Gold kaufen und verkaufen – ohne Einkommensteuer – Gesetzesvorstoß in USA

In Deutschland ist es relativ klar geregelt: Wer Gold kauft und dies innerhalb eines Jahres wieder verkauft, muss den Gewinn versteuern, – Freibeträge einmal außen vorgelassen. Der persönliche Einkommensteuersatz wird dann auf den Gewinn fällig. Das können 20, 25 oder auch 40% und mehr sein.  Hält man Goldbarren oder Goldmünzen länger als ein Jahr im Privatbesitz und verkauft dann, darf man den gesamten Zugewinn steuerfrei vereinnahmen.

In den USA fällt eine ähnliche Steuer an, die sogenannte „Capital gains tax“ (CGT). Wer für 10.000 US-Dollar Goldmünzen kauft und für 12.000 US-Dollar wieder verkauft, muss auf die 2000 Dollar Gewinn eine CGT zahlen.

Gold kaufen und verkaufen ohne Steuer

Aktuell ist in den USA (Arizona) aber ein Gesetz im Gesetzgebungsverfahren, was diese Steuer bei Goldmünzen eliminieren soll. Interessant ist die Begründung: Da durch die Bundespolitik das Papiergeld virtuell immer wertloser gemacht wird, haben die Gesetzesmacher in Arizona einen Vorschlag eingebracht, der es den Einwohnern erlaubt, in Goldmünzen zu investieren – ohne beim Verkauf die CGT zahlen zu müssen: Gold kaufen und verkaufen ohne Capital Gains Tax. Es muss dem US-Bürger möglich sein, sein Vermögen vor staatlich angeordnetem Wertverfall zu schützen, ohne dass der Staat auf diesen Werterhaltungsversuch auch noch Steuern als eine Art Strafe vereinnahmt.

Der Republikaner Mark Finchem argumentiert, dass man im Prinzip nur eine Art US-Währung gegen eine andere tauscht, wenn man Banknoten in US-Goldmünzen tauscht. Das sollte steuerfrei bleiben. Wenn man vier Quarter-Münzen gegen eine 1-Dollar-Banknote tauscht, sei dies ja auch steuerfrei.

Kritiker merken an, dass so manche Goldmünze deutlich über dem reinen Goldpreis verkauft wird, – dafür dürfe eine Steuerbefreiung nicht gelten, zudem einige mit den Goldmünzen spekulieren würden.

Goldmünzen kaufen – als Schutz vor Vermögensverlust

Finchem argumentiert aber, dass die Amerikaner überwiegend Gold in Form von Goldmünzen kaufen, weil sie sich einfach vor Vermögensverlust durch einen immer weicher werden US-Dollar schützen wollen und ihre Dollar-Banknoten oder Dollar-Bank-Kontoguthaben schlichtweg nur gegen Gold tauschen, weil dies wertstabiler sei. Wer seine Dollar hingegen im Portemonnaie mit sich herumtrage oder auf dem Bankkonto lasse, verliere jeden Tag Kaufkraft.

Gold für mehr Dollar zu verkaufen als es zu kaufen ist kein Gewinn

Wenn man seine Goldmünze nach einer gewissen Haltezeit für 100 Dollar mehr verkaufen könne, so ist das kein Gewinn, den es zu versteuern gelte, sondern ein Ausgleich für den Kaufkraftverlust des US-Dollars. Nicht das Gold sei wertvoller geworden, sondern der Dollar wertloser.

Republikaner Finchem hat vor zahlreichen Politikern Vorträge darüber gehalten und ihnen so Inflation erklärt. Eine breite Zustimmung in einer ersten Abstimmung war das Resultat.

1 US-Dollar von 1910 ist heute noch 3 cent wert

Vergleicht man die Kaufkraft eines US-Dollars von 1910 mit der Kaufkraft von heute, so hat der US-Dollar von damals heute nur noch eine Kaufkraft von 3 Cent. „Maximal“ betont Finchem.

Die Bedenkenträger gaben zu überlegen, dass durch eine Steuerfreistellung der US-Goldmünzen, die beantragt wurde, die staatliche US-Mint gegenüber anderen Goldmünzenherstellern bevorzugt würde.

Ein Umstand, den man in Großbritannien tatsächlich schon so handhabt: Britische Goldmünzen sind dort von der Capital Gains Tax ausgenommen: Anleger, die Gold in Form von Britannia Goldmünzen in UK kaufen, werden gegenüber denen, die andere, ausländische Goldmünzen kaufen, bevorzugt.

Man darf gespannt sein, wie sich das Gesetzesvorhaben in den USA weiter entwickelt.

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Gold kaufen – was diese Woche für den Goldpreis wichtig ist

Der Goldpreis startet mit 1226 US$/oz, respektive 1153 Euro/oz etwas schwächer in die neue Woche als er sich in der alten verabschiedet hat, Freitag zuvor fiel er auf 1234$/oz.

