegen. Von rund 300 Euro pro Unze auf ca. 1100 Euro pro Unze – und war zwischenzeitlich sogar noch viel höher.

Weltgefüge stimmt nicht mehr – Krisenmetall Gold profitiert

Das Weltgefüge ist nich mehr so wie es vor ein paar Jahren noch war: In den USA agiert jetzt ein Präsident, der kurz vorher von den USA unterzeichnete Verträge einfach einseitig aufkündigt, sei es Klimaabkommen oder Kuba betreffend.  Der eher auf Krawall gebürstet ist – statt auf Diplomatie. Ein solches Staatsoberhaupt am roten Knopf für Atomwaffen sitzen zu haben, macht einigen Anlegern Angst. Vor dem anstehenden G20-Gipfel äußern sich nahezu alle anderen Teilnehmerstaaten kritisch über die USA, der einer mehr diplomatisch, der andere offen. Dem türkischen Präsidenten hat man im Vorfeld gleich einen öffentlichen Auftritt verboten, was dieser mit mangelndem Demokratieverständnis in Deutschland kritisierte. Es schwelt und brodelt auf der Welt. Seit mehr als 5000 Jahren setzen die Menschen auf der Welt in solchen Zeiten auf GOLD. Gold ist von Regierungen und Währungen unabhängig. Regierungen und Währungen kommen und gehen. Gold bleibt. Gold bleibt auch dann, wenn Währungen verändert, verwässert oder abgeschafft werden. Das macht mancher Bank Angst, gibt aber dem Anleger, der Gold besitzt, Sicherheit.

Alan Greenspan, US-Notenbank-Präsident, empfiehlt Gold

Selbst der ehemalige US-Notenbankpräsident, empfiehlt Gold als das „ultimative Zahlungsmittel auf der Welt – Gold wird überall akzeptiert“. In seiner aktiven Amtszeit war es seine Aufgabe, den Anlegern die Sinnhaftigkeit einer Anlage in Papiergeld (US-Dollar) schmackhaft zu machen. Nach seinem Ausscheiden aus der FED darf er sagen, was er denkt und was er für richtig hält. Nicht umsonst kaufen auch fast alle Notenbanken dieser Welt Gold – oder haben bereits Berge davon gekauft. In jedem der letzten Jahre haben Notenbanken per saldo Gold zugekauft, d.h. die Zukäufe haben die Abverkäufe deutlich überragt. Was für Notenbanken richtig ist, sollte auch für das Privatvermögen richtig sein: Gold kaufen!

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Goldreserven der Zentralbanken: Russland und China kaufen massiv Gold

Totschlag-Argumente gegen Gold

Die Argumente, die regelmäßig gegen Gold aufgebracht werden, lassen sich allesamt leicht entkräften, werden aber dennoch seit Jahrzehnten regelmäßig wiederholt. Aber getretener Mist wird breit und nicht fest: Wenn man Unrichtiges ständig wiederholt, wird es dadurch nicht besser:

  1. Gold kann man nicht essen. Das stimmt, aber man kann auch einen Investmentfondsanteil oder Bargeld nicht essen. Ebenso ein Sparbuch. Dieses Argument ist also nicht nur falsch, sondern auch noch dumm. Das Gegenteil ist richtig: Es hat sich in allen Krisen und Kriegen dieser Welt gezeigt, dass man mit Gold im Krisenfall (oder auch im Krieg) immer weiter kommt: Man kann es gegen Dinge, die man benötigt eintauschen, sich z.B. auch etwas zum Essen besorgen. Gegen Gold gibt ein Landwirt auch Fleisch, Milch oder Getreide ab. Gegen ein Sparbuch einer geschlossenen Bank oder gegen Papiergeld einer inflationären Währung wird er dies eher ungern tun.
  2. Gold bringt keine Zinsen. Das ist richtig: Gold, welches sie im Schließfach eingeschlossen haben, bekommt keine Kinder, es vermehrt sich nicht. Braucht es aber auch nicht. Das Gold wird langfristig mehr wert und transferiert ihr Vermögen in die Zukunft. Wenn Sie im Jahr 2000 eine Goldunze für 300 Euro gekauft haben und diese im Jahr 2017 für 1100 Euro verkauft haben, haben Sie ihr Vermögen viel stärker vermehrt, als jemand, der seine 300 Euro im Jahr 2000 bei einer Bank gegen Zinsen angelegt hat. Bei den aktuellen Mini-Zinsen bis Minus-Zinsen gilt das erst recht. Aktuell könnten Sie auch noch entgegen: Sparbücher bringen auch keine Zinsen (oder nur MICRO-Zinsen)
  3. Gold ist vom US-Dollar abhängig. Auch das ist für den deutschen Anleger: Quatsch. Natürlich werden weltweit viele Gold-Kaufverträge in US-Dollar geschlossen, aber auch viele in chinesischen Yuan oder in Euro oder in Pfund. Entscheidend für den deutschen Anleger ist die Wertentwicklung in Euro. Und in Euro hat sich Gold die letzten 17 Jahre ca. verdreifacht. Da kann der Goldpreis in US-Dollar sich bewegt haben wie er will. Das kann einem Euro-Anleger ziemlich egal sein. Im Übrigen ist auch eine BMW-Aktie vom US-Dollar oder dem US-Markt abhängig. Wenn Donald Trump beschließt, dass in den USA keine BMWs mehr gekauft werden dürfen oder nur durch Zoll verteuert, leidet auch die deutsche BMW-Aktie.
  4. Die Verwahrung von Gold kostet so viel Geld. Auch das ist Quatsch. Anleger, die Gold kaufen, können dies preiswert verwahren lassen. Wer beispielsweise 3 Kilogramm Gold (Gegenwert im Bereich > 100.000 Euro) kauft, erhält Gold im Volumen von 3 Tafeln Schokolade. Die kann man im kleinsten Schließfach der Bank aufbewahren, was oftmals nicht wesentlich mehr als 100 Euro pro Jahr kostet. Wer für 100.000 Euro Aktienfonds kauft, zahlt häufig schon 5000 Euro davon an AGIO an die Fondsgesellschaft und Depotgebühren noch dazu. Viele Privatleger verwahren ihr Gold an einem sicheren Versteck zuhause auf, was angesichts der hohen Wertdichte leicht möglich ist.  Jeder Hausbesitzer kann Gold im Volumen von 3 Tafeln Schokolade leicht im Haus verstecken…und wenn er es einmauern müsste.  Selbst ein Tresor der VdS-Klasse 3, den jede Hausratversicherung  mit Kusshand bis 100.000 oder 200.000 Euro versichert, kostet unter 1000 Euro am Markt. Einmalig und billiger als jeder Provisionsanteil, den sich sonst bei Fondsanteilen eine Bank einstreicht.

 

Gold kaufen beruhigt und lässt ruhig schlafen

Wer Gold hat, schläft besser: Wer Gold gekauft hat, der kann allen Krisen dieser Welt entspannt entgegen sehen. Ob wieder eine Bank in Italien pleite geht, eine deutsche Bank vom Staat gerettet werden muss oder Banken mal für Wochen schließen oder die Auszahlungen beschränken, wie in einigen Eurostaaten ja schon passiert: Wer Gold hat, sieht das tiefenentspannt. Wer sich mit seinen Großeltern über Währungsreformen unterhält und wie es war, als jeder nur 40 Mark bekommen hatte und neu anfangen musste, kann das beruhigende Gefühl von Goldbesitz nachvollziehen.  Auch in Indien, wo Bargeldbesitzer vor kurzem über Nacht vom Staat erfahren mussten, dass die beiden größten Banknoten für ungültig erklärt werden, waren Goldbesitzer auf der lachenden Seite.

Inder und Chinesen werden den Goldkurs treiben

Aktuell sieht es auf der Welt so aus, dass Indien und China die beiden grössten Goldkaufnationen der ganzen Welt sind. In Indien und China wird mehr Gold als in USA oder Deutschland gekauft und es gibt immer mehr Inder und Chinesen. Und was noch entscheidender ist: Immer mehr wachsen in die Wohlstandsgesellschaft, verdienen und erwerben Vermögen, machen Weltreisen und kaufen Gold. Wer sich einmal ein Bild von reichen Chinesen machen möchte, dem kann ein Ausflug nach Titisee empfohlen werden. Im früher verschlafenen Schwarzwaldörtchen werden täglich mehr hochpreisige RIMOVA-Koffer an chinesische Touristen verkauft als im Kaufhof in Köln. Das ein Koffer gerne auch mal knapp 1000 Euro kostet, juckt die chinesischen Touristen nicht. Sie haben Geld genug. Das sieht man auch in Chinas Goldgeschäften: Hier stehen chinesische Kunden häufig in Dreierreihen Schlange, um Gold zu kaufen. Dies wird für die zukünftige Goldpreisentwicklung eine wesentliche Stütze werden.