Goldpreis ging wegen phänomenalen Steuerplänen Trumps etwas runter

Trump hatte letzte Woche „phänomenale Steuersenkungspläne“ angekündigt, die die Welt in Erstaunen bringen werden. Er hat zwar weder angekündigt, was er genau plant, noch wie er das finanzieren möchte, aber er hat sie angekündigt. Gold ist daraufhin in der letzten Woche etwas gefallen, notiert aber immer noch deutlich höher als zu Jahresbeginn. Trump wolle die grösste Steuerreform seit der Reagan-Zeit durchführen, sagte sein Sprecher, was zu dem Goldpreis-Rückgang um rund 12$ (von 1246$ auf 1234$) führte.

Gold kaufen ist auch die Empfehlung der UBS

Auch die UBS scheint dem Goldpreis noch Potential einzuräumen, sie empfiehlt, Gold zu kaufen. UBS-Rohstoff-Chef Dominik Schnider sieht das Potential für den Goldpreis, der seit Jahresbeginn mehr als 6% gestiegen ist, bei 1300 US$, was beim jetzigen Niveau von knapp unter 1230US$/oz immer noch deutliches Potential nach oben bedeutet und Gold kaufen für Anleger interessant macht. Die UBS sieht zwar die Trump-Ankündigungen, aber weiß auch, dass Ausgabenprogramme oder Steuersparprogramme finanziert werden müssen und erst durch den Kongress müssen. Das müsse erst einmal passieren. Hier sei noch Potential für den Goldpreis nach oben. Die UBS empfiehlt daher: GOLD KAUFEN

Gold der Bundesbank rund zur Hälfte in Deutschland

Die Bundesbank vermeldete letzte Woche, dass das Gold-Rückführ-Programm schneller als erwartet abgelaufen sei. Im vergangenen Jahr seien 216 Tonnen Gold nach Deutschland gebracht worden, davon 111 Tonnen aus USA und 105 Tonnen aus Frankreich. Die nunmehr noch in Paris lagernden 91 Tonnen sollen noch dieses Jahr nach Deutschland verbracht werden. Die Gold-Rückholaktion geht zurück auf einen Bundesbank-Beschluss aus 2013, dass man bis zum Jahr 2021 rund die Hälfte der 3380 Tonnen Gold, die die deutschen Goldreserven ausmachen, nach Deutschland holen wolle. Allerdings verbleiben auch nach der jüngsten Rückholaktion immer noch gewaltige Mengen Gold in den USA. Kritiker fragen sich, ob dieses Gold der Bundesbank überhaupt noch in den USA sei und ob es unter Trump dort sicher sei.

Auch Papiergold-Freunde kaufen Gold:

Gold kaufen ist auch bei den Freunden des Papiergoldes aktuell: 157,9 Tonnen Gold sollen in den Tresoren der Börse Frankfurt lagern – für das Anlage-Vehikel XETRA-Gold. Dies ist erstaunlich, – lagerten dort doch zum Jahreswechsel nur 117,6 Tonnen Gold. Der Gegenwert dieses Xetra-Goldes beträgt damit aktuell rund 5,9 Milliarden Euro. Es gibt also immer noch Anleger, denen physisch tatsächlich selber greifbare Goldmünzen oder Goldbarren nicht wichtig sind, – sondern denen eine Bestätigung auf Papier reicht, dass sie theoretisch einen Auslieferungsanspruch auf Gold hätten.  Der grösste Gold-ETF, der SPDR-Gold-Trust konnte in der vergangenen Woche ebenso einen Zustrom von 22 Tonnen Gold verzeichnen. Mit 836,72 Tonnen Gold verzeichnete der ETF seinen höchsten Stand seit Mitte Dezember. Gold kaufen ist damit sowohl bei privaten wie institutionellen Anlegern in.

Krügerrand kaufen am populärsten

Auch in der vergangenen Woche war es wieder die Goldmünze Krügerrand, die am populärsten unter den Goldanlagemünzen im deutschen Goldhandel war. Gefolgt von Maple Leaf und australischem Känguru sowie dem österreichischem Philharmoniker. Bei den Goldbarren war der 100 Gramm Goldbarren am beliebtesten.

 

 

 

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Nachfrage nach Goldmünzen und Goldbarren in China auf 3-Jahres-Rekordniveau

Gold kaufen in China populär wie lange nicht mehr

Gold kaufen ist in China wieder so beliebt wie seit 2013 nicht mehr: In 2016 wurde wieder ein Rekordniveau erreicht:

Die Goldnachfrage alleine im vierten Quartal 2016 war 86% höher als im Vorjahr – was Goldmünzen und Goldbarren betrifft.

Chinesen kaufen 284 Tonnen Gold

Die Chinesen haben alleine im Jahr 2016 284,6 Tonnen Goldmünzen und Goldbarren gekauft, – dies ist der höchste Stand seit dem Jahr 2013 und ist immer noch höher als der 5-Jahresdurchschnitt, der bei rund 275 Tonnen liegt. Dies macht die Tendenz deutlich: nach oben!

Die chinesische Goldnachfrage steigt seit 3 Jahren bezüglich der Anlage-Goldmünzen und Goldbarren an, wobei in China die Goldpanda-Münzen neben den internationalen Goldmünzen wie Wiener Philharmoniker und Maple Leaf sehr begehrt sind.

Indische Goldnachfrage wurde künstlich gestoppt

Der indischen Regierung wurde das muntere Gold kaufen der Bevölkerung zu unheimlich: Nachdem in Indien auch das vierte Quartal positiv begonnen hatte und die Hochzeitssaison mit einem Nachfrageplus von 30% aufwarten konnte, hat die Außerkurssetzung der großen Banknoten in Indien, die die Regierung am 8.November vorgenommen hatte, die Neigung, auf offiziellen Wegen Gold zu kaufen, gestoppt. Die offizielle indische Goldnachfrage über registrierte Käufe fiel auf ein Level wie vor 10 Jahren. Allerdings sind Inder in der Beschaffung von Gold erfinderisch: Immer wieder werden Schmuggelrouten über Grenzen und Flughäfen entdeckt, weil sich viele Inder trotz staatlicher Reglementierungen nicht vom Goldkauf abhalten lassen.

Gold kaufen war auch in Deutschland sanktioniert

Ähnliche Erfahrungen gab es auch in der Bundesrepublik Deutschland: Vor Jahrzehnten gab es auch in Deutschland auf Goldmünzen wie den Krügerrand eine Mehrwertsteuerbelastung. Der deutsche Goldanleger hat jedoch dann zu Goldkauf die Autobahn nach Luxemburg oder in die Schweiz genutzt, wo das Gold ohne Steuerbelastung zu erwerben war. Schließlich haben sogar Banken in Deutschland Goldsparpläne für ihre Luxemburger Dependancen in Deutschland verkauft, sodass der deutsche Kunde mehrwertsteuerfrei dort sein Gold kaufen konnte. Im Ergebnis hat das deutsche Bundesfinanzministerium die Mehrwertsteuer auf Gold dann wieder abgeschafft, weil sie ohnehin in der Praxis für Anlagegold fast nie vereinnahmt werden konnte.

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Goldpreis: Trump und World Gold Council treiben ihn nach oben

Die Fans von Goldbarren und Goldmünzen haben im Moment einen besten Freund: Donald Trump. Der neue US-Präsident sorgt mit seiner Unberechenbarkeit weltweit für angstgetriebene Goldkäufe. Der Goldpreis erzielte am Dienstag morgen mit 1152 Euro den höchsten Preis seit 3 Monaten. Der Goldpreis in Dollar stieg bis auf 1235,80 $/oz.

Gold als Krisenmetall funktioniert

Gold hat damit wieder einmal seine Funktion als Krisenmetall unter Beweis gestellt: Donald Trump hat mehrfach geäußert, den US-Dollar schwächen zu wollen, damit die USA besser exportieren können. Als Konsequenz kaufen die Amerikaner aktuell vermehrt Gold gegen Dollar, was den Goldpreis nach oben steigen lässt. Die Europäer hingegen befürchten, die Wirtschaft könnte geschwächt werden, wenn Trump Importzölle erhebt und kaufen deswegen Gold.  Trump kann von den meisten Politikern noch nicht so richtig eingeschätzt werden. Mit seiner We make America great again-Politik scheint er einen Handelskrieg mit zahlreichen Nationen anfangen zu wollen. Weder Mexiko, noch Deutschland oder China können sicher sein, ob nicht doch Handelsbeschränkungen eingeführt werden. Argentinische Zitronenlieferanten mussten bereits erfahren, dass von Obama eingefädelte Exporte in die USA von Trump gestoppt wurden. Per Dekret vernichtet Trump über Nacht jahrelange Praxis oder vorher geschlossene Verträge.

Gold in der Gunst der Anleger – Goldpreis steigt

Gold steht daher in der Gunst der Anleger. Trump kann den Dollar schwächen, er kann Importe und Exporte beeinflussen, aber er kann Gold nicht beliebig vermehren oder herstellen. Auf die Idee, es zu verbieten, ist er bislang noch nicht gekommen, – in früheren Aussagen hat er sich sogar als Freund von Gold geoutet. Gold-ETFs in den USA haben massive Zuflüsse, der grösste Gold-ETF hat mit rund 818 Tonnen ca. 19 Tonnen Gold an Zufluss die letzten Tage erlebt. Geldanleger in den USA fliehen sowohl in den SPDR Gold Shares ETF als auch in physisches Gold in Form von Goldmünzen und Goldbarren.