Gold kann steigen, auch wenn der Zins steigt

Die US-Notenbank hat in der letzten Zeit 3x den Leitzins angehoben. Früher hätte so mancher Ökonom gesagt „Steigen die Zinsen, fällt Gold“. Dies ist aber zu kurz betrachtet. Es kommt immer auf den Realzins an. Was nützt es einem Anlegerhaushalt, wenn er sein Geld zu 1% anlegen kann, aber 2% Inflation sein Vermögen netto schrumpfen lässt? Auch die Sicherheit einer festverzinslichen Staatsanleihe muss sicher differenzierter betrachtet werden. Nach Rückzahlungsproblemen bei argentinischen und griechischen Staatsanleihen gelten selbst Staatsanleihen nicht mehr als sicher. Was ist überdies „sicher“. Lehman Brothers galten als todsicher. Deutsche Anleger, die solche „todsicheren Lehman-Zertifikate“ erworben hatten, erlitten einen Totalverlust.

Gold ist kein Versprechen eines Dritten. Gold ist nicht von Regierungen oder Unternehmen abhängig. Gold kann nicht künstlich hergestellt werden. Nicht von Regierungen, nicht von Zentralbanken. Gold ist in sich wertvoll, weil es selten ist.

Maßanzug für eine Unze Feingold

Man hat vor 2000 Jahren im alten Rom für eine Unze Gold eine Maß-Tunika bekommen. Für eine Unze Gold konnte man auch 1920, 1940 und 1960 einen Maßanzug erhalten. Und für eine Unze Gold erhalten Sie auch im Jahr 2017 einen Maßanzug. Gold mag schwanken, aber eine Unze Gold bleibt eine Unze Gold. Für einen 1-Millionen-Mark-Schein aus der Inflationszeit in Deutschland erhalten Sie heute noch nicht mal ein Rosinenbrötchen. Überlegen Sie selber, was Sie für Ihre Nachkommen lieber im Garten vergraben würden: eine Kiste mit Gold oder eine Kiste mit Papiergeld? Im Zweifel existiert die aufgedruckte Währung beim Ausgraben gar nicht mehr. Wie unschön sich Währungen entwickeln können, sieht man z.B. auch am US-Dollar: Um die Jahrtausendwende 1899/1900 erhielt man für 1000 US-Dollar noch ca. 1,5 Kilogramm Gold. Im Jahr 2017 gibt es für 1000 US-Dollar noch nicht einmal eine Unze (31,1 Gramm) Gold. Wer da langfristig auf Papiergeld zur Geldanlage setzt, könnte einen entscheidenden Fehler begehen.

Goldreserven in den Minen reichen vielleicht noch für 15 Jahre

Das Jahr 2017 wird von vielen Experten als das Jahr gesehen, von dem ab die Goldminenproduktion stetig bergab gehen wird. Das Gold in den Goldminen dieser Welt ist unter vertretbarem ökonomischem Aufwand vielleicht noch 15 Jahre lang abbaubar, dann sind die letzten Reserven abgebaut. In Asien fing man im letzten Jahr schon an, unter dem Mehr nach Gold zu suchen, weil die an Land befindlichen Goldminen in absehbarer Zeit erschöpft sein werden.

Größte Goldförderländer der Welt (2016):

  1. China: 463,7 Tonnen
  2. Australien: 287,3 Tonnen
  3. Russland: 274,4 Tonnen
  4. USA: 225,7 Tonnen
  5. Peru: 166,0 Tonnen
  6. Südafrika: 165,6 Tonnen
  7. Canada: 162,1 Tonnen
  8. Mexico: 128,4 Tonnen
  9. Indonesien: 107,9 Tonnen
  10. Brasilien: 96,8 Tonnen

In China, Russland, Peru, Südafrika, Mexico, Indonesien und Brasilien muss man überdies damit rechnen, dass zukünftig Goldförderung massiv teurer wird, da zu den bisherigen Dumpinglöhnen die Arbeiter sicher nicht die nächsten Jahre arbeiten werden. Überdies wird die Einhaltung von Umweltauflagen immer härter überwacht, was zusätzliche Kosten verursacht

Goldnachfrage höher als die Förderung

Die Goldnachfrage ist seit Jahren weltweit höher als die Neuförderung aus den Minen, kann nur durch Umschichtungen und Recycling gedeckt werden. Alleine im ersten Quartal 2017 wurde laut World Gold Council (WGC) Gold im Gewicht von 1034,5 Tonnen weltweit gekauft.  Auch die Nachfrage nach Goldbarren und Goldmünzen stiegt zuletzt gemäß WGC um 9%

9% Nachfrageplus bei Goldbarren und Goldmünzen (WGC Grafik)
9% Nachfrageplus bei Goldbarren und Goldmünzen (WGC Grafik)

Notenbanken fluten die Märkte – wie kommt die Zahnpasta wieder in die Tube?