Goldnachfrage auf 3-Jahres-Hoch

Das World Gold Council hat die Goldtrends des Jahres 2016 soeben veröffentlicht: Die Goldnachfrage ist auf einem 3-Jahres-Hoch: Mit 4309 Tonnen Gold-Nachfrage wurde die Vorjahresnachfrage deutlich übertroffen. Auch die ETFs, die von Freunden physischen Goldes gerne Papiergold genannt werden, hatten Zuflüsse ins Gold in einem Ausmaß wie seit 2009 nicht mehr.

Gold kaufen war in 2016 populär (WGC-Grafik)

LBMA-Analysten sehen Goldpreis positiv

Zum Jahresanfang befragt die Londoner Edelmetallhändlervereinigung LBMA ihre Experten, wo sie denn die Edelmetallkurse im Laufe des Jahres 2017 sehen. Fast einhellig lautet für dieses Jahr die Antwort: Deutlich höher.

Zum Zeitpunkt der Prognoseerstellung hatten die LBMA-Mitglieder im Durchschnitt einen Goldpreisanstieg in 2017 von +5,3% auf 1244$/oz prognostiziert mit Ausschlägen nach oben und unten. Die Prognose wurde allerdings in den ersten zwei Januarwochen abgefragt. Aktuell hat die Wirklichkeit die Prognose schon fast eingeholt: Der Goldpreis in Dollar hat sich schon bis auf 1235 $/oz an dieses Ziel herangerobbt. Die Analysten wussten auch zum Zeitpunkt der Prognose noch nicht, wie unberechenbar der US Präsident Trump ist und welchen Einfluss das auf den Goldpreis haben kann. Wohl haben die Analysten einhellig bedeutende Einflussmöglichkeiten wegen der Brexit-Verhandlungen und des US-Präsidenten vorhergesehen, – eine genaue Einschätzung war Ihnen Anfang des Jahres jedoch noch nicht möglich.

Wichtig ist die Essenz: Keiner der Analysten hat dramatische Goldpreis-Rückschritte (z.B. unter 1000 US$) vorhergesehen. In der Vergangenheit waren die Prognosen der LBMA-Mitglieder regelmäßig eher etwas zu vorsichtig und nicht übermäßig positiv. Insoweit könnte man davon ausgehen, dass der Goldpreis sich auch in 2017 noch deutlich über die durchschnittlichen Vorhersagen der LBMA-Experten bewegen wird.

Goldpreis steigt weiter (Tabelle der LBMA):

Goldpreis geht gem. LBMA weiter nach oben

100 Tage Linie beim Goldpreis überschritten

Auch Chartisten haben Freude am Goldpreis, hat er doch soeben die 100-Tage-Linie überschritten, was als wichtige Voraussetzung für einen Anstieg nach oben gesehen wird.

Trump Trump und nochmals Trump

Ob der US-Präsident tatsächlich möchte, dass Apple seine Iphones nicht mehr in China fertigen lässt, sondern in USA und ob er möchte, dass die US-Automobilindustrie keine Teile mehr aus Deutschland importiert, die sie dringend zum Autobau benötigt, weil die Technik in den USA noch gar nicht vorhanden ist, bleibt abzuwarten. Apple baut derweil Fertigungskapazitäten in Indien auf, um bei einem China-Boykott nicht zu stark betroffen zu werden. 100 IT-Unternehmen in USA haben sich schon bei Trump beschwert, darunter Facebook, Google und Apple, weil nach dem Trump-Einreisedekret keine ausländischen Experten mehr ins Land dürften. Auch Google-Angestellte, die auf Auslandseinsatz waren, hätten nach dem Dekret nicht mehr zurück gedurft. Ein Richter hatte das Dekret zwischenzeitlich gestoppt. Es bleibt spannend in den USA mit ihrem neuen Präsidenten.  Gold kaufen ist für viele Anleger weltweit die Antwort.

Gold kaufen am besten physisch

Wer die Lektion noch nicht gelernt hat, dass Zertifikate nur einen theoretischen Lieferanspruch begründen, aber eben kein physisches Gold sind, kauft Gold-Zertifikate oder Gold-ETFs. In Deutschland kaufen die meisten Anleger jedoch lieber physisches Gold in Form von Goldmünzen und Goldbarren. In der aktuellen Woche sind Krügerrand Goldmünzen und Goldbarren bis 100 Gramm die Spitzenreiter bei der Nachfrage. Steigt der Goldpreis weiter – wonach es aussieht – dürften die Käufer dem US-Präsidenten (zumindestens in dieser Hinsicht) dankbar sein. Ein weiter steigender Goldpreis lässt auch den Wert der goldenen Münzen und Barren weiter steigen.

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Trump makes Gold great again

Für den Goldmarkt und den Goldpreis ist der neue US-Präsident Trump das Beste, was passieren konnte.  Rund um die Präsidentschaftswahl kam es im vierten Quartal zu massiven Goldkäufen durch Geldanleger, die durch den Wahlkampf und provokative Aussagen verunsichert worden sind. Mit der Präsidentwerdung und ersten Dekreten des neuen Präsidenten scheinen Anleger weiter massiv zu Gold zu greifen, weil sie ob der bemerkenswert anderen Vorgehensweise des neuen Präsidenten verunsichert sind.

Trump makes Gold great again

Unter Goldhändlern kursiert daher der Ausspruch Trump makes Gold great again – in Abwandlung des Trump-Wahlspruchs Make America great again. 

Massive Goldkäufe in Deutschland

Ein deutscher Edelmetallhändler outete die letzten Tage den Umsatz aus 2016: 1,9 Milliarden Euro wurden bei ihm in Edelmetalle investiert, davon 42 Tonnen Gold. Auch er führte den Umsatz mit auf den Trump-Effekt zurück. Vor allen Dingen das vierte Quartal rund um die Präsidentschaftswahl war ausschlaggebend.

Weltweite Rekord-Absatzzahlen bei Gold

Auch das World Gold Council, eine Produzentenvereinigung mit Hauptsitz in London berichtet von Rekord-Absatzzahlen bei Gold. Im Jahr 2016 seien insgesamt über 4300 Tonnen Gold verkauft worden, – soviel wie seit 3 Jahren nicht mehr.  Auch institutionelle Anleger setzen vermehrt auf Gold, sogar bei den Papiergold-Produkten ETF & Co sorgte eine Nachfrage von mehr als 500 Tonnen für Aufmerksamkeit – ein Niveau, was man zuletzt während der Lehman-Krise verzeichnen konnte.

Goldmünzen und Goldbarren für Anleger

Deutsche Anleger setzen jedoch vermehrt auf tatsächlich vorhandenes Gold zum Anfassen und sind nach der Lehman-Krise vorsichtig, was den Erwerb von Papiergold und Zertifikaten angeht. Goldmünzen wie Krügerrand, Maple Leaf und Känguru werden ebenso massiv gekauft wie Goldbarren.

Trump-Faktor auch zu Beginn des Jahres 2017

Das schnelle Verfassen von Dekreten wurde dem neuen US-Präsidenten einerseits positiv angerechnet, weil er damit unter Beweis gestellt hat, dass er schnell und wie avisiert handelt, – andererseits wurden Unsicherheiten laut, da die meisten Dekrete wohl mit der heißen Nadel gestrickt waren und mangels Ausführungsbestimmungen viele Fragezeichen offen ließen. Goldkäufer in USA und Deutschland gaben auf Nachfrage an, das Gold auch wegen der politischen Unsicherheit gekauft zu haben. Große US-Unternehmen wie Facebook und google monierten, dass sie nur ungern ihre Mitarbeiter, die im Ausland im Urlaub oder Arbeitseinsatz waren, verlieren würden, nur weil diese wegen einem Trump nicht passenden Pass nicht mehr zurückreisen dürften. Ein Richter kippte zwischenzeitlich das Dekret, was Trump dazu veranlasste, den Richter infrage zu stellen.

Goldpreis steigt unter Trump

Der Goldpreis steigt auf jeden Fall unter der Präsidentschaft von Trump. Aktuell (6.2.2017) notiert die Feinunze Gold bei 1141 Euro/oz und liegt damit fast 4% höher als noch zu Jahresanfang. 4% Wertzuwachs in einem Monat ist ein Plus, was Anleger mit Sparbriefen, Festgeldern oder Festverzinslichen dieses Jahr voraussichtlich nicht im Gesamtjahr erzielen werden. Goldkäufer dürfte es freuen. So macht das Kaufen von Goldmünzen Spaß.

 

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Krügerrand Goldmünzen Jahrgangssammlung 1967 bis 2017 auf dem Markt

Der Krügerrand als die erste Goldbullionmünze der Welt erschien erstmals 1967 und von da an jedes Jahr. Allerdings in unterschiedlichen Stückzahlen. So z.B. in Jahren des Südafrika-/Krügerrand-Boykotts wegen der Apartheidspolitik Südafrikas nur in kleinen Auflagen. Erstmal ist es nun gelungen, einige wenige Komplett-Sammlungen Krügerrand zusammen zu tragen.