Die Notenbanken dieser Welt, allen voran die US-Notenbank FED und die EZB haben die Märkte mit Geld geflutet. Früher hätte man gesagt: Die haben einfach Geld gedruckt – ohne Gegenwert. Heute schöpft man über Nacht Buchgeld auf Konten, was vorher gar nicht da war. Aus nichts. Das führt dazu, dass das Geld, was bereits im Umlauf ist, immer weniger wert wird.

Die US-Notenbank FED hat Billionen US-Dollar in den Kreislauf gepumpt, Staatanleihen und Privatanleihen gekauft. Ein Notenbanker bezeichnete einmal den Versuch, dieses Geld wieder einzusammeln, mit dem Versuch „Zahnpasta zurück in die Tube zu drücken“. Probieren Sie es einfach einmal heute Abend mit Ihrer Zahnpasta: Es geht nicht. Die größten Notenbanken dieser Welt haben in den letzten 10 Jahren die Liquidität an den Märkten auf das VIERFACHE ausgedehnt. Dieses Geld der Wirtschaft und den Banken wieder zu entziehen, wird nicht nur schwierig, – es wird schlichtweg nicht gelingen – oder zu einer Katastrophe führen.

 

Es muss nicht immer Gold sein

Selbstverständlich muss man kein Gold kaufen, um sich gegen solche Weltwirtschaftskrisen und -verwerfungen abzusichern. Es gingen auch andere Sachwerte, z.B. Immobilien, Diamanten, Autos, Weine, Kunstwerke etc.

Alles hat sicher seinen Reiz und seine ganz individuellen Vorteile. Bei Gold überzeugt aber vor allen Dingen die hohe Flexibilität, die weltweite Akzeptanz und die Mobilität. Sie können Gold praktisch an jedem Tag an jedem Ort der Welt wieder zu Geld machen. Wenn Sie Goldbarren oder Goldmünzen von renommierten Herstellern und einwandfreier Qualität besitzen, wird diese nicht nur der Bäcker, Metzger oder Landwirt in einer Krise gerne entgegen nehmen, sondern auch ein Aufkäufer in Luxemburg, der Schweiz, Japan, Australien oder Kanada. Z.B. auch nach einer Auswanderung. Gleiches gilt ggf. noch für zertifizierte Diamanten, die auf noch kleinerem Raum große Werte komprimieren können.

Wer aber einmal versucht hat, schnell eine Immobilien zu verkaufen, weiß, was dies heißen kann: Entweder geht es nicht oder nur mit Abschlägen. Ähnliches gilt für Oldtimer. Auch ein echter van Gogh mag über die Jahre wertvoller werden, aber versuchen Sie mal gegen ein 1 qm großes Gemälde ein Mettbrötchen zu kaufen oder auch nur eine Kuh vom Landwirt. Mit kleinen Goldbarren/Goldmünzen oder auch Silbermünzen  (als kleine Einheiten) werden Sie es wesentlich einfacher haben.

Die vielen Vorteile von Gold lassen deshalb viele Anleger zum Sachwert Gold als Krisenvorsorge greifen: 

  • jederzeit schnell kauf- und verkaufbar
  • weltweit anerkannt und genormt
  • verrottet nicht, rostet noch nicht einmal, hält ohne Wartung und Instandsetzung Jahrtausende
  • Hoher Wert auf kleinem Raum
  • Leicht versteckbar
  • Reisefähig

Typische Klassiker bei der Geldanlage in Gold

Der deutsche Anleger kauft klassischerweise die folgenden Goldprodukte, wenn er in Gold anlegt, die allesamt weltweit schnell wieder zu Geld tauschbar sind:

(Goldmünze Maple Leaf aus Kanada – Video der Münzprägestätte in Englisch)

 

Diamanten kaufen – als Ergänzung zur Goldanlage

Diamanten kaufen Geldanlage
(Diamant in Zertifikatskarte – als Geldanlage)

 

Wer sein Vermögen neben Gold noch etwas diversifizieren möchte und trotzdem mobil bleiben möchte, für den kommen Anlagediamanten in Frage.  Durch den Kauf eines kleinen, aber wertvollen Diamanten lassen sich fünf- und auch sechsstellige Summen auf kleinstem Raum anlegen, was für Aufbewahrung und Transport von vielen als Vorteil gesehen wird. Moderne Anlagediamanten haben die Zertifikatsnummer auf dem Diamanten eingeschliffen und können so z.B. am Zielort einer Reise/Auswanderung leicht wieder bei entsprechenden Händlern zu Geld gemacht werden, sofern erforderlich. Beim Kaufen von Diamanten zur Geldanlage erspart man sich natürlich das Aufgeld, was sonst ein Juwelier für das Einfassen oder die Verarbeitung zu Schmuck berechnen würde.

 

 

 

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