Krügerrand Komplettsammlung

Die Krügerrand Komplettsammlung beinhaltet von jedem Jahrgang beginnend mit dem Krügerrand 1967 bis zum Jahr 2017 eine Goldmünze Krügerrand der Größe 1 oz. Incl. der Jahrgänge, die besonders schwierig zu beschaffen sind, z.B. 1967, 1985, 2000 u.a., weil in diesen Jahren besonders wenig Krügerrand Goldmünzen der Größe 1oz hergestellt worden sind.

Die exakten Auflagen der einzelnen Krügerrand-Jahrgänge kann man hier ersehen: Übersicht Krügerrand Auflagen nach Jahrgang

51 Krügerrand Münzen im Set

Die Jahrgangssammlung Krügerrand beinhaltet somit 51 Krügerrand-Goldmünzen und ist in einem hochwertigen Aluminium-Koffer untergebracht. Selbst für erfahrende Edelmetallhändler ist es schwierig, die seltenen Jahrgänge am Markt zu erhalten, da viele der seltenen Jahrgänge in Sammlerhänden verschwunden sind oder aus Unkenntnis eingeschmolzen worden sind. Es stehen weltweit nur 5 Komplett-Kollektionen zur Verfügung. Dadurch, dass ALLE Jahrgänge von 1967 bis 2017 enthalten sind, erfüllt die Sammlung den Komplettheitsanspruch, der an eine hochwertige Sammlung zu stellen ist. Gerade auf Auktionen und im professionellen Münzhandel erzielen komplette Kollektionen immer wieder Höchstpreise, da sie oft das Ergebnis jahrelangen oder jahrzehntelangen Sammelns sind. Es hat über 3 Jahre und viel Überzeugungskunst gekostet, diese Sammlungen zusammen zu tragen, mussten sich dafür doch andere Sammler dafür von bestimmten, seltenen Jahren trennen. In dem Koffer sind teils Münzen in PP-Erhaltung, teils Stempelglanz-Qualität, teils Bankhandelsqualität. Überhaupt die 51 Jahrgänge zusammen zu bekommen – egal in welcher Prägequalität – gilt schon als schwierig bis unmöglich.

Krügerrand-Kollektion für 97.300,-

Die Komplett-Kollektion wird aktuell aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums des Krügerrands für 97.300,- Euro angeboten. Es dürfte einem Sammler und auch Händler schwer fallen, außerhalb dieser Kollektion alle Jahrgänge überhaupt zu bekommen, auch wenn er lange danach sucht. Selbst für einen höheren Preis ist es nicht nur schwierig, sondern grenzt an Unmöglichkeit. Nur durch das Zusammenwirken zwischen der South African Mint, erfahrenen Händlern und Distributoren weltweit konnte die Sammlung zusammen getragen werden.

Durch Klicken auf das Bild gelangen Sie zum Shop-Angebot der Krügerrand-Jahrgangssammlung:

Krügerrand Jahrgangssammlung 1967-2017

Goldwert plus numismatischer Wert

Mit einer solchen Kollektion, die alleine schon durch den Goldwert der enthaltenen 51 Unzen Gold abgesichert ist, erwirbt man einen numismatischen Schatz, den andere nur schwerlich zusammen tragen können – auch nicht zu einem höheren Preis. Auf der Münzmesse World Money Fair in Berlin signalisierten daher gleich mehrere Münzhändler weltweit ihr Interesse am Erwerb, weil sie es selber auch nach Durchsicht von zehntausenden von Krügerrand Goldmünzen bisher nicht geschafft haben, eine lückenlose Kollektion aufzubauen.

 

 

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Luchs Silbermünze 2017 1oz Silber aus der Predator-Serie neu auf dem Markt

Die Royal Canadian Mint hat die zweite Münze aus der Predator-Serie ausgegeben: Die 1oz-Silbermünze „Luchs“ (englisch: „lynx“)

Luchs 1oz Silbermünze auf Maple Leaf Ronde

Die Luchs-Silbermünzen werden auf den identischen Ronden (Münzrohlingen) wie die Maple Leaf Silbermünzen hergestellt, weisen daher auch identische Maße auf.

Kleine Auflage macht Luchs Silberunzen auch für Sammler interessant

Da der Luchs als Silbermünze nur eine Auflage von 500.000 Stück hat und nicht wie die Maple Leaf Silbermünze unlimitiert ausgegeben wird, ist die Münze aus der Predator-Serie auch für Sammler interessant, da sich mit der Zeit numismatische Aufgelder für diese Münze bilden könnten. Auch der Luchs als 1oz-Silbermünze der Royal Canadian Mint enthält das Sicherheits Feature eines versteckten Bullion-DNA-Zeichens, welches links unter dem Tier in einem Ahornblatt versteckt ist. Mit einem speziellen Gerät können Münzen mit Hilfe dieses Zeichens auf Echtheit getestet werden.

1oz Luchs Silber 2017 auch in tubes und Masterboxen

Die Silbermünzen Luchs der Royal Canadian Mint werden auch in Röhrchen/tubes a 25 Stück verpackt und in Masterboxen a 500 Stück. Investoren, die mehrere Luchs-Silbermünzen erwerben wollen, sollten also darauf achten, eine durch 25 oder 500 teilbare Stückzahl zu bestellen, um volle tubes oder Masterboxen zu erhalten.

Technische Daten 1oz Luchs Silbermünze Canada 2017:

 

  • Land: Kanada
  • Jahr: 2017
  • Nennwert: 5 Can$
  • Gewicht: 31,1 Gramm (1oz)
  • Feinheit: 999,9/1000
  • Material: Silber
  • Durchmesser: 38mm
  • Münzen im tube: 25
  • Münzen in Masterbox: 500
  • Auflage: 500.000 Stück
  • Sicherheit: DNA-Bullion-Markierung

Vertrieb der Luchs 1oz Silbermünzen 2017 aus Canada

Die Royal Canadian Mint verkauft diese Silbermünzen Luchs (ebenso wie Maple Leaf Silbermünzen) NICHT direkt an Sammler oder Kapitalanleger in Deutschland, sondern bedient sich dazu eines ausgewählten Händler-Netzwerks, von denen deutsche Kapitalanleger diese Silbermünzen kaufen können:

Luchs Silbermünze 2017 von deutschem Händler kaufen

 

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Goldmünzen Britannia der Royal Mint erfolgreich am Markt

Die British Royal Mint, die im Nordwesten von Cardiff in Wales eine große Münzprägestätte betreibt, blickt nicht nur auf 1100 Jahre Münzprägestätten-Geschichte zurück, sondern auch auf ein erfolgreiches letztes Jahr, was den Bullionmünzen-Vertrieb (Britannia) betrifft.

50% mehr Goldmünzen und Goldbarren in 2016 verkauft

In 2016 hat man 50% mehr Goldbarren und Goldmünzen verkauft als noch ein Jahr zuvor. Die Britannia-Goldmünzen haben sich erfolgreich im Königreich (UK) und auch in Kontinentaleuropa verkauft, vor allen Dingen in Deutschland.

Paletten statten Boxen mit Silbermünzen Britannia

Während Bullionmanager Nick Bowkett früher froh war, wenn jemand ein paar Boxen mit Britannia Silbermünzen gekauft hat, werden diese heute palettenweise an Weiterverkäufer verkauft. Unter Bowkett wurden einige Dinge rund um die Britannia-Münzen marktgerechter gestaltet, – bis hin zur Verpackung.

British Royal Mint im Vergleich

Die British Royal Mint kann mit den im letzten Jahr abgesetzten 237.000 Goldunzen natürlich nicht mit den 1,2 Millionen Goldunzen der US Mint (Eagle und Büffel) mithalten und auch die Österreicher liegen mit 534.000 Goldunzen vor den Briten, aber man hat sich die letzten Jahre langsam von unten nach oben gerobbt. Auch die Perth Mint liegt mit 520.000 verkauften Goldunzen noch vor der British Royal Mint.

70% Großhandel, Schwerpunkt USA und Deutschland

Die British Royal Mint verkauft 70% der Bullionmünzen in den Großhandel, vor allen Dingen Britannia und Sovereigns: Deutschland und USA gehören dort zu den Kernmärkten. In Großbritannien kaufen viele Sammler einzelne Münzen direkt ab Münzprägestätte ein. Für den deutschen Markt arbeitet man mit ausgesuchten Distributoren der Royal Mint zusammen, die wiederum dann an Endkunden verkaufen. Dies hat für den Kunden Geschwindigkeits- und Logistikkosten-Vorteile.

Umsatz in Deutschland mit Goldmünzen und Silbermünzen verdoppelt

Die Verkäufe an Gold- und Silbermünzen nach Deutschland haben sich im Jahr 2016 verdoppelt, teilt die Royal Mint mit. Maßgeblicher Grund sind starke Verkäufe an Britannia-Goldmünzen und den Britannia-Silbermünzen, auch Sonderausgaben wie Lunarmünzen und Queens Beast-Münzen. Auf grosses Interesse stoßen in Deutschland auch die 1/10 oz Goldmünzen der Britannia Serie.

Brexit sorgte für vermehrte Nachfrage nach Goldmünzen

Nach der Brexit-Entscheidung gab es sowohl in Großbritannien wie auch in Deutschland einen Nachfrageschub nach britischen Goldmünze.

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LBMA: Goldpreis-Vorhersage für 2017 durchweg positiv

Die Londoner LBMA als eine der weltweit anerkanntesten Edelmetallhandelsvereinigungen hat ihre Mitglieder nach einer Einschätzung der in 2017 eintretenden Preise für Gold und Silber befragt. Die Antworten sind durchweg positiv, die Experten gehen im Schnitt von einem Goldpreis aus, der im Schnitt des Jahres 2017 5,3% höher sein dürfte als der Goldpreis im Schnitt der ersten 15 Januartage dieses Jahres.

Goldpreis steigt in 2017

Während der Goldpreis tatsächlich in den ersten beiden Januarwochen im Schnitt bei 1181 US$/oz gelegen hat, sehen die Analysten für einen Gesamtjahres-Durchschnitt beim Goldpreis eher ein höheres Niveau, nämlich 1244 $/oz, was einer Steigerung von 5,3% entsprechen würde. Damit würde sich Gold immer noch deutlich besser entwickeln als festverzinsliche Wertpapiere oder Spareinlagen, die bei der Niedrigzinspolitik der EZB kaum noch Zinsen bringen.

Gold als Anlageform bleibt interessant

Damit bleibt Gold als Anlageform für Kapitalanleger weiter interessant, wobei es sekundär ist, ob Anleger Goldmünzen kaufen oder in Goldbarren investieren. Gold sollte nach Meinung der Analysten im Jahr 2017 deutlich steigen.

Silber steigt mehr als Gold

Für Silber sehen die Analysten der LBMA sogar noch etwas mehr Potential: Der Silberpreis sollte im Jahresschnitt 2017 7,1% höher sein als in den ersten Januartagen. So der Durchschnitt der Einschätzung der LBMA-Analysten. Der Anfang Januar gewesene Durchschnitts-Silberpreis von 16,59$ soll im Jahresschnitt bei 17,77 $ liegen, – da ist also noch Luft nach oben.

Auch Platin und Palladium im Plus

Für Platin sieht der Schnitt der Vorhersagen ein Plus von 4,9% für 2017, bei Palladium eher verhaltene +2,4%

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FED lässt Zinsen niedrig – Goldpreis weiter fest

Der Goldpreis hat mit einem leichten Anstieg auf die FED-Entscheidung reagiert, die Zinsen unverändert niedrig zu lassen.

Gold notierte am Abend in Europa mit 1122 Euro/oz.

Die US-Notenbank FED lässt die Zinsen weiter auf niedrigem Niveau (zwischen 0,5 und 0,75%).

Die FED sprach nach ihrer ersten Sitzung nach der Einsetzung des neuen Präsidenten Trump zwar davon, dass die US-Konjunktur positiv sei, sendete aber keinerlei Signale, dass sie Zinsen anheben wolle.

Im Dezember  hatte die FED einen Schlüsselzins zur Geldleihe an Banken leicht angehoben und es für möglich gehalten, in 2017 dreimal die Zinsen anheben zu können.

Präsident Trump kann zwar nicht direkt auf die FED einwirken, er hat aber ein Vorschlagsrecht, wenn die jetzige FED-Chefin Yellen in einem Jahr Platz für einen Nachfolger macht.

Gut für Gold: Trump will niedrige Zinsen

Nach allem, was Trump bisher geäußert hat, ist er an einem schwachen US-Dollar interessiert, den es nur mit niedrigen Zinsen gibt. Dies würde es den USA erlauben, mehr zu exportieren und eine positive Handelsbilanz zu erreichen. Niedrige Zinsen allerdings führen zu vermehrten Investments in Gold, was den Goldpreis beflügeln dürfte. Bei niedrigen Zinsen kaufen Anleger mangels Anlage-Alternative vermehrt Goldmünzen und Goldbarren.

Da diesmal noch nicht mal mögliche Zinserhöhungen in der Zukunft erwähnt worden sind, gehen Experten davon aus, dass in naher Zukunft kein Zinsschritt nach oben erfolgt. Die FED erwähnte, dass das Schaffen von Arbeitsstellen in den USA Fortschritte mache und die Inflation wohl unerwünscht niedrig sei, aber ein Ziel von 2% zu erreichen sei.

Notenbank-Chefin Janet Yellen hatte in der Vergangenheit mehrfach angekündigt, eine sich überhitzende Konjunktur in den USA durch höhere Zinsen bremsen zu wollen. Allerdings ist eine sich überhitzende Konjunktur in den USA noch nicht mal in Sicht. US-Präsident Trump hat eine brummende Konjunktur durch sein AMERICA FIRST – Programm angekündigt, aber ob dies auch faktisch umgesetzt werden kann, bleibt abzuwarten.

Amerikaner kauen massiv Gold und Silber

Die Amerikaner scheinen die Lage auch als unsicher zu empfinden, US-Anleger kaufen massiv Gold und Silber, – so vermeldete die US-Mint für Januar einen 11-Monats-Absatzrekord an Silbermünzen: Über 5 Millionen Silber-Anlagemünzen US-Eagle wurden alleine im Januar verkauft

 

 

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